OPEL PANORAMICA 2018 - GIRO DOLOMITI v. 11.06. - 16.06.2018

      Gebhard 61 schrieb:

      Und zuschauer hatte ich beim Wechseln des Gummis


      Also dabei würde ich als letztes Zuschauer haben wollen........Aber das allseits bekannte Gesicht sieht so aus als ob irgendwo eine Flasche Ossenkämper abhanden gekommen ist

      Wilms Wohnort 48691 Vreden
      Wilms Fuhrpark
      Olympia Rekord 1500 Bj 57
      Volvo B 10 M Knickgelenkbus
      VW Sharan
      Hyundai H1

      Gebhard 61 schrieb:

      Und zuschauer hatte ich beim Wechseln des Gummis ,Unglaublich von wo die alle Angereist sind :D



      @Gebhard 61

      Wie soll ich das denn nun wieder verstehen: :denk1: :zwinker1:

      "Beim Wechseln des Gummis"

      und das alles auf der "Hebebühne " :?: :!:

      Jedenfalls ist es auf Günther´s Ausfahrten niemals langweilig. :thumbsup:
      Herzliche Alt-Opel-Grüße aus Offenbach am Main
      Ha-Jo

      Opel Rekord A LZ 1,5 l von März 1963, Familienbesitz

      nicht: was lange währt, wird endlich gut,
      sondern: was lange fährt, ist wirklich gut!
      Opel: Feine Marke


      Gebhard 61 schrieb:

      Hallo Ha-Jo
      Da dachte ich ich lege mich unter die Hebebüne so das mich keiner Sieht ,
      wenn ich Norberts Gummi Wechsle :lol002: und schon war es nichts :D


      Jetzt viel Spaß mit dem Kopfkino


      Ingooooooooooooo .......... :!: :!: :!: :phat:
      Herzliche Alt-Opel-Grüße aus Offenbach am Main
      Ha-Jo

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      nicht: was lange währt, wird endlich gut,
      sondern: was lange fährt, ist wirklich gut!
      Opel: Feine Marke


      @OliK.

      Hallo Olaf,

      ein wirklich gelungenes, lebendiges Foto, das die Situation erstklassig einfängt :!: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

      Im übrigen auch ein klasse Motiv für Ingo´s Kalender.
      Herzliche Alt-Opel-Grüße aus Offenbach am Main
      Ha-Jo

      Opel Rekord A LZ 1,5 l von März 1963, Familienbesitz

      nicht: was lange währt, wird endlich gut,
      sondern: was lange fährt, ist wirklich gut!
      Opel: Feine Marke


      Wie Ingo schon berichtete.
      Beim nächsten Tankstop, irgendwo kurz nach Forno die Zoldo.
      An den Tankstellen gibt es zumindest in Norditalien keine Selbstbedienung, hier tankt noch der Tankwart, der natürlich hilflos überfordert war wenn so eine Horde auf einmal einfällt.



      Auf der Strecke war Norbert´s Gummi geplatzt. :lol002: Der Zufall wollte es daß bei der Tankstelle eine Hebebühne nebenan stand.

      Wie immer - Einer arbeitet - Tausend Schaulustige!!!



      Der Übeltäter.



      Irgendwo in den Tiefen meines Coupe-Kofferraums war noch ein gebrauchter Gummi, den Gebhard dann montierte.
      Der gebrauchte Gummi sollte noch bis auf dem Heimweg durch Österreich halten, dann war der auch fertig. Dann wurde mit Draht weitergearbeitet.

      Die Fahrt konnte wieder weitergehen durch den Canale del Mae.

      Ort: 89165 Dietenheim bei Ulm/Alb-Donau-Kreis
      - Rekord P2, 2TL, 1700, Bj. 63
      - Rekord P2 Coupe, 1700 S, mit Golde SKD, Bj. 62
      - Rekord A, 4 TL, 1700 mit Golde SKD, Bj. 65
      Bei schönstem Wetter ging die Fahrt durch die gewaltige Schlucht (Canale del Mae), rechts die Abgründe des Monte Pramper und des Monte Talvena (Schiara-Gruppe), links die Abgründe des Sasso di Bosconero.





      Ort: 89165 Dietenheim bei Ulm/Alb-Donau-Kreis
      - Rekord P2, 2TL, 1700, Bj. 63
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      Weitere Bilder von der Fahrt durch den Canale del Mae.







      Schnell, schnell kleiner Freund!!!



      Das nächste Ziel, Longarone greifbar nahe.

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      Schließlich erreichten wir Longarone. Zwischen den beiden großen Berghängen die Diga del Vajont, einst mit 261m Höhe die höchste Talsperre der Welt.
      Heute trauriges Mahnmal einer verheerenden Katastrophe, hervorgerufen durch Menschenhand, wegen Profitgier, Korruption und dem Irrglauben gegen Naturgewalten ankämpfen zu können.



      Der Vajont-Staudamm in der Vajont-Schlucht. Quelle Wikipedia.



      Trotz geologisch unstabilem Terrain wurde der Vajont-Staudamm in den Jahren 1956 - 1959 mit einem Fassungsvermögen von 150 Millionen Kubikmetern errichtet. Eine Meisterleistung italienischer Ingenieurskunst.
      Jedoch drohte schon bald die Rutschung des Berghangs vom Monte Toc in den Stausee. Die Betreiberfirma versuchte die drohende Rutschung auf Biegen und Brechen anhand Hebens und Senkens des Wasserspiegels zu steuern. Die Bevölkerung wurde vor der bevorstehenden Rutschung nicht evakuiert, ja nicht einmal informiert.
      Es kam was kommen mußte. Der Mensch verlor das Kräftemessen gegen die Natur und so rutsche eine fast 2 km breite Flanke des Monte Toc mit 270 Millionen Kubikmetern Geröll binnen Sekunden in den Stausee. Die verdrängten Wassermassen bauten sich zu einer Flutwelle von 200 Metern auf, die mit einer ungebändigten Kraft über die Staumauer brach und Longarone dem Erdboden gleichmachte.
      Ebenso die beiden, oben in den Bergen auf der gegenüberliegenden Seite des Monte Toc liegenden Orte Erto und Casso wurde überflutet.
      Rund 2000 Menschen kamen bei dieser Katastrophe zu Tode. Die Staumauer hat der Katastrophe unbeschadet standgehalten.

      Wen diese Katastrophe interessiert, ein Filmbericht von National Geographic mit zahlreichen Bildern und Filmen aus den 50ern/60ern.
      Ort: 89165 Dietenheim bei Ulm/Alb-Donau-Kreis
      - Rekord P2, 2TL, 1700, Bj. 63
      - Rekord P2 Coupe, 1700 S, mit Golde SKD, Bj. 62
      - Rekord A, 4 TL, 1700 mit Golde SKD, Bj. 65

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      Es stimmt einen schon Nachdenklich !

      wenn man das so Sieht ,diese Riesigen Geröllmassen was da abgeganngen ist ,

      und einen kompletten Staudamm gefüllt hat, und das inerhalb von einigen sekunden .

      und dabei so viele Menschen ihr Leben lassen mussten .
      Bilder
      • IMG_20180614_120917.jpg

        687,71 kB, 1.600×1.200, 16 mal angesehen
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      • IMG_20180614_121506.jpg

        818,88 kB, 1.600×1.200, 20 mal angesehen
      Gruß Gebhard


      P2 Caravan BJ 1961
      Ponton BJ 1956
      Rekord E1 2,0 E BJ 1981

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      Etwas schwierig gestaltete sich die Suche in Longarone nach dem richtigen Weg um auf den Staudamm zu kommen.





      Ort: 89165 Dietenheim bei Ulm/Alb-Donau-Kreis
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      Es ging steil an der linken Felswand entlang nach oben zur Diga, der Staumauer. Bild 2, Sicht auf Longarone.
      Allein diese Fahrt hinauf zum Staudamm ist ein Erlebnis.



      Wir verlassen die Provinz Belluno und kommen in die Provinz Pordenone, Region Friaul-Julisch Venetien.



      Plötzlich eine Ampelschaltung und ein Hinweisschild.



      Warten..........



      Durch den mächtigen linken Felsen, durch mehrere Tunnels hindurch führt die noch originale Straße, die zum Bau der Diga errichtet wurde. Sie ist nur einspurig, deswegen die Ampelschaltung.



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      Ankunft unserer Opel auf dem Parkplatz der Diga del Vajont.



      Von der Staumauer herunter hat man eine gigantische Aussicht nach unten, die uns leider verwehrt blieb. Bei meinen Internetrecherchen bei der Tourenplanung konnte ich via Google nichts über die Öffnungszeiten der Diga finden weil die betreffende Internetseite nur auf italienisch aufgebaut ist.
      Nun wußte ich es: Besuchszeiten nur Samstags. Trotzdem konnten wir uns einige aufschlußreiche Eindrücke von der Katastrope von Vajont verschaffen.





      Bilder des gewaltigen Schuttberges, der die Höhe der Staumauer überragt,sowie die kahle Stelle, die Abbruchstelle am Monte Toc.

      Ort: 89165 Dietenheim bei Ulm/Alb-Donau-Kreis
      - Rekord P2, 2TL, 1700, Bj. 63
      - Rekord P2 Coupe, 1700 S, mit Golde SKD, Bj. 62
      - Rekord A, 4 TL, 1700 mit Golde SKD, Bj. 65

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      Moin

      Bild Nr. 56
      Eine impertinente Frechheit und unverfroren. Was stellt der Vogel da mit seinem modernen Fahrgerät die extra durch ein Reservierungsschild mit einem P= Panorama gekennzeichneten Stellplätze zu. Da muß der Liebhaber schöner Autos doch tatsächlich verbotener Weise quer hinter den anderen parken und die Gefahr eingehen seine Fahrertür in die Fahrbahn hinein zu öffnen. Kinners,Kinners. Was dabei passieren kann.

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