Moin,
hat jemand von Euch eine Rückfahrkamera in seinem Opel? Die Kamera kann man gut am Nummernschild verstecken. Ich habe heute beim Rückwärtsfahren einen Radfahrer erst in letzter Minute gesehen. ![]()
Gruß
Michael
Moin,
hat jemand von Euch eine Rückfahrkamera in seinem Opel? Die Kamera kann man gut am Nummernschild verstecken. Ich habe heute beim Rückwärtsfahren einen Radfahrer erst in letzter Minute gesehen. ![]()
Gruß
Michael
Die Kamera kann man gut am Nummernschild verstecken.
Moin, ich denke eher an den erforderlichen (hässlichen) Monitor im Fahrzeug ...
Wenn man den kopf dreht , sieht man hinten aus einer riesengrossen heckscheibe die ganze umgebung ![]()
.
Letzte Minute ist doch ausreichend...
Radfahrer werden eh Überbewertet
Aber es stimmt, die fahren immer schneller, auch wenn man sie sieht, sind sie ruck zuck hinter einem. Aber ob da eine Kamera hilft?
Mein Opa freut sich über sein neues Auto: "Der hat einen Fernseher im Armaturenbrett! Und jedesmal, wenn ich rückwärts fahre, zeigt der einen Kurzfilm, bei dem jemand überfahren wird!"
(Mit Rückfahrkamera ist es also nicht zwingend besser...)
Um mal auf die Frage zu antworten...
Nein, ich habe keine Rückfahrkamera am Oldtimer.
...Aber am Wohnmobil. Es gibt relativ günstige Systeme mit Funkübertragung. Da braucht man schon mal kein Kabel von der Kamera zum Monitor zu verlegen. Aber beide Geräte brauchen eine Stromversorgung. Und da kommen wir zum nächsten Problem. Das sind alles 12V-Systeme. Bin mir gerade unsicher, hast du einen A- oder einen B-Rekord? Beim B lägen ja 12V an.
Ein Bisschen muss ich aber auch den Vorrednern Recht geben. Von der Optik am/im Auto mal abgesehen darf ich kurz aus meiner eigenen Erfahrung berichten. Mein Alltagsauto hat so n Schnickschnack verbaut. Trotz der ganzen Helferlein habe ich immer häufiger den Effekt "Huch, wo kam der denn jetzt her??!?". Entweder wird die Welt um mich herum hektischer, oder ich werde einfach älter. Eingeschränkteres Sichtfeld, langsamere Reaktionen, vielleicht auch nachlassende Gelenkigkeit kämen da in Frage, da hilft keine Kamera. Am Wohnmobil ist die Kamera ja wirklich sinnvoll, da man hinten mal so gar nicht rausgucken kann. Trotzdem habe ich es letztens geschafft meinen Hallenstellplatznachbarn rückwärts zu rammen. Also in einer unhektischen und gewohnten Umgebung.
So viel zu meinen Gedankenspielen. Abwägen musst du das für dich selbst.
Moin,
vielen Dank für die kreativen Ideen, Humor hilft immer. ![]()
Die Sicht aus meiner Ausfahrt ist schlecht und hinter dem Fahrersitz kommen gefühlt noch 2 Meter Rekord B. Man könnte auch Spiegel an den Zaunpfeilern anbringen. Oder eine Fachkraft einstellen. https://c7.alamy.com/comp/BE3BYE/st…many-BE3BYE.jpg Mein Problem ist der hässliche Monitor.
Gruß
Michael
Moin, also mir fallen hierzu nur noch drahtlose Kamerasysteme für PKW ein, welche das Bild auf ein Smartphone übertragen. Dann hätte man keinen Monitor im Auto, sondern ggf. nur kurzzeitig das Smartphone in einer entsprechenden (mobilen) Halterung.
Wäre auch besser für den H-Kennzeichen Status.
Auf Amazon gibt es sowas (z.B. von Firma Uzone Rückfahrkamera Kabellos,Nachtsicht,IP68 Wasserdicht,Magnetisch,WiFi Rückfahrkamera Auto Smartphone APP für iPhone und Android,rückfahrkamera kabellos).
Gute Idee! Vielen Dank.
Die Sicht aus meiner Ausfahrt ist schlecht ... ... Man könnte auch Spiegel an den Zaunpfeilern anbringen
Das hört sich ja mehr nach "um die Ecke gucken" an.
Die normale Rückfahrkamera blickt halt auch nur gerade nach hinten.
Da brauchst du ja schon fast 3 Kameras. Links, rechts geradeaus.
Und - falls du anders herum stehst - nochmal für vorne links und rechts.
Dein Cockpit erinnert dann aber eher an den Kontrollraum in Houston (...wir haben ein Problem).
Spiegel am Pöller ist dann wohl einfacher.
Sowas hat einer meiner Kunden auch. Konvex, ca. 15 cm Durchmesser.
Das kleine Ding hilft echt gut.
Das mit dem Smartphone klingt toll, aber wenn ich jedesmal vor dem Rückwärtsfahren das ganze System starten muss... Das macht du genau einmal, event. zweimal, aber dann nie mehr.
Wennn es nur an der unübersichtlichen Ausfahrt liegt, ist ein Spiegel die bessere Lösung.
Gruß aus Werl
Rüdiger
Oder man mottet den Oldie endgültig ein und fährt mit so nem neuzeitlichen, fahrbarem Laptop durch die Gegend der einem jede Eigenverantwortung abnimmt!
![]()
Diese analoge Lösung ist mein Favorit.
Also im Käfer haben wir eine.
Beim Neubau des Dachs seitens meines Seniors waren wir nicht gewillt, ein originales Heckfenster für ein paar hundert €onen zu kaufen. Da es eh ein Umbau der Fa. Dannert ist, war original nicht so wichtig. Aber, zurück zum Thema.
Da kam so ein Monitor über Kopf unter das Armaturenbrett:
Rückfahrkamera? Was soll das denn sein??
Rückfahrkamera? Was soll das denn sein??
Ich habe doch erläutert, warum wir die eingebaut haben.
Hallo Max,
vielen Dank für den Link. Der ausklappbare Monitor lässt sich einfach auf dem Armaturenbrett platzieren.
Im eingeklappten Zustand gibt es auch keinen Stress beim TÜV wegen dem H-Kennzeichen. Was hast Du für eine Kamera genommen?
Mit allerbesten Grüßen
Michael
Da kam so ein Monitor über Kopf unter das Armaturenbrett:
Ich kann mich zwar irren, aber das KANN schon Stress mit dem H-Kennzeichen geben, wenn das Ding FEST verbaut ist, weil nicht zeitgenössisch bei deinem Auto und es den optischen Eindruck verändert. Einfach nur lose auf das Armaturenbrett legen, ist meines Wissens aber auch nicht erlaubt, wg. Verkehrssicherheit.
Ein verdeckter Einbau wird immer dazu führen, dass es dann letztlich nicht genutzt wird, weil die notwendigen Handgriffe vor jeder Rückwärtsfahrt dann doch den Ablauf stören.
Persönlich finde ich so ein Ding also völlig überflüssig, auch weil die Autos doch eine grandiose Rundumsicht haben.
Aber jeder darf natürlich mit seinem Auto anstellen was er will, aber sollte die möglichen Folgen für das H in Betracht ziehen.
Gruß aus Werl
Rüdiger
Es gibt tatsächlich Fälle, da siehst du hinten kein lebendiges Wesen. Habe es mit dem MB 208 einmal erlebt, als ich den Parkplatz vorm Haus vom Zahnarzt rückwärts auf die Strasse verlassen wollte, auf dem Gehweg ein Lilliputaner-Opa vorbeischlich, der so klein und gebückt ging, dass ich ihn unmöglich im Rückspiegel oder durchs Heckfenster hätte erkennen können. Weil ich ihn aber schon vor dem Einsteigen kommen sah, war ich vorbereitet. Das gleiche kann mit einem unbeaufsichtigten Kleinkind passieren, das hinterm Auto herumkrabbelt.
Radfahrer werden eh Überbewertet
Aber es stimmt, die fahren immer schneller, auch wenn man sie sieht, sind sie ruck zuck hinter einem. Aber ob da eine Kamera hilft?
Eben, ein Radfahrer kann klingeln, ausweichen oder bremsen und ggfs. im Dunkeln ausnahmsweise mal sein Licht einschalten. Radfahrer benehmen sich heutzutage derart kriminell, dass ich auf die auch keine Rücksicht mehr nehme.