Leider sehr unorginal geplostert und lackiert, aber den einen störts, den anderen nicht:
Der hier wäre mir um einiges lieber:
Schöne Farbkombination:
Billig, aber innen leider schon "verschlimmbessert":
Eine "Pausbacke" zum Schnäppchenpreis:
Leider sehr unorginal geplostert und lackiert, aber den einen störts, den anderen nicht:
Der hier wäre mir um einiges lieber:
Schöne Farbkombination:
Billig, aber innen leider schon "verschlimmbessert":
Eine "Pausbacke" zum Schnäppchenpreis:
Momentan ist nicht allzuviel los:
Hier ein hübscher später "L" 4-Türer, ursprünglich wohl aus Skandinavien:
"Falsche" Ascona Lackierung, aber ansonsten auch nicht schlecht:
Roy
´Hallo RS70, in diesem Thread dürftest du einige Tips finden, die dir weiterhelfen könnten:
Persönlich habe ich eins dieser 6V Starthilfegeräte sowie eine 2. Batterie vorrätig.
Ich werde mir wohl auch nochmal ein Set dieser billigen Baumarkt Starthilfekabel zulegen. Die haben soviel inneren Widerstand, das man auch relativ gefahrlos mit einem 12V Auto Starthilfe geben kann.
Roy
Ein Kollege vom Rekord C Forum sucht Vorderfedern für ein P2 Coupé.
Hat da irgendjemand eine Bezugsquelle?
DANKE! ![]()
Roy
Also meine Peggy wurde hier gekauft:
Wilhelm Steinbach
KRAFTFAHRZEUGE
Frankfurt am Main S 10 Ziegelhüttenweg 33/35
Händler der Adam Opel A.G.
Hat vielleicht noch jemand was zu diesem Händler?
![]()
Das ist aber noch kein elektronischer Dimmer an der Instrumentenbeleuchtung gewesen, sondern ein ganz simpler Widerstand.
Ja. Beim P5 ist es halt so eine Drahtwendel, teilweise in Vergussmasse eingebettet.
Die hatte es auch zerbröselt. WARUM es dann da zu brennen angefangen hat, weiß ich nicht. Es war aber kurz nach Umrüstung auf 12V, also...
(Alles ganz "vorschriftsmäßig" gegen 12V P7 Bauteile ausgetauscht. Kein Pfusch mit Spannungwandlern oder so)
Ich hab ihn dann stillgelegt, und das ganze vorsichtshalber auch bei einem anderen P5 gemacht, den ich auf 12V umgerüstet hatte.
Man müsste mal die Teilenummern von Rekord A und B Dimmschaltern vergleichen. Die arbeiten sicher nach dem gleichen Prinzip. Könnte mir vortellen, das die unterschiedlich sind und die 6V Drahtwendel durch 12V dann evtl überhitzt und durchbrennt, so wie eine Glühlampe?
"Klassisches" Solex-Problem, die Messingröhrchen sind nur verpresst. Hatte ich mehrfach beim VW.
Sinnvoll und simpel: Dünnen Draht an/um die Schelle die den Schlauch am Röhrchen hält, und mit Zug eine weitere Schlinge um eine der Vergaserdeckelschraube (diese leicht lösen und wieder befestigen). Röhrchen rutscht nicht mehr raus.
Wunderbar! (Wobei ich natürlich nix gegen die "Gewindelösung" sagen kann)
Um mal aus "Die Abfahrer" zu zitieren:
"Das Volk ist Doof, aber gerissen"
Ich wünsche viel Glück mit dem Umbau!
Also wenn sich meine Peggy erstmal wieder überreden lässt sich auch in den Rückwärts- und Ersten Gang schalten zu lassen, werde ich ihr wohl zur Belohnung eine 6V DrehstromLiMa gönnen. ![]()
Ich habe damit bei meinem P5 Hardtop und dann dem P4 Coupé sehr gute Erfahrungen gemacht. Zwei Kabel sind umzuklemmen und bei Bedarf ist das ganze ohne Spuren zu hinterlassen rückbaubar.
Auch der gemütliche "6V-Character" bleibt an sich erhalten, die Batterie ist aber immer zu 110% geladen und es gibt keine Sorgen wegen "zu vielen" Verbrauchern unterwegs.
(Ich hatte neben dem Blaupunkt Köln noch ein zeitgenössisches Blaupunkt Snob Kasettengerät eingebaut. Und das zog nicht gerade wenig Strom)
Beim 12V Umbau bitte den Dimmer für die Instrumentenbeleuchtung nicht vergessen!
Mein P5 hat nach 12V Umbau nämlich genau da an zu brennen begonnen!!!
Ob der Dimmer aber nun einfach generell zu alt war (bröselige Vergussmasse), oder die 12V nicht vertrug, weiß ich allerdings nicht genau. Trotzdem würde ich den ganz genau Prüfen und evtl. sogar still legen.
Die meisten Bedienungsanleitungen werden scheint es wesentlich teurer angeboten:
https://www.ebay.de/itm/205694418545
Ich hatte mir bei dem Verkäufer eine bestellt, und bin sehr zufrieden.
Interressanterweise stammt meine Anleitung auch aus der Schweiz. Aber bis auf das Impressum wohl identisch mit deutschen Anleitungen.
Also ich selbst brauche von den Nachfertigungen nichts. Meine Peggy ist noch "komplett", und es sind noch drei gute Gebrauchte vorhanden.
(Wovon ich eigentlich mindestens eine abgeben könnte)
Bernie hat für sein Coupé Projekt noch einen Satz neue Leisten, ich glaube sogar noch orginal eingetütet.
Aber die Klammern werden gebraucht. Gibt es da auch schon Nachfertigungen oder kann man ein anderes Teil modifizieren?
Hab das hier gerade bei Kleinanzeigen gefunden:
Sind ältere Nachfertigungen.
Ich weiß nicht wie die gehandelt werden und ob das ein guter Preis ist.
Ich hab auch schon mal eine explodierende 6V Batterie erlebt. Gottseidank stand ich gerade so ein, zwei Meter entfernt.
Deshalb würde ich eher Starthilfe OHNE 6V Batterie geben. Also die Starthilfekabel nicht an die Batterie, sondern direkt an die entsprechenden Kabel anschließen. Das ist bei Gleichstromlimas und deren Regler problemlos.
Nur bei Drehstromlimas MUSS die Batterie angeschlossen bleiben, sonst kann die Lima bzw der Regler schaden nehmen. Ich bin kein Fachmann, aber ich glaube mich zu erinnern, das bei Spannungsspitzen die Dioden durchscmelzen können? Bei Drehstromlimas muss ja auch unbedingt das Kontrollicht am Armaturenbrett intakt sein, wegen der Vorrerregung.
Aber hier hat wohl niemand eine 6V Drehstromlima verbaut?
Wenn der Motor erstmal läuft, kann die 6V Batterie dann wieder angeklemmt werden.
Für kurze Zeit machen die 12V den 6V Verbrauchern nichts aus. Und bei den Fahrzeugen die ich auf 12V umgerüstet habe, lief der orginale 6V Anlasser völlig problemlos.
Das einzige mal, das ich ein 12V/6V Problem hatte, war mit meinem 69er Opel Rekord C: Der hatte schon die "hässliche" eckige Innenraumleuchte. Ich hab sie dann gegen einen "Zeppelin" vom Schrottplatz ausgetauscht, hatte aber übersehen, das da noch ein 6V Birnchen verbaut war.
Ich freute mich natürlich, wie schön hell die alte "neue" Lampe denn leuchtete, bis ich sie mal für ein paar Minuten am Stück brennen ließ. Und mir die Hitze dann ein Loch in die Abdeckung schmolz!
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Bei GuteFrage hab ich übrigens diesen Tip ergoogelt:
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vor 2 Jahren
Eine ganz primitive, aber wirksame Methode gibt es. Man benötigt dafür allerdings drei Starthilfekabel.
Zunächst wird Plus (12V) mit Plus (6V) verbunden.
Beim 6V-Auto muss alles ausgeschaltet sein !
Dann benötigt man einen nicht zu dicken Schweißdraht (ca. 2-3 mm und ca. 50 cm lang) als Widerstand. Dieser wird zwischen die beiden anderen Starthilfekabel geklemmt, und möglichst so hingelegt, dass nichts abbrennen kann (das Ding könnte glühen !).
Übrig bleiben nun die beiden Zangen, wovon eine an die 6V-Minus-Klemme kommt, und die andere an einen guten Massepunkt des Spenderfahrzeugs. Direkt danach (!) sollte der 6V-Wagen gestartet werden. Falls der Anlasser nicht genug durchzieht, ca. 30 Sekunden warten und nochmal starten.
Der improvisierte Vorwiderstand (Schweißdraht) sorgt dafür, dass nicht gleich die vollen 12V am 6V-Fahrzeug anliegen, und dort u.U. die Batterie explodiert oder andere Sachen kaputt gehen.
Wir haben diese Methode mehrfach erfolgreich durchgeführt, aber man sollte schon mit etwas Gefühl an die Sache gehen.
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Nach dem gleichen Prinzip soll es wohl auch helfen, wenn man möglichst billige (weil DÜNNE) Starthilfekabel verwendet, weil die ja durch ihren grösseren inneren Widerstand auch nicht die vollen 12V übertragen.
Sehr schöner Autowagen, Gratuliere!
Sieht mit der eleganten Farbkombination und den 4-Türen fast schon wie ein Kapitän aus.
Aber haben die kürzeren Türen nicht auf engem Raum den Vorteil eines größeren Öffnungswinkels?
Hallo Horst, im Shop kriege ich leider nichts angezeigt.
Hab dich deshalb per Konversation angeschrieben.
Danke schonmal!
Eine Koppelstange hab ich schon von ihm gekauft für mein P2 Coupé.
Auch einen Satz Motorlager.
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Die Klammern sind aber für das Kadett A Coupé.
Aber wenn garnichts anderes geht, dann müssen wir es halt mit den Kabelbindern versuchen.
Danke jedenfalls schonmal für die Tips!
Hallo,
hat jemand noch zufällig welche von den Gasgestängeklammern 848501 übrig?
Wir brauchen sie für den Kadett A. Ich glaube die wurden auch für den P1 genutzt?
Oder weiß jemand eine Quelle?
DANKE.
Suchen auch nach der Vergaserkappendichtung 830676
Hmm, Jein.
Natürlich hast du recht, ein Vinyldach beim P2 ist ein Stilbruch.
Obwohl...Die Super-Luxus Version vom 1951er Ford, der "Crestline", hatte tatsächlich ein Vinyldach ab Werk:
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Aber ich denke es hatte schon seinen Grund, warum Opel das Rekord A und B Coupé ab Werk NUR einfarbig angeboten hat.
Es gibt da einfach keine schöne "natürliche" Begrenzung um die Dachfarbe abzusetzen.
Hier ist ein A-Coupé mit nachträglich farbig abgesetzten Dach, und nein, das gefällt mir einfach nicht:
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/opel-rekord-a-cpe-6-zyl-commodore/3206912825-216-1738
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Beim P2 Coupé ist das Dach nunmal viel besser von Rest der Karosserie "getrennt".
Das mein' ich nur.
Und in den 70ern und frühen 80ern war bei einem 10-20 Jahre "alten Karren" wie dem P2 eh' alles egal.
Und Vinyldach ist da immer noch besser als diese unsäglichen Glashubdächer!
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Ich denke ich kann mich an eine Anzeige in einer alten AMS aus den 60ern erinnern, wo ein Farbspray angeboten wurde, um Vinyldächer selbst zu machen.
Hier wird so ein Spray auch erwähnt:
https://www.jalopyjournal.com/forum/threads/spray-on-vinal-tops.954645/
Echte Vinyldächer sind halt teuer, und wenn alte Brezel- und Ovalfenster-Käfer mit großen Rechteckrückscheiben modernisiert wurden, warum nicht ein P2 Coupé mit einem "modernen" Vinyldach a la Commodore aufpeppen?
Die Ausführung hier gefällt mir zwar nicht, da die Nähte fehlen, aber ich kann den Gedankengang dahinter schon nachvollziehen.
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Kleines Update:
Hab eben den Keilriemen abgenommen, und das infernalische Gejaule war WEG!
Also ist eine neue WaPu fällig, was mir aber natürlich 1000x lieber ist, als ein defekter Olymat!!! ![]()
*
Ansonsten alles gleich: 2. + 3. Gang gehen rein, sowohl im Stand als auch bei laufendem Motor,
1. und Rückwärts nicht. Ich komme zwar auf die Schaltebene, aber weder nach links oder rechts.
Gefahren bin ich natürlich nicht. Wir hatten den Wagen einen Meter zurückgeschoben um Platz zu haben, und ich hab ihn dann im 2. Gang halt wieder ganz langsam vorgesetzt.
Mach ich auch ganz bestimmt nicht wieder, aber in den Moment dachte ich wohl, wenn jetzt noch der Olymat im $*?+§ ist, da kommt es jetzt auch nicht mehr drauf an. ![]()
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Naja, ich hätte natürlich zu Gerne zumindest ein- zwei kleine Herbstausfahrten gemacht, aber ich sah mich schon nach einem Olymat Spenderfahrzeug suchen müssen.
Oder sie an jemanden abgeben zu müssen, der seine eigene Werkstatt hat oder so und besser für sie sorgen kann. ![]()
*
Jedenfalls schon mal DANKE für die Tipps!
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HILFE....
Wie ich ja schon vor ein paar Wochen geschrieben hatte, weigert sich meine Peggy in den 1. oder Rückwärtsgang zu schalten.
Bei einer gründlicheren Untersuchung in meiner Garage stellte sich (leider) heraus, das das Kugelgelenk der Schaltung völlig spielfrei ist.
Daran kann es also nicht liegen.
Der Olymat kuppelt aber sauber aus, da sich der 2. und 3. Gang einwandfrei einlegen lassen.
Wenn es also nicht die Schaltung ist, muß es wohl am Getriebe selbst liegen?
1. Frage:
Das Getriebe selbst lässt sich beim Olymat doch genauso ausbauen, wie bei der normalen Kupplung, oder?
Ich kann es also vom Olymat trennen, ohne diesen auszubauen oder zu zerlegen, richtig?
2. Frage:
Und nur die Hauptwelle vom Getriebe ist anders als beim normalen P2 3-Gang?
Sollte es also irgendwo "Zahnausfall" geben, dann könnte man das Getriebe normal überholen?
(Vorrausgesetzt die Spezielle Olymat-Hauptwelle hat nichts abgekriegt)
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Plotzlich tauchte auch noch ein ohrenbetäubendes Kreischen auf.
Ich gebe zu, das ich ca. einen halben Meter mit angezogener Handbremse (Der Olymat hat ja nur für den Choke eine Warnlampe) im 2. Gang angefahren bin, um das Garagentor schließen zu können.
Kann ich mir dadurch jetzt die Anfahrkupplung "zerschossen" haben?
Für mich klang es eher nach Wasserpumpe, aber wir hatten auch keine Lust mehr, in meiner winzigen Garage den Keilriemen abzumontieren, um das zu testen.
Es roch aber nicht verbrannt oder so.
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In Bernies Werkstatt werden wir wir wohl genaueres herausfinden können, aber das wird wohl erst im Frühjahr was.
Wer also schon mal so ein Problem gehabt hat, bin für jeden Hinweis dankbar.
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Bin ehrlich gesagt im Moment EXTREMST sauer. Erst soviel Ärger mit dem Kadett A, jetzt geht der P2 schon kaputt bevor ich ihn überhaupt Anmelden konnte. Ich ertappe mich schon bei dem Gedanken, den Wagen wieder zu verkaufen.
Ich selber kann ja gesundheitsbedingt nicht mehr viel machen, und Bernie ist auch nicht mehr der Jüngste, und ich will ihm auch kein ständiges "Drama" zumuten.
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