Beiträge von Jörg_250SE
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Ich war vor 2 Wochen beim TÜV, den hat die Gasanlage nicht interessiert (Eriba von 1963).
Eine Gasprüfung hatte ich noch nie (habe den Wohnwagen seit 1989), bekomme ich wohl auch nicht, der Kocher beispielsweise hat keine Zündsicherung). Hat in all den Jahren nie jemand danach gefragt.
Beim Wolfbart (1968) ist es ähnlich, der hat noch eine Gaslampe überm Tisch, das ist heute wohl auch nicht mehr zulässig...
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Bei den ollen Opels, die kaum einen Wert über 15.000 € haben, wird entsprechend lax mit der Fahrgestellnumner umgegangen. Nachgravieren, Blechschild, "war schon immer so"... - alles Nebensache. Hauptsache ein schönes Auto, wenig Rost, TÜV neu, und schöne Treffen.
Wer mag, kann sich ja mal die Kienle-Doku anschauen - andere Sicht- und Denkweise:
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Kauf Dir ein "jetzt helfe ich mir selbst" und lies das 1x durch. Danach ins Handschuhfach legen.
So hat fast jeder angefangen. Ein guter Start!
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Gerade das VW-Treffen in Hessisch Oldendorf zu Ende gebracht. Mehrere gute VW T1 Samba-Busse zu verkaufen, alle in der Größenordnung 150...170.000 €.
Da lohnt sich eine gute Restauration schon eher...
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Da ist schon etwas dran. Doch bei diesen Cabrios dürfte schon damals allen ihrer Besitzer die Seltenheit ihres Autos bewusst gewesen sein.
Nicht wirklich. In den 1970ern waren das "alte Autos" die durch den normalen Gebrauchtwagenmarkt liefen. Das war bei diversen Prototypen oder Einzelstücken so.
Durchgerostet waren die schon nach 2...3 Jahren. Ich wette, bei Authenrieth ist kein Gramm Farbe auf den Innenseiten der Bleche, und Hohlraumwachs o.ä. erst Recht nicht...
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Wenn man die Beiträge aus 2016 liest, ist schon interessant (und ein Stück weit schade), wer sich weitgehend aus dem Forum zurückgezogen hat. Einige persönlich bekannte sehr sympathische Leute, von denen "man" lange nichts gehört hat...
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Zumindst gab es den nicht als Werkscabrio wie den kleinen Karman. Sehr schönes Teil ...

Tatsächlich gab es ihn als Werkscabrio, aber nicht serienmäßig.
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Und zwischenzeitlich hängt da sicherlich auch eine Warnblinkanlage drin...
Den Schaltplan hatte ich im Parallelthread schon verlinkt, hier nochmals (Zweikreisblinksystem, also das untere Schaltbild!):
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Nach 2 Jahren Standzeit eine kleine Probefahrt zum Rust'n'Chrome nach Walldorf. Wieder nicht mit dem Opel 🙈
Zum ersten Mal live die LenneBrothers erlebt... 😃
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Der ganze Sch... kostet jede Menge Kohle. Absolut nachvollziehbar, dass man zumindest versucht das DOM irgendwie zu retten. Der Rest muss halt weg. Vernünftige Entscheidung.
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Im obigen Beitrag schrieb ich zuerst "Beim Wechsel des Rücklichts nen Kabelfehler reingewürgt", dann aber korrigiert weil ich von der Lampe ausgegangen war.
Bau' das Rücklicht nochmals aus, und Du wirst den Fehler finden.
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Hat es vorher funktioniert? Welche Lampe hast du gewechselt? Klassiker: beim Wechsel der Lampe einen Massefehler reingewürgt.
Hitzdrahtblinkgeber oder elektronisch? Blinkfrequenz?
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Dein Warnblinkschalter mit den Kabeln könnte auch lediglich eine Einkreisanlage sein. Ich bezweifle, dass der Verkäufer weiß wovon er redet, daher Klemmen angucken...
Auch ein Zweikreis-Warnblinkschalter hat nur 2 Ausgänge für die Blinkleuchten (Klemmen L und R), keine vier. Der Blinkschalter des Fahrzeugs verteilt nach vorne und hinten (L, R, 54L, 54R), nicht der Warnblinkgeber. Die üblichen "alten" Warnblinkgegeber "können" beides, bei der Einkreisanlage bleiben ein paar Klemmen frei.
Kabelfarben sind manchmal schwierig, wichtig sind die Klemmenbezeichnungen. Also zieh' von Deinem Warnblinkschalter den Stecker ab, darunter müssten die Klemmen stehen. Diese sind genormt, die Klemmenbezeichnungen findet man zigfach im Netz, z.B. auch bei Wikipedia:
Klemmenbezeichnung – Wikipediade.wikipedia.orgDer Schaltplan lag früher jedem Warnblinkgeber bei (bei Deinem gekauften nicht?), da stehen ebenfalls die Klemmenbezeichnungen drin. Ich verlinke mal einen Schaltplan, in dem auch Kabelfarben genannt werden. Nochmals: die Farben können bei Deinem Schalter anders sein, die Klemmen(bezeichnungen) sind maßgebend. Ingo hatte ja auf der vorigen Seite schon einen Schaltplan gezeigt.
Das ist das "ältere" Schema ohne Warnblinklicht-Vorrang. Bei der neueren Schaltung wird die Verbindung zwischen Bremslichtschalter und Blinkerschalter unterbrochen und über den Warnblinkschalter geführt.
Wenn Dein gekaufter Warnblinkschalter alle Klemmen für die Zweikreisanlage hat, schließ' ihn nach obigem Schema an, und es wird funktionieren. Dann hast Du eine "historisch korrekte Schaltung".
Wenn Du es "besser und morderner" haben möchtest, siehe die bereits verlinkten Anmerkungen von Alfred H.
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Zunächst folgende vermutlich einfache Fragen dazu:
2a) obere rote Lampe = Rücklicht brennt nur links.
Spricht etwas dagegen, vom linken zum rechten Rücklicht ein Kabel zu ziehen? Ich habe es getestet und hell genug erscheint es mir.
Würdet ihr das dauerhaft so lassen oder nur für den TÜV und danach bei Gelegenheit das Kabel neu ziehen?Ja, da spricht was dagegen. Die beiden Rücklichter müssen separat abgesichert sein. Geht die Sicherung durch, wäre es hinten (bis auf die Kennzeichenleuchte) dunkel.
Bei Deinem Auto scheint die Elektrik ziemlich verfrickelt zu sein. Ich würde die komplette Elektrik nach Schaltplan überprüfen (ist ja beim Opel überschaubar). Ggf. sogar neue Kabel ziehen.
Das Thema Warnblinker wird im Parallelthread intensiv diskutiert.
ThemaWarnblinker im P2
HALLO ich melde mich mal wieder mit einem Kleinen Problem. Wie einige von euch die bei Ausfahrten vielleicht schon gesehen haben ging bei meiner Koralle beim Bremsen und blinken der Blinker hinten nicht mehr sondern beide Lampen auf Bremslicht . Ich habe mir deshalb die Verkabelung mal angesehen und fand rin wildes Gebastel vor und ein Kabel war vom Blinkschalter war gar nicht angeschlossen. Ich habe nun die ganze Warnblinker Nachrüstung rausgeworfen und alles nach original Schaltbild…
Opf170313. Mai 2026 um 19:48 Auch hier gilt: korrekt bzw. "stur" nach Schaltplan anschließen, dann funktioniert das so wie es soll. Auch ohne moderne Elektronik. Wenn man es halt "alt" haben möchte.
Alfred H. schrieb zum Thema Elektrik mal folgendes und empfahl die Umrüstung auf die "elektronische Variante":
Alles anzeigenGuten Abend Bernd,
die Blink / Warnblink / Bremslichtfunktion ist bei den Rekord 57 - P2 (und anderen Autos gleicher Konzeption = Amerikanisches Lichtbild) als komplex anzusehen.
Probleme :
- für 6 Volt-Anlagen zu geringe Querschnitte der Kabel
- nachträgliche Installation einer Warnblinkanlage
- Alterungserscheinungen an allen Kontakten (Übergangswiderstände nehmen zu)
- "Damals" verfügbare + angewendete Technik(...)
Schon der Einbau der (nachträglich geforderten) Warnblinkanlage reduziert die Lampenleistung der Brems / Blinklampen aber erheblich. Das Prinzip der Schaltung beruht auf der VERTEILUNG der LASTSTRÖME, und das über mehrere Kontaktpartner: Der Blinkerschalter steuert (z.B.) im Serienzustand die Doppelfunktion der Blink / Bremsleuchten, auf der Laststromseite. Das geht (Serie) gerade so. Bei Einbau einer Warnblinkanlage ("damalige Technik") kommen neue Kontakte dazu:
- Umschaltkontakt von Klemme 15 zu 30 (Trennung der Blinkanlage beim Warnblinken)
- Trennung des Blinkerschalters von den Blinkleuchten
- Übernahme der Warnblinkfunktion über ein anderes Relais (vollkommen anderer Kreis).
Das hat man "damals" so gemacht, eine Warnblinkanlage war ja nun drin....also: Alles gut ???Das ist leider nicht der Fall. Es ist deutlich besser, eine "Logikschaltung" aufzubauen, die nicht die (hohen) Lastströme verteilt, sondern die gewünschte Funktion durch Ansteuerung auf der Steuerstromseite herstellt. Den Laststrom schaltet dann genau ein Relais (pro Lampe), mit genau einem Schaltkontakt und nicht zwei hierarchische Systeme mit vielen Kontakten und Kabeln.
Es gibt verschiedene Anbieter für solche Schaltungen, einigen Kollegen habe ich auch mit einerEigenentwicklung weiter helfen können, hab aber keine entsprechende Box mehr.
Entscheiden musst Du selbst.
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Warnblinkschalter für 2 Kreisanlagen gibt es reichlich nur haben die alle nur einen links und einen rechts Anschluss
Das ist ja auch in Ordnung so. Die meisten "alten" separaten Warnblinker haben 7 Anschlüsse/Klemmen (bzw. 8 mit Masse). Daran kann man Einkreisanlagen und Zweikreisanlagen anschließen. Ohne Dioden.
Einfach nach "Anschlussschema Zweikreisanlage". Wenn man Dioden braucht, hat man was falsch angeschlossen.
Das von Mark erwähnte "Bremslichtschalterthema" hat den Hintergrund, dass irgendwann die Vorschrift dahingehend geändert wurde, dass die Warnblinkschaltung Vorrang vor dem Bremslicht haben muss, d.h. bei eingeschaltetem Warnblinker darf das Blink-/Bremslicht nicht (dauerhaft) leuchten. Das löst man so, dass die Verbindung zwischen Bremslichtschalter und Blinkerschalter unterbrochen wird, und über den Warnblinkschalter geführt wird.
Peter (@Opf1703) vielleicht zeigst Du mal ein Foto von Deinem Warnblinkschalter und dem zugehörigen Schaltplan, dass man sich mal konkreter äußern kann.
Grüße, Jörg
Edit: weil ich es gerade im Parallelthread zitiert habe, auch hier die Anmerkungen von Alfred H. zum Thema Elektrik zum Nachdenken:Alles anzeigenGuten Abend Bernd,
die Blink / Warnblink / Bremslichtfunktion ist bei den Rekord 57 - P2 (und anderen Autos gleicher Konzeption = Amerikanisches Lichtbild) als komplex anzusehen.
Probleme :
- für 6 Volt-Anlagen zu geringe Querschnitte der Kabel
- nachträgliche Installation einer Warnblinkanlage
- Alterungserscheinungen an allen Kontakten (Übergangswiderstände nehmen zu)
- "Damals" verfügbare + angewendete Technik(...)
Schon der Einbau der (nachträglich geforderten) Warnblinkanlage reduziert die Lampenleistung der Brems / Blinklampen aber erheblich. Das Prinzip der Schaltung beruht auf der VERTEILUNG der LASTSTRÖME, und das über mehrere Kontaktpartner: Der Blinkerschalter steuert (z.B.) im Serienzustand die Doppelfunktion der Blink / Bremsleuchten, auf der Laststromseite. Das geht (Serie) gerade so. Bei Einbau einer Warnblinkanlage ("damalige Technik") kommen neue Kontakte dazu:
- Umschaltkontakt von Klemme 15 zu 30 (Trennung der Blinkanlage beim Warnblinken)
- Trennung des Blinkerschalters von den Blinkleuchten
- Übernahme der Warnblinkfunktion über ein anderes Relais (vollkommen anderer Kreis).
Das hat man "damals" so gemacht, eine Warnblinkanlage war ja nun drin....also: Alles gut ???Das ist leider nicht der Fall. Es ist deutlich besser, eine "Logikschaltung" aufzubauen, die nicht die (hohen) Lastströme verteilt, sondern die gewünschte Funktion durch Ansteuerung auf der Steuerstromseite herstellt. Den Laststrom schaltet dann genau ein Relais (pro Lampe), mit genau einem Schaltkontakt und nicht zwei hierarchische Systeme mit vielen Kontakten und Kabeln.
Es gibt verschiedene Anbieter für solche Schaltungen, einigen Kollegen habe ich auch mit einerEigenentwicklung weiter helfen können, hab aber keine entsprechende Box mehr.
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Den Warnblinker musst Du für ein "Zweikreisblinksystem" anschließen.
Schaltpläne und Anleitungen findest Du zu Hauf im Netz:
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Welche denn sonst noch?
Diebstahlsicherung (Lenkschloss bzw. "Sperrwolf", VW-Fahrer kennen die Problematik).
Rückfahrscheinwerfer für PKW & LKW (ab 1.1.1987).
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In Österreich braucht man keinen Warnblinker. Daher hatte mein Österreichischer P1 keinen.
Ich habe einen "originalen alten" nachgerüstet, eine Pneutron (hatte ich noch liegen). Genau nach Schaltplan für eine Zweikreisblinkanlage ("amerikanisches System"). Elektronisch, zB die erwähnte Blinkbox, kkappt das auch.
Unter diesem Stichwort findest Du alle Infos im Netz. Die meisten Ackerschlepper haben auch die Zweikreisblinkanlage und mussten nachrüsten.
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Schöner VW
