Mein Opelfahrwerk vorne......

      Noch fehlende Informationen liefern

      Hallo Harzhopper,
      bin aus dem Urlaub und habe nun die Unterlagen rausgesucht die ich dir noch mitteilen wollte.
      Die Firma wo die Federn überholt wurden heißt Bischoff.
      Preis siehe Anlage. Gesamt 536 €
      UPS nun doppelt, sorry
      Gruss Frank K. (HK)
      Bilder
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      Opel Olympia Rekord 1956 Ponton, 1,5 L Motor
      Frank Kaenders
      ponton.kaenders.net/

      Harry B. aus O. schrieb:

      Die Seitenverkleidungen sollten aus Sperrholz angefertigt werden.


      bloss nicht!!
      das holz ist viel zu lebendig und würde zwischen den plastikfolien baldigst schimmeln! (ja auch im innenraum, tauwechsel usw...)
      ausserdem verwirft es sich bei der geringsten feuchtigkeit. holz lebt. aber das wissen viele nicht (mehr).
      selbst dünne MDF- platten sind unter umständen anfällig für schimmel. aber hier die erste wahl.
      mfg

      Kapi schrieb:

      Harry B. aus O. schrieb:
      Die Seitenverkleidungen sollten aus Sperrholz angefertigt werden.


      Ich habe meine damals aus Hartfaserplatten geschnitten und die sind seit 25 Jahren montiert. Letztens habe ich meine Fahrertür gewechselt und die Pappe
      war noch frisch wie am ersten Tag.
      Grüße von Günni aus Hagen :wink:

      Opel Rekord P2 4TL 1700ccm EZ 1962
      NSU Fox 125ccm BJ 1951
      NSU Fox 125ccm BJ 1952
      Demm Ping Pong 50ccm BJ 1976
      Wohnort: 58099 Hagen
      Rapido Confort Matic BJ 1982

      Hartfaser /MDF ist o.k., habe ich auch schon seit Jahrzehnten montiert. Das Material läßt sich exakt bearbeiten, die Kanten sauber verrunden und auch Befestigungsclipse aus moderneren Autos lassen sich gut einarbeiten.

      Die originalen "Nägel" und die durchgestellten Blechlappen an der Tür taugen nichts / brechen ab, oder sind verrostet.

      Wichtig: Von der Türseite aus darf keine Feuchtigkeit einwirken, Opel hatte da früher Ölpapier eingesetzt, das hält nicht lange. Wenn man auf die Türinnenseite rundum eine dünne Butylschnur legt...und darauf eine

      Plastikfolie drückt, dann sitzt die Folie elastisch und fest. Butylschnur ist so eine schwarze Klebschnur, gibt es in verschiedenen Dicken, 3mm reicht für den Job. Das Zeug heißt bei Volkswagen: AKL 45000505 /

      Dichtschnur.

      Ist sehr klebfreudig, aber auch demontierbar, sollte aber niemals auf Teppich oder Stoff gelangen....dort geht sie nie mehr raus.

      Man kann auch klappernde Drähte oder Kabel damit fixieren, unter Beachtung der Eigenarten !

      Gruß,

      Alfred. H.
      Ich habe doppelseitiges Klebeband genommen und die Tür mit Folie beklebt.

      Wichtig ist, beim auftackern der originalen Verkleidung den Tacker schräg halten, sonst schießen die Klammern über das Ziel hinaus.
      Grüße von Günni aus Hagen :wink:

      Opel Rekord P2 4TL 1700ccm EZ 1962
      NSU Fox 125ccm BJ 1951
      NSU Fox 125ccm BJ 1952
      Demm Ping Pong 50ccm BJ 1976
      Wohnort: 58099 Hagen
      Rapido Confort Matic BJ 1982

      Alfred. H. schrieb:

      Das Zeug heißt bei Volkswagen: AKL 45000505 / Dichtschnur.

      Und im Volksmund heißt die Schnur "Bärenscheiße".
      Beim 924er sind die Rücklichter damit eingesetzt, wer das nicht weiß hat bei einer Demontage das Gefühl das die Befefestigungsschrauben nicht gelöst wurden.

      @Alfed. H.
      Anscheinend hast ein Febel für die Taste "Enter/Zeilensprung".
      Deinen Text kannst du vor dem senden unter "Erweiterter Antwort / Vorschau" kontrollieren.
      So lassen sich deine Beiträge besser lesen.
      Gruß Werner
      P1 mit Olymat & Faltschiebedach / P1 PickUp Rechtslenker aus Kreis Paderborn

      Alfred. H. schrieb:

      Butylschnur ist so eine schwarze Klebschnur, gibt es in verschiedenen Dicken, 3mm reicht für den Job


      ich habe dafür scheibendichtmasse "abtupfbar" aus der kartusche verwendet:
      absolut ideal!
      -genau dosierbar (saubere raupe, schnell aufzutragen)
      -sehr ergiebig
      -günstig
      -trocknet nicht ein
      -bleibt elastisch
      -dauerhaft und
      -einfachst wieder entfernbar

      -> gibt es im wohnwagenzubehörhandel, beim dachdeckerhandel, im zubehörbedarf.
      wichtig: es muss "abtupfbar" sein!

      p2-Guenter schrieb:

      Ich habe doppelseitiges Klebeband genommen und die Tür mit Folie beklebt.

      Wichtig ist, beim auftackern der originalen Verkleidung den Tacker schräg halten, sonst schießen die Klammern über das Ziel hinaus.


      doppelseitiges klebeband ist nicht so dankbar. muss man da mal folie entfernen wird es schwierig.
      vor allem zerbröselt der kleber nach jahren.

      für die klammern gibt es doch auch welche mit 3mm. die haben bei mir bisher ganz gut funktioniert.
      die längeren hatte ich anfangs auch genommen.. bis ich dann gemerkt habe, wie es sich auf der anderen seite anfühlt ;(
      oder welche hattest du genommen?
      Hallo zusammen,

      mit der Scheibendichtmasse habe ich für solche Zwecke auch früher schon gearbeitet. Der Vorteil ist auch noch die spätere rückstandslose Entfernung fals die Gegenstände noch einmal bearbeitet werden müssen. Die Kosten für 300ml liegen der Regel bei zehn Euro.
      Das MHD ist auch meist auf zwei Jahre.
      Mit Klebeband würde uch nicht arbeiten. Dieses ist schwer zu entfernen oder beschädigt beim abmehmen die Verkleidung oder Folie.
      Gruss Grsnk K. (HK)
      Opel Olympia Rekord 1956 Ponton, 1,5 L Motor
      Frank Kaenders
      ponton.kaenders.net/
      Gut verarbeiten lässt sich auch die Teroson Dichtmasse: Teroson 211467
      Die ist bestimmt auch auf Butylbasis und kann entweder direkt als Flachdichtung von der Rolle verwendet werden, oder als Art Knetmasse von Hand formen und da hinpappen wo es nötig ist, zb. Zierleistenschrauben von innen abdichten.
      Wir leben Autos "Opel der Zuverlässige" :wink:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Rennfox“ ()

      wuerferl schrieb:

      Servus aus Österreich!



      Vorab nochmals herzlichen Dank für die vielen netten Begrüßungen hier, das gibt mir viel Hoffnung das zu schaffen und motiviert mich sehr. Danke!
      Zu der Antwort auf meinen Bericht wo ich geklagt habe wie teuer eine Restauration der Karosserie in Österreich wäre und mein Verdacht das da möglicherweise mit Gold geschweisst wird, möchte ich gerne sagen das ich da wahrscheinlich eine zu laienhafte Betrachtungsweise gewählt habe. Ihr alten Hasen habt natürlich recht und wisst was bei so einem Wagen alles zusammenkommt und wie viel da gar nicht abschätzbar ist. Und klar....die zahlen Steuern, Löhne, Abgaben.....für mich war es halt einfach nicht überschaubar und ich konnte in keinster Weise mit diesen Kostenvoranschlägen etwas anfangen.

      Zum Thema neu lakieren und pimpen des Opels..... der Wagen sieht auf meinem Profilfoto wo ich ihn abgeholt habe wirklich super aus. Man könnte wirklich glauben das der Originallack bleiben hätte können. Und ich dachte das zu Beginn auch. Drum habe ich ja laienhafterweise angenommen das der Wagen bald wieder fahren würde. Bei näherem betrachten allerdings war dann klar das einiges an Rost und Durchrostungen vorhanden war. Sowohl unten als auch an der Karosserie. Außerdem muss ich sagen das ich diesen Wagen gerne fahren möchte und mir dieses blau nicht wirklich unbedingt sehr gut gefällt und so ist mir die Entscheidung zu neuem Lak auch um einiges leichter gefallen. Gepimpt wird gar nix, alles möglichst original.....mit ein paar kleinen Ausnahmen.



      Frage zum Thema Lack: Wie bzw. womit lakiert ihr einen Wagen auf der Unterseite damit er möglichst langlebig wird?

      Aber ich habe, wie ich ja schon berichtet habe den Weg nach Polen gewählt und seit letzter Woche ist der Wagen vom Spengler her fertig.Die Kosten für alles zusammen betragen 1700,- inkl. Fotodokumentation der gemachten Arbeiten. Leider habe ich diese noch nicht werde sie aber gerne dann hier zeigen und bin gespannt was die Profis unter euch dazu sagen. Jetzt aktuell wird der Wagen zum lakieren vorbereitet.

      Ich selbst bin arbeitsmäßig gerade beim Fahrwerk des Wagens gelandet und mein Mechaniker macht gerade den Motor.





      Ich habe alles zerlegt, die Teile die in Ordnung sind gereinigt, teilweise gestrahlt und lakiert. Alle kaputten Teile werde ich tauschen, womit ich auch schon beim Problem bin. Ich weis natürlich nicht wie viele Teile richtig heißen, kann nur mit Fotos die ich gemacht habe danach suchen. Wenn sich da der eine oder andere bereit erklären würde mir da ein bißchen zu unterstützen wäre ich sehr dankbar. Oder ein Hinweis auf bereits veröffentlichte Berichte zu diesem Thema auf dieser Seite wäre auch fein. Wie gesagt.....ich habe ja jedes Teil des Wagens beim abbauen fotografiert.

      Eine Plattfeder ist leider gebrochen.....soll ich die gesamten tauschen und neu kaufen, gibt es solche überhaupt zu kaufen? Oder gibt es eine einzelne zu kaufen? Bzw. liegen die bereits Eisen auf Eisen und würden neu eingebunden gehören....Fragen über Fragen?

      Eine weitere Frage mit Blick weit nach vorne......Wo kaufe ich Sitzmaterial ein. Stoff oder Kunststoff, Untermaterial? Wenn ich die Seitenverkleidungen neu machen möchte, welches Trägermaterial nehme ich da?

      Um nun meinen Bericht nicht zu lange zu gestalten beende ich hier mal und hoffe wie immer keine blöden und lästigen Fragen zu stellen und hoffe auf viele nette und hilfreiche Antworten. Kritik ist natürlich auch immer erlaubt und hilft ebenso weiter.
      Vielen Dank und liebe Grüße aus Österreich vom Wolferl



      Hallo W,
      ok., wo steht das Projekt denn inzwischen?
      Reine Neugier.
      Gruß BtS.