Kardanwelle, Brummen, Dröhnen...

      Hallo Rudi,
      Getriebehalslager gibt es einzeln, ich habe hier ein Foto mit Ersatzteilnummer. Vom P2 oder Rekord A Vierganggetriebe. Aber keine Garantie, das es im P1 Getriebe die gleiche Hülse verbaut ist.
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      LG aus Diez,

      Lutz

      Rekord P2 Coupe SZ 1,7S (im Aufbau)
      Rekord P2 1,7S LVL
      Rekord P2 1,5 LZ
      Kadett D Berlina Automatik 1,3S
      Kadett D C20LET
      Hallo Rüdiger,

      das stand zu befürchten. Wegen Kardanwelle / Gabel vorn

      1) Du kannst die natürlich instandsetzen lassen, Schleifen, aufchromen oder Metall aufspritzen + schleifen.
      vermutlich: Wird das sehr teuer, ein P1 ist kein Ferrari...

      2) Du kannst versuchen, die Gabel nur wieder rund schleifen zu lassen, die Getriebebuchse hat als Rohteil
      ca. 32,5mm, das Gabelstück ist 33mm. Nachreiben muß sein, geschätzt wirst Du bei max. 32,6mm Innenmaß herauskommen.
      wenn das Gabelstück nicht weiter als 32,6 runtergeschliffen werden muß, geht das. ein moderner Wellendichtring steckt das auch weg.

      3) Du nimmst ein anderes Gabelstück, von Rekord 53 - Rekord A passen die Gabeln

      4) Du besorgst Dir eine andere Kardanwelle, mit guter Gabel und läßt die instandsetzen

      5) Du wagst den großen Wurf: Zweiteilige Welle, dann ist Schluß mit dem Gedröhne

      Zum Ersatz der Buchse + Aufreiben muß das Endstück vom Getriebe abgenommen werden.
      Ein artistischer Fummler kriegt das ohne komplette Demontage hin, würde ich aber nur so einfach
      machen, wenn keine Späne im Getriebe sind > sonst peinlich reinigen.

      Eine Reibahle in der richtigen Größe würde ich Dir leihen, habe auch das Zentrierstück dazu.

      Auch den richtigen Dorn zur Demontage / Montage sollte ich haben.

      Die Buchse selbst gibt es nicht an jeder Ecke, es sollten auch die Buchsen der Rekorde C;D;E verwendbar sein,

      die Nummern sind anders, die Maße passen m.E. aber, kann ich nachmessen.

      Leider gibt es die auch nicht.....(oder selten).

      Wenn Du partout keine Buchse auftreiben kannst, würde ich Dir aus meinen Beständen ein Teil abtreten,

      die letzten beiden habe ich neu aus Neuried gekauft, für 29,-€ (eine), wenn ich mich richtig erinnere.

      Ach ja, noch etwas: Die Getriebe Hauptwelle hat es nicht gern, wenn die Kardanwelle randaliert hat > solltest Du auf Schlag prüfen (lassen).

      Im Notfall.........hätte ich die auch.

      Ein "neues gebrauchtes" Getriebe würde in diesem Fall aber auch helfen.

      Gruß + frohes Schaffen !!

      Alfred. H.
      Hallo und Danke für die Antworten.

      Welches Außenmaß/Wandstärke haben die Buchsen?
      Falls ich mir welche anfertigen muss, da ich bisher keine gesichert gefunden habe.

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,

      Getriebebuchse / Werkzeug

      Hallo Rüdiger,

      war eben mal wieder im Keller und habe nach den Buchsen / Maßen gesehen.
      4 Buchsen habe ich angetroffen. 2 davon hatte ich schon, zweifelsfrei vor langer Zeit bei Matz gekauft, für Opel Rek. 57 / P1 / P2, muß sein: 7 20 225, so die Nummer nach Katalog (ich war steif und fest der Ansicht, nur eine Ersatzbuchse zu besitzen, war aber anders)

      Dann habe ich mir von dem Neurieder Kollegen (für reichlich Geld...) noch zwei Buchsen gekauft, die der Genosse mit 7 20 226 ausgezeichnet hatte,weil die den P1/P2 -Buchsen so ähnlich sahen.
      Nach Maßvergleich steht fest: Es sind alle 4 gleiche Buchsen und passen in das abgebildete Endstück (fassen an, wenn man sie ansetzt).

      Einen Außendurchmesser konnte ich nicht vernünftig messen, weil die Dinger gerollt sind (oval).

      Der Innendurchmesser ist gleich (Rohteil). Ich denke nicht, dass Du die selber fertigen kannst, weil sie Schmiertaschen und Nuten besitzen, wahrscheinlich
      haben sie auch eine recht dicke Auflage aus Lagermetall.
      Ich gebe Dir eine ab, so wie ich sie gekauft habe, wenn Du das möchtest.

      Bild 1364 zeigt das Reibwerkzeug und die Zentrierung, Bild 1365, wie das zusammen gehört.

      Den Aufsatz zum Ausdrücken / Eindrücken habe ich nicht gefunden (noch nicht, oder er ist: weg)

      Gruß,

      Alfred. H.
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      Moin

      Ich fasse es nicht. Ich weiss nicht einmal worum es wirklich geht und Kollege Alfred geht mal kurz in seinen Keller und hat ungeahnte Vorräte. Und wenn er etwas nicht hat, bastelt er sich halt das passende Werkzeug und baut sich das nötige Material, und das auch noch funktioneller bzw. in höherer Qualität als das Original.
      Bevor Du mit den Kopf durch die Wand rennst, überleg dir was du im Nebenzimmer willst. :hmm:




      Wilms Wohnort 48691 Vreden
      Wilms Fuhrpark
      Bald: P II Schnelllieferwagen 1500 Bj 63
      Olympia Rekord 1500 Bj 57
      Volvo B 10 M Knickgelenkbus
      VW Sharan
      Hyundai H1

      Gabelstück

      Wilm, ein Namensvetter von Dir, mit Nachnamen TELL, soll geäußert haben:

      "DIE AXT IM HAUS ERSPART DEN ZIMMERMANN !" Recht hatte er, das wird z.B. Kurt ganz ähnlich handhaben.

      Er wohnt meines Wissens in dem Gebiet in dem der Tell auch ansässig war. Gesslers gibt es heute auch noch genug.

      Rüdiger: Andere Sache, was nicht im Keller ist, finde ich auf dem Dachboden. Dort habe ich einige Getriebe und damit die

      nicht eindrecken, steckt in einem davon ein Gabelstück, siehe Bild. Das Verschleißmaß im Bereich der Dichtlippe WDR

      beträgt 32,86mm. Das kann man nacharbeiten (falls erforderlich) + die Buchse passig machen.

      Würde ich Dir auch abgeben, brauche dann aber Dein defektes Teil zurück, damit ich wieder etwas in das Getriebe stecken kann.

      Das Druckstück für Aus + Einpressen ist auch wieder da, lag in der Kiste für Kadett-Werkzeug.

      Gruß,

      Alfred. H.
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        (573,36 kB, 20 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Dieses geballte Wissen/können schüchtert einen ja schon bald ein.

      Ich bin dafür zu dösig und unsicher ,....also ich bastle gern, aber bei sowas lasse ich das machen....zumindest solange ich keinen Fachmann dabei habe der mich praktisch anlernt.
      Fahrzeuge
      Astra H Caravan schwarz 2009

      Kadett C Signalgrün 1979
      Commodore A coupé silber 1967
      Rekord P1 2 türig,Faltdach ,Koralle/Alabastergrau Bj 1957

      Simson Schwalbe Rot/weiß 1985
      Kreidler Florett silber/beige1966
      DKW Hummel Standartblau 1957
      Das mit dem machen lassen ist so eine Sache.
      Die Kardanwelle lasse ich machen bei Roman Müller in Herford. Die Männer da sind echt fit, was das angeht.

      Aber bei dem Getriebe hab ich ein Problem: Ich finde keine Fachwerkstatt, die sich an das alte Ding heran trauen will. Heute bestimmt 6 Solcher (Fach)firmen angerufen. Antwort unisono: Damit befassen wir uns nicht. Wenn dann nur modern oder VW oder Daimler. Echt nicht schön.
      Selbst die Zusage die Buchse beizustellen konnte niemanden umstimmen.

      Gibt es hier aus dem Forum eine Fachkraft oder einen Tipp wer das macht? Wäre sehr dankbar für Hilfe.

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,
      ...Rüdiger, was ist denn in Westfalen los ?? Gestern habe ich den Herrn Laschet gesehen, in "Berlin direkt". Er hat irgendwas von Kohle
      und Stahl erzählt, ohne erkennbare Ahnung. Greift das jetzt so um sich, dass es in einen ehemaligen Industrierevier keine Kollegen mehr
      gibt, die diese Würstchendose von Getriebe reparieren können oder wollen ? ICH BIN VERWUNDERT.
      Wenn nix, oder gar nix mehr geht, kann ich Dir vielleicht ein Getriebe ausleihen, wegen Görlitz. Wir sollten noch so ein Ding haben,
      aus Ulla´s P1, augebaut bei ca. 80.000km. Das sollte sich aber auch in Deiner Umgebung finden, der Weg von hier ist ziemlich weit.

      Gruß an Dich + gute Besserung an alle, die diesen Job nicht können oder wollen !!

      Alfred. H.

      Hallo Alfred,
      Das mit dem neuen alten Getriebe hat sich vermutlich schon ergeben.
      Das jetzt verbaute Teil wird dann wieder schön gemacht und kommt ins Regal.

      Frage: Wie unterscheide ich ein 3-Gang von einem 4-Gang?

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,
      Tach,
      das Getriebeendstück von paenzchen`s Erich wird auf einem Bohrwerk ausgespindelt und soll angeblich nächste Woche fertig sein. Ich warte ja erst seit letzem Sommer darauf. Verstellbare Handreibahle in dem Durchmesser habe ich leider nicht.

      Gruss Rolo

      Koralle60 schrieb:

      3-Gang von einem 4-Gang?


      Hmm, bei "4-Gang" stehts drauf, meine ich bei "3-Gang" nix.
      Habe Mavericks Kumpel ein A-Rex 4-Gang Getriebe kürzlich angeboten, gottseidank vorher noch reingeschaut-
      da lachtem mich 3 Gleitsteine und ein Drahtring an - da muß ich noch mal bei -
      sieht aber überschaubar aus.

      Munter!

      DT
      LK Osnabrück - where the rust never sleeps...

      Rekord A ,1700er 4 Gang, 2T Limo, EZ 05/63 Schweden

      Erkennung 3 Gang / 4 Gang-Getriebe

      Hallo Freunde, die Getriebe sind leicht auseinander zu halten, das Gehäuse des 4-Gang-Getriebes ist um die Breite eines Radsatzes länger.

      Siehe dazu die Bilder 1368 = 3-Gang, Länge des Blechdeckels ca. 185 mm und Bild 1369 = Viergang, Länge des Blechdeckels ca. 210mm.
      Die Endstücke sind gleich, die Unterschiede betreffen nur die Gehäuse, Deckel + Innereien.
      Gruß,
      Alfred. H.
      Dateien
      • DSC01368.JPG

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      • DSC01369.JPG

        (528,39 kB, 24 mal heruntergeladen, zuletzt: )

      Rolo schrieb:

      wird auf einem Bohrwerk ausgespindelt


      Klingt gut. Kommt eine Normbuchse rein? Von der Optik her drängt sich mir das förmlich auf - abgesehen davon, dass man die auf Maß nachfertigen lassen kann -
      ohne sich finanziell umzubringen. Dir von @ Alfred. H. angesprochenen 29 Tacken finde ich völlig vertretbar für Buchsen, die nicht mehr lieferbar sind.
      Da wird ganz sicher von einigen Leuten wesentlich mehr Geld für Sch... ausgegeben.

      Was nutzt den Damen und Herren der "sündhaft teure, echte ehemalige Wackeldackel von Trude Herr neben ner Autogrammkarte von Bill Ramsey", wenn bei technischen Notwendigkeiten aber über Teilepreise gejammert wird?

      Manchmal verstehe ich es nicht...

      DT
      LK Osnabrück - where the rust never sleeps...

      Rekord A ,1700er 4 Gang, 2T Limo, EZ 05/63 Schweden
      ...Hier sollte an sich dieser Beitrag stehen:

      http://www.rekord-p2-forum.de/index.php/Thread/9056-Endstück-demontieren-montieren-kleiner-Trick/?postID=109146#post109146

      aus nicht näher bezeichneten Gründen steht er aber unter Berichte und Bilder (ist jetzt korrigiert).

      Zeigt einen kleinen Trick zur Umschiffung der Totaldemontage, wenn das Endstück repariert werden muß.

      DT_OS, zu den Kosten, im Prinzip: JA. Seit langer Zeit habe ich für meine Kisten Teile gesammelt, vor allem Verschleißteile.

      Ich kann es schwer ertragen, hier zu fragen, da zu fragen, zu warten, irgendwelchen Mist zu bekommen etc. Deshalb die

      Vorratswirtschaft. Daher weiß ich aber auch, dass viele Teile "früher" wenig beachtet wurden und heute teuer sind.

      Vielleicht ist das der Grund meiner Einschätzung. Egal, ich bin wohlgenährt und leide keinen Mangel. Anderes Beispiel:

      ich brauchte Pleuelbuchsen für meinen Sorgenmotor. Kosten bei Matz so 3 €, müssen aber innen und außen bearbeitet werden.

      Der Neurieder Genosse hatte 9 Stück, ich habe noch einen zweiten Pleuelsatz, also habe ich die auch gekauft, was solls, eine

      ist Reserve, wenn etwas daneben geht. So um die 20,- € für eine Pleuelbuchse ist aber kein Sonderangebot...

      Wegen Nachbau: Die Pleuelbuchsen hätte ich nachbauen (lassen) können, bei 9 Stück kommen da aber auch 20,-€ pro Stück raus.

      Das Lager im Getriebehals ist schon recht komplex, mit Nuten und Taschen und Lagermetallauflage. Außerdem hat es einen

      Innendurchmesser von 33mm. Das ist kein Standardmaß. Warum, weiß Opel allein.

      Gruß + munter bleiben !!

      Alfred. H.

      Endstück demontieren / montieren, kleiner Trick

      Die "richtige" Vorgehensweise zur Demontage / Montage des Getriebe-Endstücks ist nach Opel die Komplettzerlegung.

      Ein geschickter Zeitgenosse bekommt das auch ohne Komplettzerlegung hin, ich meine, Rolo hatte dazu schon mal berichtet.


      Kritisch: Der Hakenring aus dem Endstück muß raus, ohne dass Gleitsteine sich selbständig machen, Hakenring / Endstück siehe Bild 1370.

      Der Hakenring läßt sich ganz vorsichtig raushebeln, dann ist das Kugellager frei und das Endstück kann abgezogen werden.

      Nicht ganz so reizarm ist die Wiedermontage. Hier muß der Hakenring vor dem Fügen des Endstücks gespannt werden, so weit, dass er

      wieder eingesetzt werden kann, siehe Bilder 1371 / 1372. Verwendet wurde ein flaches Aluminium U, das geht recht gut.

      Sehr vorausschauend war der Kollege, der das Fließpreßwerkzeug für das U-konstruiert hat.

      Die Bilder 1375 und 1376 zeigen eine kleine Wulst in dem U, beidseitig, die hat der Mann exakt so angebracht, dass die Haken des Rings

      genau dahinter passen und ihn während der Montage gut halten.

      Ist tricky, ein Artist kriegt das aber hin.

      Gruß + munter bleiben !!

      Alfred. H.
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      Hallo Alfred

      die hohle gasse mit dem Wilhelm Tell ist tatsächlich nur eine stunde von mir zu hause weg :wink: .

      vor jahren musste ich auch wiedermal ein getriebe revidieren , da war die büchse komplett am ende . dazumal einfach keine neue gefunden , also kommt der spruch mit der axt im haus zum tragen . aus bronze aus dem vollen gedreht , 2 schmiernuten mit dem luftschleifer eingearbeitet , eingepresst und dann auf mass gehohnt . das ding funktioniert heute noch :daumen1: .

      das endstück am getriebe abzupfriemeln würd ich mir nicht antun , das ding ist ja quasi in der frühstückspause zerlegt :floet002: .

      gruss aus dem land von Wilhelm Tell , Kurt Huber
      Wohnort : 5108 Oberflachs / Schweiz

      div. P2`s und anderes Alteisen
      Meiner hat leider derzeit auch größere Probleme mit der Kardanwelle.
      Die Getriebeaufhängung war völlig verschlissen, das Getriebe hatte sich abgesenkt, der Simmerring war herausgedrückt, das Getriebeöl weg, das Gabelstück eingelaufen.
      Anderes Getriebe mit neuer Aufhängung montiert, andere Kardanwelle besorgt (danke Marcus :wink: ) und alles montiert. Allerdings ohne Kontrolle des Schiebesitzes im Getriebe.
      Nun sind ab 40 km/h bereits Vibrationen spürbar und ab 80 km/h fllegt mir fast das Gebiss heraus, so vibriert der Wagen.
      Ich nehme an, dass hier eine unwuchtige Kardanwelle auf eine Buchse mit zuviel Radialspiel trifft...

      Alfred, weißt du, ob Roman Müller auch das zur angelieferten Kardanwelle passende Aufreiben einer noch zu besorgenden Buchse durchführen würde?
      Viele Grüße aus GE
      Christoph
      _______________________________________________
      Opel Rekord P1 - 1700 - Limo 2-türig alabastergrau / royalblau - EZ 1960

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Chris“ ()

      Chris schrieb:

      ab 40 km/h bereits Vibrationen spürbar und ab 80 km/h fllegt mir fast das Gebiss heraus


      Haha, auf Kirmes zahlen wir dafür GELD!

      Ok Chris, frag doch einfach bei Gelenkwellen Roman Müller GmbH: 05221-69 29 32

      Bis dahin,

      DT
      LK Osnabrück - where the rust never sleeps...

      Rekord A ,1700er 4 Gang, 2T Limo, EZ 05/63 Schweden