Jetzt wird der Motor wieder zusammen gebaut...

      Danke Alfred,

      das hatte ich vergessen zu erwähnen, weil eigentlich selbstverständlich.

      Zur Prüfung reicht aber auch eine ebene Glasfläche, über die man die Stangen mal rollt - "krumme Hunde" fallen da sofort auf ... oder ein einfaches 90° Prisma mit Anschlag und Indikator oder Messuhr, was man sich leicht improvisieren kann.

      Wegen solcher Lapalien müssen wir den armen Rudi ja nicht gleich von Werl nach Hagen jagen ....

      Gruss
      Klaus
      Hallo Alfred, hallo Klaus,
      ein frohes neues Jahr.
      Vielen Dank für die Antworten und Hinweise.
      Das mit dem Prüfen der Geradheit habe ich tatsächlich schon auf einer ebenen Steinplatte gemacht. Da "eiert" nix. :) , ich lerne echt dazu.
      Die Kugeln sehen soweit ok aus, keine Löcher oder sonstige Markierungen. Die gezeigte Stange ist die schlimmste. Hier sind im äusseren Bereich der Pfanne einige Poren und Schrammen zu erkennen. In den Pfannen selbst sieht alles blank und porenfrei aus.
      Also werde ich die so wieder einsetzen.
      By the way, sind die Stangen im 1500er (Phase 3) und 1700er baugleich?

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,
      Hier noch mal Fotos der Stösselstangen und der Tassen.




      Sollte ich die Stösseltassen noch polieren?
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,
      Das Kurbelwellenstirnrad ist auch wieder drauf.
      Schön langsam mit Rohrhülse, Unterlegscheibe und Schraube aufgepresst. Vorher die Gleitflächen mit LM48 geschmiert.
      Im ersten Anlauf den Keil nicht 100% getroffen, aber im 2. gings top.
      Die beiden Stirnräder fluchten sehr gut.
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,
      Foto dazu....

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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,
      ...einwandfrei !

      Die Stößel (Becher) lasse lieber in Ruhe, sie haben hauchzarte Wände und sind äußerst empfindlich.
      Reinige sie, entferne den Belag (dort, wo sie nicht gelaufen haben) und baue sie an der richtigen Position gut geölt wieder ein.
      Diese Teile gibt es nicht mehr (jedenfalls nicht zu bürgerlichen Konditionen), sei bitte sehr vorsichtig.

      Gruß,

      Alfred. H.
      So, da die Korkdichtungen gerade eine Wellness-Kur in feinstem Motoröl machen, war ein bissel Zeit für's Lacken.

      Konversation mit der Besten aller Ehefrauen:
      Sie:"was stinkt hier so?"
      Ich:" Weiß nicht, rieche nix!" ;)


      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,
      Hast Du Dir die Nockenwelle und die Kontaktfläche der Stößelbecher angeschaut? Da habe ich schon bösen Verschleiß gesehen. Das bedeutet dann, dass Nocke und Becher ein Fall fürs Recycling sind.

      Ich hätte noch ein paar neue Stößelbecher falls nötig.

      Gruß,
      Marcus
      Marcus Schaper aus 31855 Groß Berkel, aber oft auch in 31457 Loccum

      61er Rekord P2 2TL mit Frisur, 62er Kapitän PL 2,6 Hydramatic, 58er Kapitän 2,5 L, mehrere rekord P1 CarAvane und diverse Baustellen anderer Marken
      Hallo Marcus,
      Danke Dir für den Hinweis.
      Die Stösselbecher sind soweit ok. Glatt, sauber, die Kontaktflächen zeigen keine Druckstellen oder Verschleissflächen.
      Die Nockenwelle ist ebenfalls noch ok, auch wenn an den Zapfen leichter Verschleiß erkennbar ist.
      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Ölbohrung in der Rückenplatte des Steuergehäuses

      Hallo Rüdiger,
      ...will Dich nicht nerven, habe aber noch einen Hinweis. Die Rückenplatte des
      Steuergehäuses ist mit einer kleinen Ölbohrung versehen, siehe u.a. Bild.
      Diese Bohrung versorgt den Zahneingriff des Zahnräderpaares Kurbelwelle / Nockenwelle
      mit Öl. Das Öl wird direkt aus dem Zulauf für KW-Lager 1 entnommen.
      Bitte achte darauf, dass die kalibrierte Bohrung frei von Dichtmasse ist.
      M.E. dient diese Position sowohl der Schmierung, als auch der Geräuschminderung (Klockergeräusch wegen
      Zahnspieles). Der Schaschlikspieß deutet auf die angesenkte Bohrung, im Grund der Senkung
      muß Durchlaß gegeben sein.

      Gruß,

      Alfred. H.
      Bilder
      • DSC00977.JPG

        157,51 kB, 640×480, 37 mal angesehen
      Hallo lieber Alfred,
      Du nervst doch nicht!
      Deine Hinweise sind immer ernst zu nehmen und jemand der - wie ich - das 1.x einen Motor auseinander macht und Retour ist für jeden noch so kleinen Hinweis dankbar.
      Zu dieser feinen Bohrung hatte ich nur eine grobe Idee, da hier im Forum mal in einem Nebensatz über eine Ölbedüsung der Zahnräder geschrieben wurde. Mein Gedächtnis scheint noch zu funktionieren :)
      Da es sonst keine geeignete Stelle gibt habe ich in der Tat sorgsam versucht diese Stelle frei- und durchgängig zuhalten. Habe dies auch noch mit einer feinen Ahle überprüft.
      Allerdings gibt es eine Bohrung, die mir noch ein Rätsel aufgibt und zwar auf deinem Foto über der Bedüsung auf 11 Uhr. Da befindet sich kein Gewinde weder in der Rückenplatte noch im Block. Die Bohrung ist zum Kurbelgehäuse hin durchgängig und liegt von vorne gesehen LINKS ÜBER Lager1.(Korrektur)Auf dem Foto WA0006 ist es links unten. In Bild 0005 ist es rechts unterhalb Nockenwellenlager.
      Was ist die Funktion dieser Bohrung?
      Zu-/rücklauf?

      Gruß aus Werl
      Rudi
      Bilder
      • IMG-20190103-WA0005.jpg

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Koralle60“ ()

      Merkwürdige Bohrung

      Hallo Rüdiger,

      … zu dieser Bohrung und deren Zweck kann ich Dir keine gesicherte Auskunft geben, habe dennoch mal versucht, den Sinn zu ergründen.

      Bild 988 zeigt die Rückenplatte mit aufgelegter Dichtung

      Bild 987 zeigt die Rückenplatte mit aufgelegter Dichtung und Lagerbrücke des Hauptlagers 1

      Die Bohrung im Block ist 10mm

      Die korrespondierende Bohrung in der Rückenplatte ist 8,8mm > keine Fixierung o.ä.

      Die beiden Bohrungen verbinden den Raum des Kurbelgehäuses mit dem Raum des Nockenwellenantriebs

      Die Dichtung weist einen Ausschnitt auf (Kanal), der den Umfang des KW-Lagers 1(Lecköl) mit der Bohrung verbindet

      Es könnte sein:

      - dass die durchgehende Bohrung die beiden o.a. Räume verbinden / entlüften soll (Öl kann besser durch die
      untere Öffnung im Lagerdeckel wieder zurückfließen)

      - und / oder es soll eine gering bemessene Ölmenge nach Durchtritt durch das KW-Lager 1 durch die obere Bohrung nach Motor- innen laufen
      und durch die KW verspritzt werden (Benzinpumpenantrieb ???)

      Auf jeden Fall hat sich jemand etwas dabei gedacht, der kleine Kanal, der durch den Ausschnitt der Dichtung entsteht, scheint
      gewollt und exakt bemessen zu sein.

      Der im WHB abgebildete Schnitt zum Ölkreislauf liegt leider nicht in der relevanten Ebene, habe auch sonst keine Erklärung gefunden.

      Ich bin deshalb auf die o.a. Vermutungen angewiesen.....

      Gruß,

      Alfred. H.


      Bilder
      • DSC00988.JPG

        142,14 kB, 640×480, 24 mal angesehen
      • DSC00987.JPG

        151,84 kB, 640×480, 35 mal angesehen
      Hallo Alfred,
      danke für den Klärungsversuch. Dann war meine Frage ja doch nicht so stupid.
      Schade, dass es zu solchen Details keine Doku mehr gibt. Um so mehr da Du sicher recht hast, wenn Du annimmst das sich da jemand was bei gedacht hat.
      Wäre gut zu wissen, warum dort über die Dichtung ein ganz bestimmter Ölkanal realisiert wurde.
      Schade.
      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,
      Hallo Forum,
      Mittwoch habe ich den überholten Motor (Wat ne schlepperei, trotz Karre und Motorkran) und alle sonstigen Austauschteile, wie neue Kupplung, kontaktlose Zündung, überholten Vergaser und B-pumpe, neuer Wasserpumpe und, und... zu meiner Werkstatt gefahren.
      Der hat nun bis Ende März Zeit alles ordentlich zusammenzustecken.
      Ich möchte hier ALLEN, die mir hier, am Telefon oder per Email geholfen haben ganz herzlich danken.
      Ohne dieses Forum hätte ich mich sicher nicht an diese Sache getraut.
      Ich habe viel lernen können und es hat mir viel Spaß gemacht.

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,

      Koralle60 schrieb:

      (Wat ne schlepperei, trotz Karre und Motorkran)


      Mein Opa pflegte dann zu sagen: Jungs,Jungs, stellt euch nich watt an, sowatt hab ich früher anne Uhrenkette mit ins Bett genommen.

      Wilms Wohnort 48691 Vreden
      Wilms Fuhrpark
      hoffentlich demnächst: P II Schnelllieferwagen 1500 Bj 63
      Olympia Rekord 1500 Bj 57
      Volvo B 10 M Knickgelenkbus
      VW Sharan
      Hyundai H1
      Hi,
      mal ein Update zu meinem Problemchen.
      Es geht im Zeitplan vorwärts. Der Abtriebstrang ist fast komplett zusammen, siehe Foto.
      Der Krümmer fehlt noch, aber hier ist auch ein Licht am Horizont.
      Ich bin guter Dinge das Auto Ende März fahrfertig zu haben.



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