komme ganz gut voran :-)

      So wieder was gelernt, heute wollte ich dann mal den Motor starten. Zuvor noch ein Paar gute Tips von Flo geholt.
      Gesagt getan, Batterie geladen, Benzin in den Tank und ne kleine Menge in den Vergaser.
      Starten und er wollte aber nicht so wirklich. Fehlzündungen ohne Ende. Wollte nicht alleine durchgestarten.
      Verteiler verdreht, gedacht die Zündung ist zu früh eingestellt.
      Dann wieder Sprit in den Vergaser, denn die Leitungen sind alle leer.
      Dann wollte er gerade von alleine, Batterie leer.
      Ok habe ich gedacht, dann trinke ich mal einen Kaffee, dann wird er wohl gleich durchstarten.
      Dann sitze ich so und höre irgenwie etwas tropfen, denn ich hatte schon Wasser aufgefüllt.
      Taschenlampe an und dem Wasser auf der Spur. Was war es, Dichtung Wasserpumpe! Schitt, nun wieder Grill, Kühler um Wasserpumpe demnächst raus.
      Fazit heute Abend, hätte lieber mal meinen Kaffee vorher getrunken.
      Na ja ist ja keine arbeit, dass alles wieder aus zu bauen.
      Gruss Frank K.
      Opel Olympia Rekord 1956 Ponton, 1,5 L Motor
      Frank Kaenders
      ponton.kaenders.net/
      Hallo Frank,
      das nächste mal funzt bestimmt alles besser. ;)
      Viel Erfolg noch :thumbup:
      Chris
      Fahrzeuge:
      1. Opel Olympia Rekord B / 1,7s , Olymat, Bj. 1965, 2 Tür Limousine , Standard, Erstlack, ungeschwei. , Originalzustand
      2. Opel Olympia Rekord Modell 56 / 1,5 / Bj. 1955, 2 Tür Limosine, Produktion GM Biel, Erstlack, ungechwei. , Originalzustand

      Wohnord: 41751 Viersen
      Hallo Klaus,
      danke für das Kompliment. Finde den Wagen auch einfach nur klasse. "Ich liebe Opel"
      Kann es auch noch kaum erwarten bis der Motor läuft. Lasse mir nun von matz die Dichtung zuschicken. Wie lautet der Spruch zur Zeit? "Ja ist denn schon Weihnachten?"
      Die Dichtung die jetzt drin ist habe ich selber geschnitten, eigendlich kein Problem, doch dieses mal muss etwas dazwischen sein was die Dichtung beschädigt hat. Sehe ich wenn diese ausgebaut ist und werde berichten.
      Gruss Frank
      Opel Olympia Rekord 1956 Ponton, 1,5 L Motor
      Frank Kaenders
      ponton.kaenders.net/
      Moin Frank,

      ich hatte Dir zwar in meinem Reaktivierungsfaden bereits auf Deine Frage geantwortet, habe den Text jetzt aber noch mal zu Deinem Thema rüberkopiert ...

      ... bei dem guten alten Carter Vergaser kannst Du als Fachmann eigentlich nichts grossartig falsch machen.

      Wenn alles wieder sauber und nichts mehr ausgeklappert ist, die Dichtungen frisch sind und die Pumpenmanschette geschmeidig ist,
      Du alles richtig zusammengebaut hast und den Vergaser auf Grundeinstellung stehen hast, sowie Ventilspiel und die Zündung exakt stimmen, sollte der Bock sofort kommen.

      Checke halt die Zündung noch mal komplett ganz genau, vor allem wenn der Vorbesitzer den Verteiler eingebaut hat, ob der Zündzeitpunkt statisch korrekt ist und für Zyl.1 passt, die Zündfolge richtig gesteckt ist, der Kontaktabstand/Schliesswinkel richtig eingestellt ist und Kappe, Finger, Zündgeschirr und Kerzen o.k sind.

      Wenn da alles in Ordnung ist und die Zündung auch nur mit Fühlerlehre und Prüflampe statisch sauber eingestellt ist, ein Stritz Sprit im Saugrohr ist und Deine Batterie gut ist, muss er sofort anspringen !

      Wenn er dann durchläuft und nicht wieder abstirbt, lass ihn erst mal gemütlich warmlaufen und schau, ob alles dicht ist und mach dann eine erste ordentliche Leerlaufeinstellung am Vergaser.

      Dann kannst Du die Zündung ja noch mal dynamisch am Tester kpl. mit Verstellung kontrollieren und ggf. Feinkorrekturen vornehmen und wenn das passt, mach den Luftfilter drauf und korrigiere erforderlichenfalls die finale Leerlaufeinstellung am Vergaser nach.

      Wenn er dann sauber läuft, hast Du es ja schon geschafft.

      Denn ist der Opel gesund, freut sich der Mensch !! :D :D
      Danke für die ausführlichen Informationen. Klaro Zündung von Hand schon grob eingestellt. Vergaser ist auch komplett überholt. Da der Oldi auch im dem letzten Jahren komplett überholt wurde, Tank gereinigt versiegelt sind die Leitungen alle leer. Strit in den Vergaser geschüttet, machte er auch schon erste Anzeichen.
      Nun werde ich aber erst einmal die Wasserpumpe abdichten und Berichten.
      Auch vin Alfred kam auch der Hinweis lieber nicht ohne Wasserkühlung zu starten.
      Ich werde berichten.
      Gruss
      Opel Olympia Rekord 1956 Ponton, 1,5 L Motor
      Frank Kaenders
      ponton.kaenders.net/
      Frank, mach es lieber genau !

      "Die Zündung grob eingestellt"
      klingt jetzt nicht wirklich ausreichend, zielorientiert oder vertrauenserweckend, sondern mehr so nach "trial & error".

      Wenn der Verteiler richtig herum eingebaut ist, der Zündzeitpunkt für den ersten Zylinder exakt stimmt und die Zündfolge richtig gesteckt ist, dann stimmt es für die anderen 3 automatisch und es gibt auch keine Fehlzündungen.

      Sobald Fehlzündungen auftreten, dann ist zwar Kraftstoff da, aber zündungsseitig stimmt etwas nicht.

      Ich habe über 30 Jahre Motoren gebaut und mahne gerade bei frisch überholten Aggregaten, die nach der Revision noch nie gelaufen sind, zu besonderer Vorsicht, sonst ist das schöne Ding gleich wieder sauer !

      Der Start von neu revidierten Motoren muss unter möglichst optimalen Bedingungen und grösster Vorsicht erfolgen.

      Das hat einen Hauptgrund und deshalb ist der Tip von Alfred, wie auch meine folgenden Hinweise besonders wichtig:

      Ein "neu gemachter" Motor entwickelt extrem VIEL WÄRME !! und sollte daher unbedingt nur mit funktionierendem Kühlsystem, exakt stimmendem Zündzeitpunkt, sicher gewährleisteter Anfangsschmierung und einwandfreier Gemischbildung sehr vorsichtig gestartet und betrieben werden !!

      Wenn das Ding nach der Überholung schon wieder länger gestanden hat, nimm die Kerzen raus, spritz in jedes Kerzenloch einen Spritzer Motoröl an die Zylinderwandungen, warte einen Augenblick und kurbele den Motor ohne Kerzen erst mal ein paar Minuten kalt mit dem Anlasser durch, damit sich Öldruck aufbauen kann und der Schmierstoff die wichtigsten Schmierstellen bereits erreicht hat, bevor er anspringen kann.

      Niemals einen frisch überholten Motor ohne Öldruck starten, sonst stirbt er sofort den Hitzetod !!

      Die Öldruckkontrollleuchte muss beim vorherigen Durchdrehen mit dem Anlasser bereits erloschen sein !!

      Bevor Du startest, sei Dir 100% sicher, dass die Zündanlage korrekt arbeitet und eingestellt ist und dass vergaserseitig sicher ist, dass keine Nebenluft angesaugt wird und der frisch revidierte Motor nicht versehentlich unkontrolliert hochdrehen kann !

      Ist der Motor angesprungen, lasse ihn in der Anreicherung mit moderat erhöhter Leerlaufdrehzahl laufen, beobachte ständig die Temperatur (Temperaturanzeige in Ordnung ?).
      Beobachte auch genau die Funktion des Thermostaten.
      Bist Du Dir da irgendwie unsicher, lass den Thermostat erst draussen, prüfe ihn mit Thermometer im Kochtopf auf dem Herd und setze ihn später ein, wenn der Motor sauber läuft und schon die erste halbe Stunde gebrummt hat.

      Läuft der Motor sauber durch, kontrolliere sofort alles auf Undichtigkeiten:
      >> Kraftstoff, Luft, Wasser, Öl
      und stelle den Motor sofort ab, wenn irgend etwas auffällig ist, behebe sofort den Fehler und lasse den Motor erst danach wieder an.

      Beachtest Du diese Hinweise sorgsam, stehen die Chancen bestens, dass Du die kritischen ersten Minuten ohne Pannen hinter Dich bringst und Du lange Freude an der Maschine hast.

      Werksneue Motoren und Autos haben aus gutem Grund vor der Auslieferung ihre ausreichende Prüfstandslaufzeit bereits absolviert und professionell überholte Maschinen sollten eigentlich ebenfalls auf dem Prüfstand laufen oder normalerweise in jedem Falle von erfahrenen Profis eingebaut und zum ersten Mal in Betrieb genommen werden, wenn man denn lange Freude daran haben möchte.

      Als Motoreninstandsetzungs-Laie sollte man zumindest mit äusserster Vorsicht zu Werke gehen und die wichtigen Regeln verstehen und sorgsam beachten.

      Viel Spass und viel Glück dabei und wenn Du noch Fragen hast, frag' lieber einmal zu viel als zu wenig ! ;)

      LG
      Klaus
      Hallo Klaus,
      vielleicht habe ich mich nur nicht richtig ausgedrückt. Die Einstellungen wurden schon soweit vorgenommen. Der Kontaktabstadt ist prefekt eingestellt. Der Verteiler auch richtig herum. Zündreihenfolge natürlich 1/3/4/2. Die Markierung am Zahnkranz wurde von Hand eingestellt. Werde ich dann später wenn der Motor läuft, mit Pistole einstellen. Kann natürlcih nicht sagen, ob diese vielleicht nun etwas zu früh oder zu spät steht. Es sind ja beim verdrehen des Vertielers um mm schon Welten dazwischen.
      Mir ist nun sehr wichtig, dass der Kühlkreis dicht ist. Ich gehe sogar hin und setze einen leichten Druck auf das Kühlsystem um die Dichtheit schon zu prüfen. Jeder weiß wenn der Motor einmal läuft und es ist undicht, ist es ärgelcih. So habe ich ntürlich auch schnell festgestellt das die Dichtung von der Wasserpumpe undicht ist. Zum glück kann man mit blosem Auge an den Autos noch diverse Sachen erkennun un den Fehlerquelle feststellen. Der Motor muss für mich absolut trocken sein, sonst bin ich nicht zufrieden. Es ist auch jedesmal eine sauerei unter dem Auto. Das möchte ich einfach nicht.
      Der Motor wird laufen, dafür bin ich auch schon lange dabei um das zu sagen. Sicherlich bin ich schon lange aus dem Beruf, doch auch durch die netten Oldifreunde, hier, schnell wieder zurück gefunden.
      Das Forum bietet hier dafür auch genug infos. Auch steht man in engeren Kontakt mit einigen hier aus dem Forum.
      Noch einmal zurück zu der Zündung Klaus, ich habe auch die Kabel erneuert, Zündkerzen erneuert, selbst der Verteiler ist ganz neu. Das einzige was ich wieder anbauen muste war die Unterdruckdose an dem Verteiler. Diese habe ich aber neu eingestellt und die Hebewirkung geprüft. Batterie ist neu aber nur 77AH, hätte ich besser eine größere gekauft. Alfred hatte eine größere empfohlen. Das mache ich dann in zwei Jahren. Ich muss auch bedenken die Garage ist kalt, der Motor ist kalt. Werde beim nächsten starten die Garage auf 25 Grad über mehrerer Stunden aufheizen. Alles in allem ist eigendlich alles überarbeitet. Werde wie immer berichten.
      Bin auch dir sehr dankbar für das mitdenken und die Infos.
      Gruss Frank
      Opel Olympia Rekord 1956 Ponton, 1,5 L Motor
      Frank Kaenders
      ponton.kaenders.net/
      Das klingt doch viel besser, Frank !

      Ich habe es auch im Hinblick auf die anderen Leute hier mal etwas ausführlicher beschrieben.

      Selbst der normale Kfz.-Mann kommt ja höchst selten in die Situation, einen Motor in Betrieb nehmen zu müssen, der nach der Überholung noch gar keinen Ton gesagt hat.
      Selbst die werksmässig gelieferten oder aufgearbeiteten Tauschmotoren haben bzw. hatten ja alle bei Auslieferung schon ihr Prüfstandsstündchen absolviert.

      Wir haben aber, da selbst Revisionsbetrieb, laufend frisch überholte Motoren eingebaut und in Betrieb genommen bzw. über den Prüfstand gejagt und auch in vielen Fällen erlebt, wie mutige Kunden das selbst versucht haben und es ordentlich vergeigt haben.

      Ich habe ganz am Anfang meiner beruflichen Laufbahn sogar selbst mal an einem frischen Motor ein Pleuellager gehimmelt, weil ich geglaubt habe, der Öldruck wäre bereits ausreichend und habe die Mühle zu früh gestartet.

      Deshalb warne ich lieber zu viel als zu wenig ... wer sich bestens auskennt, der kann ja weiterlesen oder wissend grinsen ... ;)

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      Weiter geht es. Da nun die Wasserpumpe beim ersten auffüllen von Wasser direkt undicht war, habe ich die Pumpe nun ausgebaut. Bin aber froh das ich dieses nun ausgebaut und geöffnet wurde.
      Damals habe ich das Blech von der Pumpe nicht abgeschraubt. Das wäre besser gewesen. Denn nun werde ich mir die Pumpe vornehmen.
      Dichtung bestellt.
      Nun ist auch leider noch das Blech von den Ventilen auf der Seite etwas undicht. Hab ich die Dichtung wahrscheinlich nicht richtig eingesetzt. Mal sehen wenn ich diesen abschraube.
      Werde berichten. Aber jetzt ist erst einmal Weihnachten.
      Wenn alle Teile angekommen sind, mache ich weiter. Freue mich und kann es jetzt schon kaum erwarten.
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      Frank Kaenders
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      Frank,

      wie man diese Gummischeiben selbst fertigt, findest du in einem sehr frühen Beitrag. So wie "Ventildeckeldichtung
      unverlierbar bauen" . Die Wasserpumpe wirfst Du lieber weg. Du kannst sie auch überholen, kein Problem, allerdings warten
      dann hohe Kosten auf Dich. Wenn Du Seitendeckeldichtungen + Gummischeibchen brauchst, schreib mich an. Aus dem Beitrag
      zum Selbstbau habe ich 2 Teilesätze übrig, die brauche ich nicht mehr. Die Wasserpumpe gibt es als Nachbau, ob sie etwas taugt,
      weiß ich nicht, weil bei uns Originalteile verwendet werden.

      Gruß,

      Alfred. H.

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      Hallo Frank,
      wegen Pumpe noch ein paar Infos:
      In grauer Vorzeit hat Opel mal Wasserpumpen verbaut, die mittels Reparatursatz repariert werden konnten,
      mit 2 einzelnen Kugellagern, relativ leicht zu demontieren.
      So eine Pumpe habe ich erst einmal in meinem Leben gesehen. Normalerweise sind die schon alle einmal
      oder mehrmals gewechselt worden.
      Die Original-Ersatztype hat dann ein "Wasserpumpenlager" bekommen, Suchwort auch: "Water Pump Spindle"

      Der ganze Kram wurde dann durch Pressen gefügt:

      - Lager in Gehäuse
      - Gleitringdichtung davor
      - Pumpenrad aufpressen
      - Treibscheibe aufpressen

      Das Bild 826 zeigt das von links nach rechts: Pumpenrad - Gleitringdichtung - Wasserpumpenlager - Treibscheibe

      Das Pumpenrad ist hier vom CIH, die anderen Teile sind original Baustand Rek. P1 / P2 / A

      Das leere Gehäuse ist darüber abgebildet.

      Bild 827 zeigt eine durch Rost beschädigte Lauffläche am Pumpenrad, hier läuft die Gleitringdichtung und wäre
      bei Wiederzusammenbau und sehr kurzer Laufzeit praktisch wieder sofort defekt.

      Beim Zustand Deiner Pumpe ist das auch dringend zu vermuten.

      Dennoch, reparieren oder verbessern kann man fast alles, Bild 828 zeigt eine Dichtungspaarung nach Stand der Technik,
      der Gleitring läuft nicht auf dem eisernen Pumpenrad, sondern auf der Keramikscheibe (links). Die Keramikscheibe ist zur
      Pumpenwelle durch einen Gummiring gedichtet.
      Diese Lösung ist sehr dauerhaft.

      Wenn die Pumpe demontiert wird, wird unweigerlich das Lager zerstört (Druck), auch das braucht man neu, siehe Bild 829.

      Gibt es bei INA (Internetkatalog) oder SKF oder FAG. Anpassungen sind in aller Regel erforderlich.
      Kann man alles machen (lassen), z.B. bei der FA. KACO (Hersteller der Gleitringdichtungen) und hat dann eine Pumpe für
      eine sehr lange Gebrauchsdauer ohne neue Rostprobleme und mit extrem widerstandsfähiger Laufschicht (Gleitring).
      Und, wenn man schon mal dabei ist, kann man gleich auch ein leistungsfähigeres Pumpenrad einbauen.

      In Anbetracht der erträglichen Kosten für eine neue Pumpe ist das aber nur etwas für echte Technik-Fans.

      Sparen geht anders.

      Gruß + viel Spaß,

      Alfred. H.







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      Hallo Alfred, das sind gute und wichtige Informationen. Die Pumpe hat gar nicht viel gelaufen bzw. so gut wie garnicht. Sollte man nicht glauben. Ist aber so, wurde dokumentiert.
      Durch die Jahrzehnte lange Lagerzeit.
      Werde mir diese nächste Woche mal vornehmen. Denke ist noch zu retten. Wenn nicht werde ich den saueren Apfel beißen und mir eine neue kaufen.
      Kosten ca. 150 Euro
      Opel Olympia Rekord 1956 Ponton, 1,5 L Motor
      Frank Kaenders
      ponton.kaenders.net/