Sieht von hinten aus wie eine Mischung aus Ascona A, Ford Escort und 60er Audi!!! Hihihi.....
Rekord A 1963 meets BMW E36
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Ich finde es nur immer wieder erstaunlich, denn es ist doch eigentlich keine "Weg" mehr für Schwingungen aufzunehmen. Es sind nur ein paar Zentimeter vom Reifen bis zum Kotflügel! Geht das nicht zu Lasten des Fahrwerks?
Der Rücken verspürt doch bestimmt jede Bodenwelle! Nicht das ich den Wagen schlecht reden möchte, im Gegenteil, er sieht einfach gelungen aus. Der Oldi hat wahrscheinlich so viel Power, das der Rücken mehr an den Sitz gepresst wird als das er noch Schläge vom Fahrwerk aufnehmen muss oder kann.

Mach weiter so, das wird ein "Blickfang".
Gruss aus dem Taunus
HK
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Federweg ist genügend vorhanden, die Räder haben genügend Platz (hinten ist ja keine Starrachse mehr sondern Einzelradaufhängung)
Da die Innenrandläufe hinten original vom E36 geblieben sind und sich die Rekord Karosserie nur "darüber stülpt" ist das kein Problem.
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die Niederländer haben den gleichen Rost am Nagel

Rekord mit Opel Motor ?


Rekord mit Audi V8 Unterbau
Rekord mit Saab 9000 Turbo
ab Minute 17:42
IRRE PROJEKTE beim ERSATZTEILKAUF entdeckt! - Opel Rekord D - Ralf & Sven im AUSSENEINSATZ!Heute kümmern sich dich Jungs in der Werkstatt der Halle77 Dortmund um die Flüssigkeiten des Opel Rekord D! Beim Versuch die Hinterachse zu reparieren, stoße...www.youtube.com -
So, gestern gibt es final an den Auspuff. Ich habe Recht lange gesucht, da ich unbedingt einen G Power ESD wollte.
Das E36 Chassis ist knapp 20 cm kürzer als der Rekord A. Daher haben wir damals den Kofferraumboden verlängert. Somit entsteht zwischen Reserveradulde und Heckblech recht viel Platz.
Da die Endrohre aufgrund der Eingangs erwähnten Längenthematik angepasst werden mussten hab ich beim Karosseriebauer in weiser Voraussicht einen mittigen Auspuffausschnitt ins Heckblech einbringen lassen.
Die Mission gestern war also 2x70mm Rohr von Punkt A (Ende ESD) nach Punkt B (Auspuffausschnitt Heckblech).
In Summe stellten wir ziemlich schnell fest, dass es doch recht anspruchsvoll ist und zudem sehr eng zugeht.
Aber: Ende gut, alles gut

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Auf dem letzten Bild seh ich ja gar keine Rohre hinten raus kucken
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schau noch mal genau ! in der Mitte sind zwei Rohre

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Ich freu mich immer wieder hier von dem Projekt zu lesen.
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Ich habe gestern die Front mit NOS Zierteilen zusammen gebaut. Man sieht schon deutlich, dass alle Teile neu sind
Externer Inhalt youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Zur Motorhaubenzierleiste habe ich jedoch noch eine Frage: Befestigungsteile Motorhaubenzierleiste
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Die Arbeiten schreiten voran. Die letzten zwei Tage habe ich alle Schweißnähte blank gemacht und mit Nahtabdichting versiegelt. Im Anschluss mit EP Grundierung versiegelt und eine dünne schickt Lack drauf.
Danach alle Radhäuser gereinigt und entfettet. Anschließend dünn Steinschlagschutz aufgetragen.
Als ich schon dabei war hab ich gleich noch die Bremssättel lackiert...
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Als ich schon dabei war hab ich gleich noch die Bremssättel lackiert...
Das gehört sich ja auch so für einen BMW ...

Grüße
Christian -
So, mal wieder neues aus der Gruft

Heute hab ich mich mal der Beifahrertüre angenommen. Bereits vor Jahren als ich das Auto gekauft habe war offensichtlich, dass die Tür komplett mit Spachtelmasse überzogen ist. Ich war mir leider nicht im Klaren darüber, wie dick das ist - es war jedoch abzusehen dass es nicht unbedingt wenig sein wird.
Heute habe ich mir ein Herz gefasst und das ganze Zeug runter geschliffen. War eine unfassbare Sauerei und im Nachgang ist mir auch klar warum dlso viel Material aufgetragen wurde.
Fundstücke des Tages:
- Streifschaden über die ganze Länge (sehr gut zu erkennen an dem Strich unterhalb der gürtellinie des Fahrzeuges)
- eine Delle im vorderen unteren Bereich
- diverse blechfrösche über die ganze Tür verteilt.
Da eine neue Tür nicht verfügbar ist und eine Gebrauchte wahrscheinlich auch nur bedingt besser sein wird als die jetzige werde ich wohl oder übel lernen müssen, wie man so etwas richtet... Ich bin gespannt und halte euch auf dem laufenden.
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Hast ne PN 😉
Gruß Lars
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Wenn ich etwas angeben darf, mein Mopel auf Mini Cooper Clubman ist seit Mitte November legal, voll abgenommen und fährt mit schwarzer Nummer und grüner Plakette.
Zugelassen als Mini mit Opel Karosserie, aber nur noch mit 2 Sitzplätzen, weil die Gurthalterungen alle Mini sein mussten und nicht an der Opel B-Säule befestigt sein durften.
Ich muss mich jetzt auch noch um die Kosmetik kümmern und dann freu ich mich aufs Frühjahr! Was nicht heißt, dass ich nicht jetzt schon damit rumbrause.... macht wahnsinnig Spaß durch die Panoramascheibe zu schauen, runterzuschalten und ab dafür!
Hey Patrick, wann treffen wir uns? Viel Erfolg beim Endspurt, ich drück die Daumen

Frohe Weihnachten.... bei mir wars Christkind schon
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Top ich freue mich für dich das du die Hürde genommen hast und das Auto auch fahren darf und kein steh Zeug ist.
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Hey Phil, auch hier noch einmal meine herzlichsten Glückwünsche zur bestandenen Eintragung.
Bei mir ist auch wieder bisschen was passiert. Der Wagen wurde von den restlichen Massen am Spachtel befreit:
Anschließend gab es eine Lage 2K Epoxy Grundierung um das Blech vor Korrosion zu schützen:
Nun ist der Wagen versiegelt und entspricht erst mal dem Wunsch meines Prüfers, das er zum Eintragen zumindest in einer einheitlichen Farbe sein sollte.
Die Karosserie benötigt vor der Lackierung noch etwas Arbeit, aber ich bau ihn nun erst mal so zusammen.
Wenn dann alles dran ist werde ich im Frühjahr ebenfalls den ersten Anlauf zur Eintragung unternehmen.
Bezüglich des großen Loches zwischen Motorhaube und Frontscheibe gibt es in nächster Zeit noch ein Update

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Hier das versprochene Update zu dem ominösen, doch recht großen Loch zwischen Windschutzscheibe und Motorhaube:
Bei unserer ursprünglichen Variante haben wir aufgrund der Platzproblematik die Wischerarmlager weiter Richtung Motorhaube gesetzt. Was wir damals nicht bedacht hatten, ist dass die Scheibenwischer logischerweise parallel im Winkel zur Windschutzscheibe stehen müssen. Dadurch waren sie jedoch im Winkel zur Scheibe so steil, dass sofort als wenn man gewischt hat die Scheibenwischer sich aufgestellt bzw aufgeklappt haben. Das macht natürlich wenig Sinn. Daher musste eine Lösung her.
Nach einigem rum probieren zeigte sich zuallererst, dass für die ganze BMW Wischermechanik absolut kein Platz ist. Die Mechanik vom Rekord fällt auch aus, da diese ja an der Spritzwand befestigt ist. Hier ist beim BMW ebenfalls kein Platz.
Nach ein wenig Recherche bin ich in UK fündig geworden. Dort haben verschiedene Hersteller wie Landrover oder Rover Mini eine ganz andere Antriebsart. Es handelt sich um einen Motor, welcher eine Welle antreibt. Diese bewegt ganz simpel über jeweils ein in dem Wischerlager befindlichen Zahnrad den entsprechenden Arm vor und zurück. Vorteil an dem ganzen System ist, dass es unheimlich platzsparend ist und relativ flexibel in der Anwendung und Positionierung.
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Dann bleibt jedoch weiterhin das Problem der unheimlich schlechten Zugänglichkeit.
Beim Überlegen ist mir eingefallen, dass beim Rekord C das Windleitblech entfernbar ist. Es ist nur unter der Scheibendichtung eingeklemmt und wird vorne Richtung Spritzwand mit einigen wenigen Schrauben befestigt.
Nach einiger Suche habe ich über Facebook das begehrte Blech aus einem Schlachter erhalten. Sieht leider aus wie so ziemlich alle Rekord A in dem Bereich:
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Leider wurde es auch ein wenig grob aus getrennt, aber immerhin hatte ich etwas womit ich arbeiten könnte:
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Damit habe ich mich dann einige wenig vergnügliche Stunden beschäftigt und die Schweißpunkte zwischen Deckblech und der Unterkonstruktion ausgebohrt.
Neben dem Deckblech habe ich mir auch noch aus der Unterkonstruktion zwei großzügige Stücke inklusive der Wischer Durchführungen links und rechts aufgehoben. Diese werden später verschweißt und bleiben mit Wischerlagern und Antrieb dauerhaft im Wagen. Das Deckblech hingegen kann zu Wartungszwecken entnommen werden.
Die kleinen Aufnahmebleche habe ich etwas in Form gebracht und zu Stabilisierungszwecken die Kanten mit einer absetzzange abgesetzt so entsteht eine Versteifungskante. Zusätzlich wurden noch einige tiefgeprägte Löcher eingebracht.
Derzeit beschäftige ich mich mit dem richten und einpassen des Deckbleches, sitzt im groben schon ganz passabel:
Als nächstes werden die Aufnahmebleche eingeschweißt und die Mechanik angepasst.
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Aaalter... und wir reden hier nur vom Windlauf. Solche Probleme müssen dir doch an allen Ecken und Enden begegnet sein. Was da eine Zeit drauf geht. Katastrophe.
Auch wenn das alles nicht meins ist, bleibt der
vor der Arbeit.
(Das gilt auch für den "Mini im Schlafrock") -
Ja, das ist so ziemlich die letzte konstruktive Herausforderung, aber davon gab es am ganzen Wagen mehr als genug

Man hätte es wahrscheinlich auch einfacher lösen können aber ich mag nunmal keine halbherzigen Lösungen...
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