komme ganz gut voran :-)

      HK-56 schrieb:

      ...,
      Denke G-Klaus meint nederlandse frikandel!!
      Die ist mmmmmm... :)
      Gruss


      Ja klar Frank! Das Ding, das Aussieht wie 'ne Fleischrolle und in D frikandel genannt wird,
      in NL aber tatsächlich frikandel heißt und so aussieht:
      Bilder
      • frikandel speciaal met friet.JPG

        57,65 kB, 626×467, 103 mal angesehen
      Beste Grüße vom
      G-Klaus

      Wohnort:
      Nettetal (ganz weit im Westen)

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      BMW E36 | 325i | Automatic | Benzin | Cabrio | BJ 10-93
      Suzuki GV74A | GSX 1100 G | Kardan | BJ 09-92
      Moin

      Jau, Fritjes mit der gelben Fritessaus, und auch richtig, sieht aus wie eine Fleischrolle....sieht so aus.
      Wenn, dann nur von Dobben, die Beckers sind nich so mein Geschmack.
      Uns kommt mir nicht noch mal mit solchen Ideen. Geistig stehe ich schon wieder vor der Truhe, irgendwo muß noch ein Päckchen sein.

      Wilms Wohnort 48691 Vreden
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      hoffentlich demnächst: P II Schnelllieferwagen 1500 Bj 63
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      Volvo B 10 M Knickgelenkbus
      VW Sharan
      Hyundai H1
      @Wilm, früher wurde dort Pferdefleisch beigefügt.
      Heute natürlich nicht mehr. Aber die sind nur in den Niederlanden so lecker.
      Sehe mich schon, das ich nicht nur Werkzeug im Kofferraum habe wenn wir vielleicht in den Niederlanden waren. Nur nicht meinen Kindern erzählen. Essen mir dann alle weg oder plündern den Kofferraum. Ist ja beim Ponton nicht schwer zu öffnen.
      Opel Olympia Rekord 1956 Ponton, 1,5 L Motor
      Frank Kaenders
      ponton.kaenders.net/

      HK-56 schrieb:

      früher wurde dort Pferdefleisch beigefügt.

      Moin Frank
      Die Zutatenliste darf man nicht beachten, früher schmeckten sie mir auch besser.

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      Alfred. H. schrieb:

      Wegen Wasserpumpe und deren Funktion hatte ich gestern schon etwas geschrieben, mit Skizze ist das besser.
      Unsere alten Kisten haben leider keinen vernünftigen Wasserkreislauf.

      "Normal und richtig ist", dass IMMER Wasser durch den Motor gepumpt wird:

      - solange der Motor kalt ist, nur motorintern (kleiner Kreislauf), Thermostat zu
      - wenn der Motor warm ist, Kreislauf durch den Kühler, Thermostat auf

      Einen kleinen Kreislauf gibt es bei unseren Motoren nicht, das ist ein Kardinalfehler.

      Der Motor hat genau einen Wasserausgang > über Thermostat
      Der Motor hat genau einen Wassereintritt > hinter der Wasserpumpe

      Wenn das Thermostat "zu" ist, ist die Pumpe wirkungslos > kein Zulauf > kein Ablauf, das Wasser im Motor "steht"

      Das ist schlecht:

      - keine selbsttätige Entlüftung
      - mögliche Dampfblasen im Zylinderkopf
      - hohe Temperaturen an Ventilsteg und unter den Auslaßkanälen
      - keine Anströmung / Durchströmung des Thermostaten (Wärmeinfo an Thermostat)

      Diese Nachteile können auftreten, wenn der Wagen vom Kaltzustand aus schnell warmgefahren wird.
      Obwohl das Meßgerät "kalt" anzeigt, können im Kopf partiell hohe Temperaturen herrschen, sie
      können zu Dampf führen, der Dampf sammelt sich oben > Kühlung fehlt an manchen Stellen.

      Schäden an den Zylinderköpfen und Dichtungen waren deshalb zu Lebzeiten unserer Fahrzeuge weiter verbreitet, als heute,
      speziell im Winter.

      Das u.a. Bild 857 zeigt den Istzustand.

      Das Bild 858 zeigt eine taugliches Schema, sehr einfach dargestellt, hier würde das Wasser immer durch den Motor gepumpt,
      egal ob kalt oder warm, weil es eben zwei mögliche Kreisläufe gibt. Im Internet findet man anspruchsvollere Darstellungen.

      Opel hat das natürlich auch gewußt und regiert, mit einer Minimalmaßnahme:

      Ab 59 ist ein zusätzlicher kleiner Kanal eingefügt worden, der von der Pumpe abgeht und wenigstens für
      eine Minimalanströmung des Thermostaten sorgt, hier grün eingezeichnet.

      Das ist in Sachen Dampfblasen und Entlüftung immer noch nicht toll.

      Wenn man am Thermostaten ein kleines Loch anbringt (2mm reichen), bekommt man:
      - eine sehr gute selbsttätige Entlüftung (keine Dampfblasen, korrekter Wasserstand im Motor)
      - ein wesentlich besseres Ansprechen des Thermostaten, weil das "Kopfwasser" nun die Chance hat,
      auch beim Warmlaufen langsam am Regler vorbeizulaufen und ihn anzuwärmen.

      Das Thermostat sitzt an einer ungünstigen Position...

      Die MOTORINTERNE Durchströmung in der Kaltphase läßt sich nur durch Öffnen des Heizventils
      etwas verbessern, das reicht aus, um etwas Zirkulation in den Kopf zu bekommen.

      Prinzipiell ließe sich auch an den alten Opels ein 2-Kreis-Wasser-System installieren, durch eine
      andere Verschlauchung mit Y-Thermostat, z.B. vom BMW.
      Das ist allerdings etwas Aufwand.

      Wie auch immer, "irgendwie" geht Opel´s Simpellösung auch, das Anbringen des kleinen Bypassloches
      am Thermostaten kann ich empfehlen, das ist eine gute und wirksame Maßnahme.

      Im Kaltzustand sollte man unsere Motoren sehr sorgsam behandeln, mit dem o.a. beschriebenen Effekt:
      Heizerventil öffnen, kann man die seriellen Gegebenheiten vorteilhaft nutzen.

      Gruß + viel Spaß,

      Alfred. H.

      Moin Alfred,
      ich habe eine Frage zu den cih Motoren. Hat Opel das beschriebene Kühlproblem (motorinterne Durchströmung in der Kaltphase) bei den cih Motoren gelöst? Wenn nicht, könnte man vielleicht das Thermostatgehäuse vom Einspritzer nehmen um die Durchströmung zu verbessern.
      Gruß

      Michael






      G-Klaus schrieb:

      in NL aber tatsächlich frikandel heißt und so aussieht:


      Wilm schrieb:

      Uns kommt mir nicht noch mal mit solchen Ideen. Geistig stehe ich schon wieder vor der Truhe, irgendwo muß noch ein Päckchen sein.


      HK-56 schrieb:

      Aber die sind nur in den Niederlanden so lecker.


      So, gefunden und zubereitet. Schmecken nicht nur in NL lecker, und sehen bei mir so aus.


      Mit Frikandel ist es wie mit Trüffeln. Öfter wie 4 Mal in der Woche schmeckt das nicht.

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      Z.s.. Sind irgendwie abhanden gekommen. Lohnt ja fast nicht sich dafür an den Tisch zu setzen.

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      Hallo Michael,

      bei den CIH-Motoren (Vergaser) hat Opel eine "Zwischenlösung" realisiert.
      Das Thermostat ist besser umspült (Schwachpunkt bei allen alten OHV).
      die Wasserpumpe hat (analog den alten OHV-Motoren) eine kleine Öffnung für den imaginären kleinen Kreislauf,
      aber ohne Unterbrechung durch 4 Löcher, konstant wirksam.
      Die wasserbeheizte Startautomatik sorgt zusätzlich für einen ganz geringen Durchsatz (nur S-Motoren)
      Späte Versionen (ab ca. Ascona B) haben eine luftregulierte Heizung bekommen, das heißt, der Heizungskreislauf
      wird immer durchströmt und das ist gut, ersetzt aber keinen bewußt konstruierten "regulären" kleinen Kreislauf.

      Die Einspritzer sind hier sorgfältiger gestaltet, der Anschluß für das Thermostatgehäuse ist aber anders, es ist
      auf die andere Wasserführung abgestimmt. Das siehst Du am Kopf, die Einspritzer haben nur eine Austrittsöffnung
      (wenn ich mich nicht irre...). M.E. gehört alles so zusammen, wie es in der Serie war, ist bei den Vergaservarianten
      nicht optimal, geht aber...

      Wie ein Ergebnis aus Mischverbau aussieht, weiß ich nicht, ich würde es so lassen wie es zusammen gehört.

      Gruß,

      Alfred. H.
      So gestern konnte ich endlich wieder 5 Stunden schrauben. Teile für die Bremsen sind geliefert worden. Habe nun die Bremszylinder zerlegt gereinigt und sie Kolben gereinigt.

      Neue Bremsbacken angebracht, alles schön mit Kupferpaste gegen Quitschen eingeschmiert.

      Seilzüge im Mantel geölt, das dieser auch gut gleitet.

      Bremsbacken, Kanten ein klein wenig angefast.

      Stifte und Federn gegen neue ausgetauscht.

      Alles fettfrei gemacht.

      Trommel drauf und Backen voreingestellt.

      Räder drauf und dann die Handbremse eingestellt, das diese beim vierten Raster fest ist.
      Das sollte der TÜV akzeptieren.

      Bremsen noch nicht entlüftet, geht schlecht alleine. :-))

      Dann habe ich das + und - Kabel an der Batterie gegen neue ausgetauscht.
      Wurden mir zugeschickt, den Sender Danke.

      Jetzt muss ich heute Abend noch an der Elektrik zwei Stunden arbeiten. Dort war rin ganz dicker Fehler drin.
      Motor gestartet und alles spielte verrückt.
      Dazu aber später mal mehr, was das gewesen ist. Aber es gibt hier im Forum echte Profis die mir schnell mit Rat und Tat zur Seite standen.
      Bin gespannt ob das fruchtet.

      Er steht nun wieder auf alle vier! Holzklötze!! :-))

      Wünsche euch allen einen schönen Start in den Tag.

      Hier noch ein paar Bilder.
      Bilder
      • rps20190117_071836.jpg

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      • rps20181201_055247.jpg

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      Opel Olympia Rekord 1956 Ponton, 1,5 L Motor
      Frank Kaenders
      ponton.kaenders.net/
      Hallo Frank

      auf dem 4ten bild sieht man in den radbremszylinder hinein . ich hoffe das ist vor dem reinigen , ansonsten sind probleme vorprogramiert :floet002: . der zylinder muss innen eine metallisch , blanke oberfläche haben . am besten gehohnt oder mit 400er schleifband saubergemacht . auch darf er keine rostnarben ( vertiefungen ) haben . zudem solltest du am besten neue gummis auf die kolben montiert haben .

      ich hoffe das ist so wie ich es beschrieben habe , ansonsten empfehl ich dir , die zylinder nochmals zu zerlegen . es wäre schade um die neuen bremsbacken , wenn die in kürze wieder mit auslaufender bremsflüssigkeit versaut werden :mecker1: .

      gruss aus der Schweiz , Kurt Huber
      Wohnort : 5108 Oberflachs / Schweiz

      div. P2`s und anderes Alteisen
      Prima Frank ! :thumbup:
      Da hast du ja auch schöne Kappen bekommen. :thumbup:
      Fahrzeuge:
      1. Opel Olympia Rekord B / 1,7s , Olymat, Bj. 1965, 2 Tür Limousine , Standard, Erstlack, ungeschwei. , Originalzustand
      2. Opel Olympia Rekord Modell 56 / 1,5 / Bj. 1955, 2 Tür Limousine, Exportmodell für die Schweiz über GM Biel, Erstlack, ungechwei. , Originalzustand
      + 10 Oldtimer 2 Räder (Moped/Motorrad/Roller), + 6 Oldtimer Fahrräder................. und mehr altes unnütz Zeuch .. ;)

      Wohnord: 41751 Viersen
      ...Klaus, darin bin ich verstrickt, bitte gedulde Dich, die Sache wird zum guten Ende kommen,
      dann gibt es m.E. eine neue Erkenntnis, die wir hier gerne teilen.
      Bis dato (ohne positive Rückmeldung nach einer Modifikation)….wäre das Spekulation.
      Wir (Frank K. aus K. und Alfred H. aus S.) werden uns dazu melden, versprochen !
      Leben = Lernen

      Gruß,

      Alfred. H.
      Moin Alfred,

      ich brauche mich da gar nicht zu gedulden, da ich in keinster Weise ungeduldig bin.

      Ich hatte mich nur gewundert, dass Frank im Kontext mit dem Forum von neuerlichen Elektrikproblemen schrieb, die hier bislang gar nicht thematisiert wurden.

      Ich wünsche Euch den baldigen klaren Sieg gegen den Kupferwurm ! :D :D
      Hallo Klaus, nach dem ich nun auch die Elektrik unter Kontrolle habe bin ich fast durch. Noch offen Versiegelt, Auspuff, TÜV, Motor richtig einstellen und ein neues Gutachten für die Versicheubg einholen.
      Noch hier und da noch was tauschen..Ein Oldi wird sowieso nie fertig.

      Was mit der Elektrik los war, ist ein großes Thema und wird Alfred bestimmt bei gelegenheit berichten.

      Hier noch ein kleiner Film von heute.


      Wünsche allen noch einen schönen Abend.
      Gruss Frank K. (HK)
      Opel Olympia Rekord 1956 Ponton, 1,5 L Motor
      Frank Kaenders
      ponton.kaenders.net/
      Moin Frank,

      Wenn ich lese, das dass entlüften bei dir allein nicht geht, vermute ich mal, das du noch einen hauptbremszylinder ohne Plastikbehälter hast und du die wie im whb beschriebene pedal pump methode anwenden möchtest. Einer drückt und guckt nebenbei nach dem dot und der andere liegt unten an den jeweiligen entlüftungsschrauben.
      In meinem 57er p1 handbuch steht, das dass pedal zum pumpen bis zum bodenblech gedrückt werden soll.
      Dies ist aber falsch. So stand es in der markt und wurde mir so auch von älteren oldtimer Fahrern gesagt.
      Ich habe dann beim entlüften ein buch unter das pedal gelegt. Ohne buch hat der kolben einen zu langen druckweg und die gefahr ist größer das die manschette im kolben kaputt geht. Hoffe ich habe mich da jetzt richtig ausgedrückt bzw erklärt.
      Mann kann sich für ein entlüftungsgerät auch einen aufsatz für den ganz alten originalen hbz selber bauen nur hatte ich da keine lust zu und habe lieber für einen neuen hbz mit plastik behälter investiert . Damit ist das entlüften mit einem entlüftungsgerät ein traum und muß nicht mehr jemanden fragen ob er zeit hat zum helfen.
      viel glück dabei .
      gruß marco
      27321 Thedinghausen. Opel Rekord P1 (12/57)