Tach,
die Matte die ex-p2-fahrer im Bild zeigt, ist die Matte die auf dem Tank liegt und nicht die Matte die auf dem Ladeboden liegt. Nur das es nicht falsch verstanden wird.
Klugscheißer Modus wieder aus.
Gruß Rolo
Tach,
die Matte die ex-p2-fahrer im Bild zeigt, ist die Matte die auf dem Tank liegt und nicht die Matte die auf dem Ladeboden liegt. Nur das es nicht falsch verstanden wird.
Klugscheißer Modus wieder aus.
Gruß Rolo
Tach Mark,
bei deinen Ausrücklagern hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen der zu Irritationen führen kann.
Ausrücklager P1,2 hat die Nr 6 68 629 mit Einstich und hat eine Nut von 10 mm für Ausrückhebel.
Ausrücklager Käptn und A Rex bis Mot. Nr hat die Nr. 6 68 630 ohne Einstich ( und anderer Abstand zur Schulter ) hat auch eine Nut von 10 mm für Ausrückhebel.
Ausrücklager A Rex ab Mot Nr hat die Nr. 668 635 (gleiche Optik wie 630) nur mit dem Unterschied das die Nut für den Ausrückhebel 12 mm breit ist.
Schmierfilz für Ausrücklager 6 68 600 ( A bis Mot Nr)
Schmierfilz für Ausrücklager 6 68 702 (A ab Mot Nr)
Man kann das P1,2 Ausrücklager in einen A bis Mot Nr einbauen aber nicht umgekehrt. Bei Serienausführung ist das so, aber man weiß nie was alles schon gebastelt wurde. Also immer erst nachsehen was wirklich verbaut ist.
Gruß Rolo
Tach Ingo und Mark,
kleine Info, die P Kurbelwellen haben ein versetztes Loch und eine Paßschraube (wie CIH) aber keinen Paßstift.
Gruß Rolo
Tach Mark,
das abgebildete Schild ist die Erfindung eines Teilehändlers. Es hat keine solchen Schilder gegeben die an den Autos Original angebracht waren. Eine Kom. Nr (Kommissions Nummern) besagt gar nichts und wurde nur auf Teilen angebracht die in das Lager gelegt wurden für eine Kleinserie. Meistens nur eine Aufschrift und kein Schild.
Gruß Rolo
Tach,
kleiner Nachtrag zum Beitrag von Mark
Also bei der Burgmanndichtung ist es so, dass diese konstruktiv nie 100%ig Öldicht sind.
Deshalb kleckern die Autos hinten an der Kurbelwelle eigentlich alle.
Der Unterschied zwischen Mercedes und Opel ist, dass bei Mercedes auf die Kurbelwelle eine Rückförderschnecke aufgerändelt ist. Die führt im laufenden Betrieb das Öl zurück in die Ölwanne. Dann hat man nur noch minimalen Ölverlust beim Abstellen und das ist so wenig, dass es zu keiner Tropfenbildung hinten mehr kommt, bzw. man da von unten in der Regel nicht einmal Ölfeuchte sieht.
Die Rückförderschnecke ist einfach aufgerändelt. Natürlich kann man das selber machen, wenn man ein Rändelrad und eine Drehbank hat. Ansonsten kann das aber auch eine Dreherei oder eine Motoreninstandsetzung erledigen. Das ist keine halbe Stunde Arbeit mit Auftrag schreiben, Maschine einrichten und Rechnung schreiben... Früher hätte man dafür ne Kiste Bier gegeben oder 20€ in die Kaffeekasse...
Mark hat für die Selbermacher vergessen zu erwähnen, das nach dem Rändeln die Materialaufwerfungen vom Rändeln wieder geglättet werden müssen. Eine Firma wird das wohl wissen. Wenn die Fläche zu rauh ist kann der Dichtring sich auf der Welle verdrehen was zu einem Stoßspalt werden kann. rekoc kann ein Liedchen davon singen. Was Mark allerdings völlig vergessen hat, ist zu erwähnen das bei Mercedes in der Nut für den Dichtring ein Art Nagel sitzt der den Ring daran hindert sich zu verdrehen. Bei dem Motor für Millis CaraWahn ist auch eine Rändelung angebracht worden (ohne Nagel), aber der Eimer ist immer noch nicht fertig. Bin gespannt.
Gruß Rolo
Tach Tausi,
Punkt 3 ist gut. HiHi. Aber so dolle sind meine Eimer auch nicht.
Gruß Rolo
Tach Birra,
ich sehe das auch so. Ich fahre mit meinen Autos auch im Winter. Nur nicht täglich, und Gammel kann man wieder beseitigen.
Gruß Rolo
Tach Wilm,
wäre der Zustand des Spiegels so gewesen wie er damals war, hätte ich schon Interesse gezeigt ihn zurück zu bekommen. Aber zum Preis wie damals versteht sich.
Rolo
Tach Koralle60,
da gibt es noch was zu kontrollieren. Die Ringnut im Kolben kann zu eng sein oder der Abstreifring zu hoch. Ringnut mit Paralelendmaß kontrollieren und Ringe mit Bügelmeßschraube. Das nächste wäre zu kontrollieren ob nicht der Ring verbogen oder einmal heruntergefallen ist. In so einem Fall klemmt der Ring an einer Stelle in der Nut und der Rest ist freigängig. Jetzt nur den Ring im Kolben drehen und prüfen ob die gleiche Stelle des Ringes jetzt an einer anderen Stelle im Kolben klemmt und der Rest freigängig ist. Hatte ich erst vor 2 Wochen so und wir warten jetzt auf neue Ringe. Gruß Rolo
Tach,
die Frage wäre jetzt für welchen Motor, wenn man es genau nehmen würde.
Rek. P hat bei 1,7 und 1,7S die gleiche Kopfdichtung.
Rek. A hat bei 1,7 und 1,7S eine andere Kopfdichtung ( S ist dünner und hat eine andere Randmarkierung ) Rein aus dem Gedächtnis ohne in den Teilekatalog zu schauen. Wenn es falsch ist dürft Ihr mit
werfen. HiHi
Gruß Rolo
Tach,
unlegiertes Öl Sae 30 gibt es auch heute noch ganz normal zu kaufen. Jedenfalls bei uns in der Gegend in einer kleinen Raffinerie. Dort gibt es Basisöl das erst dann mit den gewünschten Aditiven versetzt wird. Kam damals in meine Motoren und heute auch noch, sebst nach einer Komplettüberholung. Warum auch nicht. Ich schaffe es allerdings nicht mit dem Finger in der Ölwanne rumzuwischen, weil entweder meine Finger wohl doch zu dick sind oder das Ölpumpensieb im Weg ist? Der A Rex bekommt allerdings ein anderes Öl wegen dem Ölfilter als meine P Rekorde ohne Ölfilter. Gut das hier jeder machen kann was er will.
Gruß Rolo
Tach,
da hat sich doch niemand angegriffen gefühlt, denke ich mal. Aber schön das das ganze drum herum, so um die Hydra-Matic mal erklärt wurde. So viele Kapitäne damit wird es wohl auch nicht mehr geben und jeder benutzt und fährt sie anders. Der rasende Kofferraum mit seinen sagenhaften 60 PS fährt sich doch anders als eine Große Familienlimousine mit 90/100 PS.
Rechts ist Gas, Gruß Rolo
Tach,
ein Kapitän mit Hydra-Matic ist im Flachland bestimmt gut zu fahren. Aber beim letzten P Treffen ging es recht hügelig zu und die Hydra-Matic und die dazugehörigen Schaltpunkte passen beim Bergauf und Bergab fahren nicht so richtig zusammen. Hat mir einer erzählt der damit richtig zu wurschteln hatte. Aber was soll es, jeder soll seinen Spass haben mit dem was er sich ausgesucht hat. Watt Quassel ich hier eigentlich rum, als Olymat Fahrer passt es mir auch nicht wenn einer vor mir Bergauf bummelt und ich deshalb in den ersten Gang schalten muß.
Gruß Rolo
Tach HeisseRaeder,
beim P2 gibt es zwei Varianten der Kugelhülse am Fernschaltrohr. Die meisten P2 haben die Hülse mit der umlaufenden Nut. Die letzten gebauten P2 haben die Hülse ohne umlaufende Nut. Diese haben auch alle Lenkrad geschalteten Rekord A.
Es gibt viele Repros weil sich ein NOS Teil eigentlich nicht mehr verbauen lässt oder in kürzester Zeit den Geist aufgibt. Es gibt sehr weiche Repros die sich sehr leicht in das Fernschaltrohr eindrücken lassen aber ohne den von einigen Händlern angebotenen Schalensatz nicht gut schaltbar sind.Für eine Panne unterwegs sind die Ideal. Ich habe seit 10 und 14 Jahren in beiden Wagen die Repros von PB eingebaut ohne jeden Mangel. Die sind genauso fest im Material wie ein Original Opel und lassen sich nach erwärmen mit einem Heißluftföhn ohne ein Spezialwerkzeug eindrücken.
Gruß Rolo
Tach,
Sachs war der Hersteller der ganzen Teile. Jede Automarke hat die Dinger dann als Saxomat bezeichnet oder eben wie bei Opel halt Olymat oder andere Namen. Es gibt bei Sachs unterscheidungen bei den verbauten Varianten die es gibt. Sachs FL-A und Sachs FL-R. Die Teile sind nicht tauschbar. Beispiel . Ein Saxomat von Ford Passt nicht in einen Saxomat von Opel (Olymat). Wer jetzt alles die Dinger unter welchem Namen auch immer eingebaut hat kann ich nicht sagen. FL-A oder FL-R hat die niemand genannt oder damit geworben. Puh watt en kuschelmuschel.
Rolo
Sind schon längst in Arbeit, dauert aber immer länger als man denkt. ( Ups Insiderwissenn nicht weitersagen)
Rolo
Tach guenniguenzelsen,
5 Halter Motorentlüftungsrohr an Ölwannenschrauben
6 Führungsringe zwischen Zyl. Kopf und Ansaugbrücke
15 Anschlagpuffer Tür
16 Befestigungsmutter für Schalter an Armaturenbrett
30 Vorderes Motorlager
48 Klammer für Gestängeumlenkung
51 Andrückfeder für Schleifkohlen
zu 23, bei dem Kolben lassen sich aber nur die alten Originalen Manschetten verwenden. Die Nutform ist anders und nicht für heutige Dichtungen geeignet.
Gruß Rolo
Tach loici14,
das Teil ist falsch. Nicht P1.
Harry Vorjee hat recht mit dem was er da schreibt, aber man kann es auch alternativ versuchen, etwas zu reparieren bis die richtigen Teile auftauchen. Soll ja nicht für immer sein. Das Lager ist eh hin.
Gruß Rolo
PS Tausi, das Zeug hat auch eine Loctite Nr. die ich aber mal wieder nicht drauf habe. An der Verkaufstheke bei der ich aufschlage braucht man das nur zu sagen und die geben einem die richtige Plempe.
Tach,
ich hab da noch die Variante wie es früher gerne gemacht wurde.
Mit einem großen Lötkolben wurde auf der hohen Seite des Lagerrings (natürlich Innenbohrung) etwas Lötzinn ringförmig aufgetragen. Dann wird der Lagerring auf den Achsschenkel aufgedrückt. Das Lötzinn welches zuviel ist drückt sich dann heraus. Wenn das Lötzinn auf den Achsschenkel aufgetragen wird, würde sich das überflüssige Lötzinn hinter der Lagerschale aufschieben und die Schale natürlich nicht richtig sitzen. Ich habe das auch schon mal gemacht, aber ich weiß nicht mehr wie lange das gehalten hat.
Jetzt kannst Du Dir was aussuchen, ist aber alles nicht das gelbe vom Ei.
Nächste Variante. Loctite Buchsenfest verwenden, das überbrückt Spaltmaße. Keine Ahnung wie lange das hält.
Suche Dir was aus und wir sind alle gespannt auf deinen Langzeittest 
Gruß Rolo
Tach hearse,
ich habe noch ein neues Hosenrohr für einen B Rex hier liegen. Wenn dich dieses eine Teil interessiert schreibe mir eine PN.
Gruß Rolo