Reifengrößen

      Big Harry schrieb:

      @'Michl':
      Diagonalreifen gut und schön. Sie sehen tatsächlich besser aus. Aber sie fahren sich, sobald es nass wird, richtig sch.... Frag mal Maverick, der kann ein gar garstig Lied davon singen. Mir ist im Zweifel ein intaktes Auto mit falsch aussehenden Reifen (was ohnehin Blödsinn ist, weil es Gürtelreifen schon lange vor Produktionsbeginn der P-Modelle gab) lieber als ein Haufen originaler Schrott.
      Grüße aus dem dünstenden Koblenz
      vom Harry


      Der Unfall ist hier allen noch in leidiger Erinnerung. Auch wenn ich den Beitrag gerade nicht finde bin ich mir ziemlich sicher dass in dem Fall Radialreifen mit Weißwand montiert waren. Bei Nässe spielt das Reifenalter eine große Rolle.

      Wenn das Fahrverhalten bei Nässe eine entscheidende Rolle spielen soll, würde ich bei dem aktuellen Maxxis-Modell dieses Fahrverhalten bei vorab recherchieren. Das Modell, das ich vor ca. 10 Jahren verwendete war bei Nässe kaum besser als neue Diagonalreifen und das war damals bei den preisgünstigen Maxxis in den gängigen Opel-Oldtimergrößen von 165 bis 185 in 13 und 14 Zoll ein häufiger Kritikpunkt auch von anderen Fahrzeugbesitzern.

      Michelin hat einige allerdings sauteure Gürtelreifen mit historischem Profil im Angebot, die über die Oldtimerreifenhändler vertrieben werden.
      Ich habe an meinem Commodore GS die originalen XAS montiert, die um 1965 herauskamen, die sind schon eine Offenbarung im Vergleich zu den "billigeren" Oldtimerreifen, aber die Preise sind inzwischen nochmals angezogen, so dass ich mir die beim nächsten Mal wohl nicht mehr gönnen werde.
      Hey ihr Kreisberechner und Forumsgedächtnisse.
      Vielleicht erinnert sich jemand an meinen Kommentar von Seite 1 ?
      Wir leben in drei Dimensionen, die zweidimensionale Kreisberechnung funktioniert nicht.

      Die Felgenmaulweite, also die Breite der Felge, hat Einfluss auf den Abrollumfang.
      Ein und der selbe Reifen ist quasi unterschiedlich hoch, je breiter oder enger er in der Felge sitzt.

      Ich versuche es mal zu versinnbildlichen:

      - Nehmt euch z.B. mal drei Streichhölzer und bildet daraus ein rechtwinkliges U das auf dem Kopf steht.
      Das ist jetzt ein Schnitt durch euren Reifen, der unten in der Felge sitzt
      Gehen wir mal davon aus, dass ein Streichholz 5 cm lang ist.

      Wie hoch ist jetzt das U (also der Reifen in der Felge)? - 5 cm !

      - Jetzt montieren wir den Reifen in einer breiteren Felge.
      Wir schieben das U also unten auseinander.

      Wie hoch ist jetzt das (breitbeinige) U ???
      Genau - es ist flacher geworden !

      Die Reifenhöhe hat sich also geändert - und somit der Gesamtumfang UND logischerweise auch der Abrollumfang.


      … Konnte mir irgendjemand folgen?
      Schöne Grüße

      Dirk
      "Tausi" :wink:

      aus Meerbusch am Niederrhein (zwischen Krefeld und Düsseldorf)
      "P2"-Käpt´n seit Studientagen (so sieht er auch aus) und seit Ende 2015 auch Diplo-A-C
      Das du beim P2 besser den 175er Reifen verbaust, da diese eine 4,5J Felge besitzen und beim PI besser den 165er nimmst, da dieser 4J Felgen verbaut hat.
      Alles natürlich unter Absprache mit deinem Prüfingenieur, da er letztendlich den Stempel drunter machen muss.

      Viele Grüße aus Chemnitz von Ina und Jens
      Ina -> Opel Ascona B 16N Automatik 2-Türer EZ 02/1978
      Jens -> Opel Olympia Rekord P2 1700L 2-Türer EZ 02/1963
      Vespa V50N Spezial Rundlenker EZ 06/1973
      ​Simson SR50 CE EZ 03/1989
      @'Tausi': Stimmt alles, Tausi. Ist ja auch ein alter Trick der Tiefbreithartlaut-Fraktion: Breite Felgen machen breite Reifen. Das steht meinen - zugegebenermaßen - zweidimensionalen Berechnungen in keinster Weise entgegen. Es geht ja darum, andere Reifen auf denselben Felgen zu montieren und nicht auf breiteren oder schmaleren. Den Einfluss, den die Felgenbreite auf den Abrollumfang hat, hat sie ja auf alle Reifen, egal ob Diagonal- oder Radialreifen. Und wenn Du es als Mann der Praxis einem Schreibtischtäter nicht glauben willst, machst Du einfach mal empirische Forschung: Stell mal, Beispiel P II, eine originale Felge mit 5.90 - 13 Diagonalbereifung neben eine gleiche mit 165 R 13 und Du wirst den Unterschied mit bloßem Auge erkennen. Genau darum ging es. Von daher habe ich nichts von dem, was ich geschrieben habe, zurück zu nehmen oder zu relativieren. Kreisberechner und Forumgedächtnis hin oder her.

      Big Harry schrieb:

      Dann hast Du den Abrollumfang des Radialreifens. Die Formel ist immer gleich


      Nö Harry, genau da liegt der Fehler. Der Abrollumfang ist IMMER auch abhängig von der Felgenbreite.
      Ob sich das so stark auswirkt, dass es unzulässig wird, hängt von den jeweiligen Abweichungen des konkreten Falls ab.
      Woher weisst Du denn, auf welcher Felge quasi der Neutralzustand ist? Also in meinem Beispiel das rechtwinklige U.

      Wenn zufällig mit der Original-Diagonalbereifung auf der Originalfelge der Neutralzustand gegeben ist
      UND
      zufällig der ausgerechnete Radialreifen auf der selben Felge auch neutral (also rechtwinkliges U) steht
      ...dann hast Du Recht


      Wenn Du eine Kiste mit den Innenmaßen 1,10 m x 1,10 m x 1,10 m hast,
      würdest Du behaupten, dass ein Quader von 1 m x 1 m x 1,50 m da rein passt???
      Ja, irgendwie schon - aber der Deckel geht nicht zu !


      Darüber welcher Reifen auf welchem Auto jetzt richtig ist, will ich hier gar nichts sagen - weiß ich auch nicht.
      Und nur zum Ausprobieren einen P2 kaufen, … möchte ich auch nicht.
      Vermeiden möchte ich aber, dass jemand mit dieser Behelfsdarstellung einen Reifen ausrechnet,
      den für teuer Geld kauft und dann beim TÜFF Schiffbruch erleidet.

      Die sicherste Methode ist die vom Jens

      Bendleb Jens schrieb:

      Alles natürlich unter Absprache mit deinem Prüfingenieur, da er letztendlich den Stempel drunter machen muss.


      … außerdem muss man dabei nicht rechnen :D
      Schöne Grüße

      Dirk
      "Tausi" :wink:

      aus Meerbusch am Niederrhein (zwischen Krefeld und Düsseldorf)
      "P2"-Käpt´n seit Studientagen (so sieht er auch aus) und seit Ende 2015 auch Diplo-A-C

      Tausi schrieb:

      Die sicherste Methode ist die vom Jens

      Bendleb Jens schrieb:
      Alles natürlich unter Absprache mit deinem Prüfingenieur, da er letztendlich den Stempel drunter machen muss.



      … außerdem muss man dabei nicht rechnen

      Genau lesen, Tausi ! Ich habe nichts anderes gesagt. Der Abrollumfang wird von Händlern und Herstellern immer für den Reifen ohne Felge angegeben. Wird er aufgezogen, kann er zwar etwas flacher, aber nicht höher werden. Ich kenne aus der völlig veralteten Tabelle, die noch aus Zeiten stammt, als den so genannten Verantwortlichen alte Autos, Umrüstungen usw. gepflegt am A... vorbeigingen, keinen einzigen darin angegebenen Radialreifen, der auch nur einigermaßen dem Abrollumfang der originalen Diagonalreifen nahe gekommen wäre. Und das stelle ich jederzeit unter Beweis. Die Autohersteller wissen es, viele Prüfer wissen es, und die meisten von ihnen machen keinerlei Schwierigkeiten bei der Abnahme moderat angepasster Radialgrößen wie 175 / 80 R 13 für 5.90 - 13. Genau das habe ich geschrieben und das stimmt exakt so.
      Jungens, ihr habt beide Recht.
      Bei der Herstellung liegt der Toleranzbereich zwischen 1,5 und 2,5% allein im Abrollumfang.
      Der Gesetzgeber sagt, der Tachograf darf maximal 10km/h mehr anzeigen, aber nicht ein km/h weniger, als die tatsächliche Fahrzeuggeschwindigkeit. Wenn man nun die Veränderung des Abrollumfangs allein auf der Tatsache des Reifenverschleiß hin beobachtet, dann steigt die angezeigte Geschwindigkeit propotional zum Verschleiß an. Der Fahrzeughersteller unterliegt auch genau dieser Toleranz und die Aufgabe des Prüfingenieurs ist es nun, unter allen auftretenden Bedingungen sicher zu stellen, daß diese Vorgabe eingehalten wird.
      Ich kann euch jetzt auch gern die genaue Formel zur Berechnung herschreiben, dann lässt sich der Spaß anhand von Zahlen verdeutlichen, aber mal ehrlich, es ist Sonntag und wer von Euch hat Lust jetzt noch große Vergleichsrechnungen anzustellen.
      Ina -> Opel Ascona B 16N Automatik 2-Türer EZ 02/1978
      Jens -> Opel Olympia Rekord P2 1700L 2-Türer EZ 02/1963
      Vespa V50N Spezial Rundlenker EZ 06/1973
      ​Simson SR50 CE EZ 03/1989
      Ich habe den Eindruck, dass noch eine Dimension ausgelassen wurde: 185/80-13. Das ist meine Lieblingsgröße für die Kombis. Kommt gut an den Abrollumfang von 6.40-13 ran, passt auf die 4,5er Felgen und sieht schick aus. Davon müsste ich sogar noch einen Satz von Delta mit Weißwand gebraucht liegen haben ... Ich selbst fahre jetzt 14 Zoll.

      Wenn jemand wirklich 4x13 Felgen haben will: ich habe noch den Satz Originalfelgen von meinem bis FgStNr. P2 gestrahlt und schwarz gepulvert. Sehen aus wie neu. Email oder PN an mich, wer's gern super original haben möchte.

      Gruß,
      Marcus
      Marcus Schaper aus 31855 Groß Berkel, aber oft auch in 31457 Loccum

      61er Rekord P2 2TL mit Frisur, 62er Kapitän PL 2,6 Hydramatic, 58er Kapitän 2,5 L, mehrere rekord P1 CarAvane und diverse Baustellen anderer Marken
      Schlauch oder nicht - das führt garantiert auch wieder zu einem Wettstreit der Überzeugungen.

      Ich halte es so: hängt von der Felge ab. Wenn ohne Sicherheitsschulter (wie die originalen Rekord P Felgen) dann immer mit Schlauch. Egal, was auf dem Reifen draufsteht.

      Wenn die Felge einen Humb hat, dann schlauchlose Reifen auch ohne Schlauch. Deshalb fahre ich auch lieber modernere Felgen mit Sicherheitsschulter.

      Gruß,
      Marcus
      Marcus Schaper aus 31855 Groß Berkel, aber oft auch in 31457 Loccum

      61er Rekord P2 2TL mit Frisur, 62er Kapitän PL 2,6 Hydramatic, 58er Kapitän 2,5 L, mehrere rekord P1 CarAvane und diverse Baustellen anderer Marken
      @Rennfox: Oh nein, das Thema schlaucht. Bitte nicht nochmal... ;(

      @Big Harry: Wir müssen uns nix beweisen, alles ist gut. Und beim Schreiben liegst du eh vorne! :daumen1:

      @Bendleb Jens: Wenn wir mal richtig die Lampe an haben, fangen wir mal an die dynamischen Abrollumfänge auszurechnen. Da brauche ich aber mindestens mein Physik-Taschenbuch und n Computer
      (hab ich dann hoffentlich eh nicht dabei :grins1: ).
      Schöne Grüße

      Dirk
      "Tausi" :wink:

      aus Meerbusch am Niederrhein (zwischen Krefeld und Düsseldorf)
      "P2"-Käpt´n seit Studientagen (so sieht er auch aus) und seit Ende 2015 auch Diplo-A-C
      @Rennfox: Oh nein, das Thema schlaucht. Bitte nicht nochmal...

      Auch wenn nerven mag aber es Gehört dazu wenn es schon um Originalfelgen oder nicht Originalfelgen und all die Details geht da ist es ja schon wichtig auch mal einen Blick auf die vorhandenen Felgen zu werfen damit man überhaupt weis was da wie drauf gehört!
      Wir leben Autos "Opel der Zuverlässige" :wink:
      Dann gib doch bitte in der Suche irgendwie "Schlauch, Reifen, Felge" oder so ein.
      Du findest bestimmt ein paar Beiträge mit verschiedensten Meinungen.
      Schöne Grüße

      Dirk
      "Tausi" :wink:

      aus Meerbusch am Niederrhein (zwischen Krefeld und Düsseldorf)
      "P2"-Käpt´n seit Studientagen (so sieht er auch aus) und seit Ende 2015 auch Diplo-A-C
      Hallo zusammen,

      Jörg hat damals am 16.4.2014 nachvollziehbar ausgeführt:




      "rekord59 schrieb:




      Hallo Andi,

      möchte mich ja nicht einmischen aber 185/70-13 ist nicht die gängige
      Umrechnung für einen 6.40-13 also was gerade noch geht ist ein 175/80-13
      oder 185/80-13 aber ein 70er Querschnitt ist sicher zu niedrig,wenn ich
      das mit meiner Schlaumeiermeinung sagen darf.



      Da ist was dran. Ich habe mich vor einigen Jahren
      intensiver damit befassen müssen, da mir die hiesige TÜV-Stelle bei
      einem alten Wohnwagen die von mir gewünschte, passende Reifengröße nicht
      eintragen wollte.

      Das Thema war vor 20...30 Jahren gängiger, da damals noch genügend Autos
      zum TÜV fuhren, die lediglich Diagonalreifen eingetragen hatten. Für
      PKW (und die ist leider nicht für Wohnwagen gültig - das war mein
      Problem) gab es und gibt es immer noch eine Positiv-Liste, aus der die
      eintragungsfrei (!) mögliche Umbereifung auf Radialreifen hervorgeht.
      Offiziell heißt das Ding "Liste B zu §36 StVZO" und sollte vom
      TÜV-Prüfer einsehbar sein. Nur wissen das die jüngeren Prüfer nicht
      (mehr), dass es so eine Liste gibt.

      Für den VW Käfer z.B. lautet gemäß Liste die korrekte Umbereifung für
      die Reifengröße 5.90-15 auf 4"-Felgen = 155/80 R 15 (früher: 155 SR 15
      mit 82%-Querschnitt). Für den Typ 3 (1500/1600) lautet die korrekte
      Umbereifung für die Reifengröße 6.00-15 auf 4,5"-Felgen = 165/80 R 15
      (früher: 165 SR 15 mit 82%-Querschnitt).

      Kennt man die Liste nicht, muss man rechnen: die Reifenbreite im [mm]
      erhält man, wenn man die Zoll-Angabe mit 25,4 multipliziert. In obigen
      Beispiel sind das 6.40" x 25,4mm = 162.56mm.

      Das Querschnittsverhältnis bei Diagonalreifen beträgt 88%, das ergäbe
      die "theoretische" Reifengröße "162.56/88-13" und eine Flankenhöhe von
      162.56mm x 88% = 143mm.

      Den passenden Radialreifen der gleichen Felgengröße sucht man sich
      sinnvollerweise nach der passenden Flankenhöhe, um Probleme bei der
      Tachoabweichung zu vermeiden. 88% Querschnitt gibt es heute nicht mehr,
      80% ist das was am nächsten kommt. Daher muss man einen breiteren Reifen
      wählen, nämlich wie Stephan schon schrieb den 175er (175/80 R 13).
      175mm x 80% = 140mm. Bei einem gewünschten 70%-Querschnitt und 143mm
      Flankenhöhe wäre man schon bei 204,3mm, müsste also einen
      205/70er-Reifen nehmen, der nicht mehr auf die Felge passen dürfte und
      in 13" wohl auch nicht erhältlich ist... -> gerade mal
      gegoogelt, diese exotische Größe gibt es tatsächlich: Michelin
      Collection XDX 205/70 R13 91V (WW 20mm) für schlappe 600,- € pro
      Stück...

      Bemüht man einen der Reifenrechner im Netz erhält man für den
      Diagonareifen 6.40-13 = "162.56/88-13" einen Abrollumfang von 187,4cm,
      und für den Radialreifen 175/80-13 einen Abrollumfang von 185,5cm. Das
      entspricht einer Tachoabweichung von 1% (gefahrene Geschwindigkeit 100
      km/h, Anzeige auf dem Tacho 101 km/h) -> passt.

      Der Reifen 185/70-13, den carAvan-sinn wohl drauf hat, hat nur eine
      Flankenhöhe von 185 x 70% = 129.5mm, der Abrollumfang beträgt 179,1cm
      und das entspricht einer Tachoabweichung von 5% (gefahrene
      Geschwindigkeit 100 km/h, Anzeige auf dem Tacho 105 km/h) -> es
      könnte noch hinhauen, da der Tacho meines Wissens bis 7% zu viel
      anzeigen darf.

      Vergessen darf man auch nicht die Felgenbreite. 185er-Reifen würde ich nicht auf eine Felge kleiner 5.5" aufziehen wollen...

      Üblich ist aber bei anderen Fabrikaten (und bestimmt auch bei Opel) die
      Umrüstung auf größere Felgen. Nimmt man nämlich statt 6.40-13 einen
      Reifen 185/70 R 14 (also 14" !), dann hat man gemäß Reifenrechner einen
      Durchmesser von 61,5cm (6.40-13 = 61,6cm) und einen Abrollumfang von
      186,8cm (6-40.13 = 187,4cm) und die Tachoabweichung ist exakt 0% ->
      der 185/70 R 14 passt perfekt zum 6.40-13 ! Vielleicht lag da der Denkfehler des TÜV...?

      Das ganze ist natürlich die Theorie. In der PRaxis gibt es
      Fertigungstoleranzen, und ein 205er Reifen kann auch nur 201 oder sogar
      208mm breit sein.

      Danke fürs Lesen und viele Grüße,

      Jörg



      Mein A Rex.hat die legitime Umrüstgröße 165/80-13 für die
      ursprünglichen 5.90-13 erhalten,da geht der Tacho wie folgt daneben real
      50km/h,Anzeige knapp 80, real 80-Anzeige knapp 110, real 100 Anzeige
      135 Hatte schon das ein oder andere Mal den Tacho voll rot und das ohne
      Probleme hehe.

      Seltsam. 165/80-13 und 5.90-13 haben exakt den gleichen
      Abrollumfang von 180,6cm. Eine solche Tacho-Differenz wie von Dir
      beschrieben muss andere Ursachen haben..."

      Hier der gesamte Thread:

      Weisswandreifen

      Bei der Liste handelt es sich um die sogenannte "Leber-Liste"
      Verlautbarung Nr.37 vom 27. Januar 1969 (VkBl 1969 S.69)
      und Verlautbarung Nr.192 vom 10. Juni 1970(VkBl 1970 S.354).
      Herzliche Alt-Opel-Grüße aus Offenbach am Main
      Ha-Jo

      Opel Rekord A LZ 1,5 l von März 1963, Familienbesitz

      nicht: was lange währt, wird endlich gut,
      sondern: was lange fährt, ist wirklich gut!
      Opel: Feine Marke


      Der Rekord A hat doch normalerweise auch noch 5.90-13. Ich hatte damals beim Rek. A auch 165 SR 13 drauf, aber niemals solch krasse Auswirkungen erlebt, wie sie teilweise hier beschrieben wurden. Da ich seinerzeit auch regelmäßig mit dem P2 fuhr, der stets mit 5.90-13 bereift war, hätten mir ja irgendwelche spürbaren Unterschiede auffallen müssen.

      Tschüß
      Klaus
      Hallo guten Abend zusammen,

      Nun ich hatte mich richtig bei euer Reifengroesse Thematik reingefressen. Nun doch noch eine Frage die mir nicht ganz

      Verstandlich ist. Nach meinen Papieren fuer den Rekord B Coupe L6 stehen im Brief auf 4.5x14 Zoll die Bereifung

      165 SR 14. Bedeutet das jetzt dass ich nach eurer Erklaerung 175/80/14 fahren darf oder noch grosser nach dem Joerg

      das alles so gut beschrieben hat?

      Vielen Dank fuer eure Hilfe.

      Armin
      Nabend
      Heute hab ich umgerüstet. 165R13 auf 5.60-13,
      Die Felge ist 4x13 und so heftig is der Unterschied nich finde ich. Ich bin auch der Meinung dass die Diagonalreifen mehr einsinken als die Radialen wenn ihr versteht was ich meine. Und dann passt das wieder mit dem Abrollumfang.
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      Grüße von Björn aus Weil am Rhein

      OPEL FAHR'N IS WIE WENNZE FLIECHST

      Rekord Olympia Cabrio-Limousine
      Nissan 300ZX
      Standart C-Klasse Kombi S203
      Zündapp Sport-Combinette
      DKW Hummel