Beiträge von Wiku

    Wegen dem Startproblem kann man auch eine zusätzliche Handpumpe verbauen :daumen1:

    Klar, den Trick mit der Handpumpe ( meist zweckentfremdet von Boots - Außenbordmotoren ) kenne ich auch. Aber so ein Teil lässt sich eben auch nur im Motorraum od. Kofferraum unterbringen. Ich löse dies mit Bremsenreiniger. Oben mittig am Luftfilter habe ich ein kleines Loch gebohrt. Dann habe ich einen Entlüftungsstutzen von einem Radbremszylinder reingeschraubt und mit der dafür vorgesehenen kleinen Gummistaubkappe verschlossen. Wenn ich nun nach längerer Standzeit starten will, dann nehme ich die Gummikappe ab und spritze etwas Bremsenreiniger ( ist viel billiger als Startpilot ) rein. Gleich danach gibt es dann mit dem Starten keine Probleme. Man könnte auch auf eine elektrische Benzinpumpe umbauen, was mir persönlich zu umständlich und unsicher wäre...

    Den Vergaser zu tauschen beantwortet ja nicht die Frage.

    Direkt anspringen tun die Autos nach einer Standzeit von bis zu zwei Wochen, danach sind die Vergaser spätestens eh leer.
    Beim Starten pumpst du mit dem Gaspedal Sprit rein?

    Hallo Mark, klar, Deine Frage konnte ich nicht beantworten. Denn meine Vergaser hatte ich selbst ja nie zerlegt.

    Abdeckscheibe der Teillastnadel ? Wie schaut die aus ? Kann man deren Fehlen gleich erkennen, wenn man den Vergaserdeckel abschraubt ? Und wenn diese Abdeckscheibe fehlt, könnte dies dann die Startprobleme ab dem 3. Tag Standzeit erklären ?

    Natürlich pumpe ich vor jedem Start 2x mit dem Gaspedal, danach springt der Motor dann auch meistens sofort an, aber eben nur bis zum 2. Tage nach dem Abstellen...

    Hallo Mark, danke für den Hinweis. Ich gehe schon davon aus, daß der Vergaser komplett ist. Und, dieses Problem hatte ich ja bei dem 1,7 ltr. P1 Motor genau so. Dieser Motor war ja mit einem anderen Vergaser bestückt. Ich habe mich inzwischen daran gewöhnt. Meist steht der Opel wochenlang in der Garage. Da braucht dann jeder alte Motor Starthilfe. Wenn ich dann mal auf Reisen bin, dann sind die Standpausen eh kürzer als 3 Tage und da gibt es auch keine Startprobleme...

    Horst, danke für den Hinweis. Du hast ja recht. Aber ich denke, da die enorme Druckdifferenz jetzt nicht mehr besteht, daß ich mit dem jetzigen Ergebnis ganz gut leben kann. Die heutige Druckprüfung wurde mit einem alten Anpressdruckgerät ausgeführt. Mit den neuen Einschraubgeräten würde wahrscheinlich ein besseres Ergebnis erzielt werden können. Ob jetzt aber 7,5 od. 8,5 bar anliegen ändert nichts an meinem Spaß mit dem Auto. Ich habe jetzt einen recht neuwertigen Verteiler, neue Kerzen incl. Stecker, Kabel, Läufer, Unterbrecher und Kappe. Mein Vergaser wurde letztes Jahr von einem kompetenten Forumsteilnehmer instandgesetzt und mein Motor verbraucht und verliert erstaunlicherweise ( fast ) kein Öl. Was will ich mehr ? Was ich nicht gelöst bekomme ist, daß der Motor nach mehr als 2 Tage Pause nur mit Startpilot / Bremsenreiniger anspringt. Bei täglichem Betrieb besteht kein Startproblem. Die Benzinpumpe habe ich schon 2x ersetzt und auch die Benzinleitung auf Dichtheit geprüft. Dieses Problem besteht aber schon immer seit ich diesen Wagen habe und bestand auch schon mit dem org. P1 filterlosen Motor. Grüße aus Odenheim ( Stadt Östringen ).

    so, nun habe ich meine Ventile nachgestellt. Vorher gut warmgefahren, dann sofort mit dem Einstellen begonnen. Aber nicht bei laufender Maschine.

    1. bis 3. Zyl. 7,5 bar und der 4. hatte 8 bar. ( + / - 0,2 Ablesedifferenz ) Allerdings hatte ich jetzt ein anderes Messgerät, ohne Aufzeichnung. Auch habe ich vom November bis jetzt 3 x eine Ventilspülung gemacht ( bei laufender Maschine Ventilreiniger in die Luftansaugung des Vergasers geträufelt ) und ich bin insgesamt ca. 100 km mit Ventilreiniger als Benzinbeimischung gefahren.

    Das hat mich jetzt angenehm überrascht, da ich mit so einer Verbesserung durch das Ventileinstellen nicht gerechnet habe. Messdifferenz hin od. her, die Differenz unter den Zylinder ist jetzt wesentlich kleiner.

    Bei der Laufruhe merke ich keinen Unterschied. Ich bilde mir aber ein, daß die Durchzugkraft an Steigungen etwas besser geworden ist.

    Vielen Dank für all die guten Ratschläge :daumen1:

    da nur eines meiner Enkelkinder noch im Kinderalter ist, benötige ich auch nur einen Kindersitz. Deshalb habe ich meinen P1, vorn, mit statischen Dreipunktgurten aus einem Zubehörangebot für Russenautos ausgestattet. Somit sitzt meine Enkeltochter im Kindersitz auf der Beifahrerseite und die Oma sowie der Hund nimmt hinten Platz. Auf eine Nachrüstung für die Hinterbänkler verzichte ich, da eine optisch gute Nachrüstung bei meinem Model nicht möglich ist :denk1:

    Habe ich mir zuerst auch gedacht. Aber, ob das Teil wirklich noch nie montiert war lässt sich ja ganz schnell prüfen. Über Ebay gekauft und mit PayPal bezahlt besteht kein Risiko. Falls die schriftliche Zusage nicht zutrifft, besteht Wertminderungsrecht oder Rückgaberecht. Und zwar Wahlweise, die Wahl liegt beim Käufer ! Wenn nicht freiwillig, dann mit juristischer Hilfe.

    Also, wer eine AHK für einen A Rex benötigt sollte zugreifen. Evtl. vorher noch einen niedrigeren Preis anbieten. Denn die Zeit wo man eine 60 Jahre alte, legale AHK für ne kleine Mark bekommen hat ist vorbei. Leider.

    Die Möglichkeit des Umbau auf 12 Volt, wie von "P1-Caravan" erklärt, finde ich gut. Mich hat, bis jetzt, das Problem mit dem Wischermotor, Gebläsemotor und der Tankuhr von einem Umbau abgehalten. Werde jetzt nochmal darüber nachdenken. Hauptsächlich wegen dem schnellen Startvorgang. Vor ein paar Jahren hatte ich mal einen umgebauten Käfer, bei dem der 6 Volt Starter noch verbaut war. Der Anlassvorgang dauerte lediglich 1 bis 2 Sekunden und wenn der Vergaser leer war evtl. 7 bis 8 Sekunden. Davon kann ich mit meinem 6 Volt P1, bis jetzt, nur träumen....

    Da mein 1,7 S am Wochenende wiederholt schlecht angesprungen ist, habe ich soeben die Kompression gemessen. Die ersten 3 lagen bei 6 und der 4. bei 8,5 bar. Das Kerzenbild ist bei allen 4 rehbraun und keine Kerze war feucht. Ich werde wohl demnächst mal die Ventile nachstellen, denn ich bilde mir ein, daß das gewohnte Tackern etwas rauer geworden ist. Was denkt Ihr, können sich Ventile von alleine so sehr verstellen, daß ein so großer Druckunterschied entsteht ?

    Grüße aus Nordbaden :wink:

    Wir waren dort, trotz :wolke1. Aber, nach meiner Vorstellung von Oldtimer, war nicht viel zu sehen. Ein Manta B, mit DA Kennzeichen und ein Ford P3 Kombi. Dann noch ein Piaggio und ein Käfer. Natürlich auch viele alte, aber für mich uninteressante, Alltagsautos.

    Positiv : Es gibt dort eine alte, urige Gaststätte "altes Fährhaus" :trinken1:. Direkt an der Fähranlegestelle. Gutes Angebot bei fairen Preisen und im 1.OG genügend Sitzplätze für Gruppen. Ausreichend Parkplätze sind auch vorhanden. Idealer Zwischenstopp für Oldtimerausfahrten. Allen noch einen schönen Abend :wink:

    Na dann, dann wären wir ja in Gernsheim schon 3 Forumsteilnehmer.

    Da ich nachts noch mit dem Reisebus unterwegs bin, kann es sein, daß ich ein wenig später komme. Aber ich richte meinen P1 bereits am Freitag, denn ich habe mir vorgenommen, dieses Jahr noch ein Treffen zu besuchen. Tschüß, ich freue mich darauf :wink:

    am kommenden Sonntag, 9.11.2025 ist in 64579 Gernsheim Rheinstr. 33 ein typenoffenes Oldtimertreffen von 10 - 16 Uhr. Veranstalter, Oldtimerfreunde Südhessen.

    Ist für dieses Jahr so ziemlich die letzte Möglichkeit, an einem offiziellen Treffen teilzunehmen. Ich will versuchen, auch dabei zu sein :wink: Grüße aus Nordbaden