Unterwegs auf Traumstraßen in Norditalien

      Wie ich bereits erwähnt habe wurde der Bauabschnitt der "Großen Dolomitenstraße" am Pordoi Joch im Jahre 1901 eröffnet. Die Fertigstellung erfolgte 1905. Allmählich entwickelte sich der Tourismus in dieser Region. Aus dieser Zeit stammt auch das Hotel Pordoi. Das Hereinbrechen des 1. Weltkrieges bereitete der Entwicklung des Tourismus ein jähes Ende und das Gebiet um das Pordoi Joch wurde zum Kriegsgebiet erklärt und die Große Dolomitenstraße zur Militärstraße. Hier standen sich die Truppen der KuK Monarchie, die österreichischen Kaiserjäger mit den verbündeten Deutschen und Ungarn den italienischen Alpini gegenüber.
      Erst nach dem Ende des 2. Weltkrieges begann sich in den 50er Jahren eine 2. Phase des Tourismus zu entwickeln.

      Am Hotel Pordoi, ein Stück Geschichte.

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      Nach Verlassen der Baumgrenze (hier beim Hotel Pordoi) eröffnet sich dem Tourist eine gigantische Sicht auf die Langkofel Gruppe. Auf Bild 2 ist ganz rechts das Sella Joch zu sehen.

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      .....und weiter auf dem Weg zur Paßhöhe.

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      Ort: 89165 Dietenheim bei Ulm/Alb-Donau-Kreis
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      - Rekord A, 4 TL, 1700 mit Golde SKD, Bj. 65
      @Rekord 63

      Hi Günther,

      wie immer: Ganz große Klasse :!: :!: :!: :respekt1: :respekt1: :respekt1:

      Hoffentlich dürfen Renate und ich mit unserem Rekord A diese traumhafte Strecke einmal im Ramen einer von Dir organisierten
      Ausfahrt einmal mitfahren.
      Diese Strecke muß in einer Gruppe Gleichgesinnter mit den "richtigen" Autos gleich doppelt soviel Spaß machen, wobei dieses
      Erlebnis bestimmt unvergessen bleiben wird. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
      Herzliche Alt-Opel-Grüße aus Offenbach am Main
      Ha-Jo
      Rekord A LZ 1,5l von März 1963, Familienbesitz

      nicht: was lange währt, wird endlich gut
      sondern: was lange fährt, ist wirklich gut!
      OPEL: feine Marke
      Hallo Hajo,
      ich bin bereits seit über einem halben Jahr daran eine Tour durch die Dolomiten zu planen. Dies ist jedoch nicht nur ein Mammutprojekt in der Durchführung sondern auch in der Planung. Die weite Entfernung erschwert das Ganze noch zusätzlich. Einige Faktoren die ich nicht beeinflussen kann spielen derzeit auch noch mit ob eine Tour an den Start gehen kann.
      .......und ich bin beschäftigt mit Lernen, Lernen, Lernen um die Geographie der Dolomiten in den Kopf zu bekommen.
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      Der Passo Pordoi, ein wahrer Kurvengigant - nicht weniger als 65 Kehren liegen auf seinem Verlauf zwischen Canazei im Fassatal/Val di Fassa und Arabba im Buchensteintal/Fodom.

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      Ankunft auf der Paßhöhe des Pordoi Jochs auf 2239m, dem zweithöchsten Paß der Dolomiten.

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      Der Sas de Pordoi/Pordoispitze 2950m ist von der Paßhöhe aus mit der Seilbahn erreichbar. Von hier kann man auf den höchsten Berg der Sellagruppe, den Piz Boe 3152m weiterwandern.

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      Etwas unterhalb der Paßhöhe in Fahrtrichtung Arabba ein kleiner Fotostop ohne Touristenrummel.

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      An dieser Stelle verlassen wir die Provinz Trentino und fahren weiter in die Provinz Belluno. Hier beginnt das Gebiet der Belluneser Dolomiten. Der größte Teil der Dolomiten liegt in der Provinz Belluno.

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      Wir erreichten Arabba im Buchensteintal/Fodom.

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      Durch enge Dorfstraßen durchquerten wir Arabba.

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      Auch hier im Buchensteintal tobte der 1. Weltkrieg. Die österreichischen Kaiserjäger saßen auf den Bergen und die italienischen Alpini versuchten die Berge zu stürmen. Ganze Berge wurden unterminiert um feindliche Stellungen zu sprengen. Bei Livinallongo/Buchenstein wurde der Gipfel des Col di Lana, die Italiener nennen ihn auch den Col di Sangue/Blutberg komplett in die Luft gesprengt.
      Die Kaiserjäger, die rechtzeitig Lunte gerochen haben hatten sich jedoch rechtzeitig auf den Monte Sief zurückgezogen.
      Leider haben wir hier im Buchensteintal/Fodom keine Fotos gemacht, da wir bereits mächtig unter Zeitdruck standen.
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      Allmählich wurde das Gelände wieder steiler..........

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      .....und es kündigte sich der nächste hochkarätige Dolomitenpaß an, der Falzarego Paß/Passo di Falzarego.

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      Beim Anblick dieser Paßauffahrt bleibt selbst mir als Pässevielfahrer die Spucke weg. Welch ein Anblick - herrlich - als hätte man dieses Teilstück modelliert!!!

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      Das letzte und schwierigste Teilstück der "Großen Dolomitenstraße" hier am Falzarego Paß wurde erst 1909 fertig gestellt. Somit konnte man schon damals angenehm von Bozen bis nach Cortina d´Ampezzo entlang den Dolomiten reisen.

      Hier nochmals Bilder von der wunderschönen Paßauffahrt. Etwa in Bildmitte, der Berg mit dem schwarzen Etwas (Seilbahn) auf dem Gipfel ist der berühmte Lagazoui, ebenfalls im 1. Weltkrieg aufs Heftigste umkämpft.

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      Kleiner Gimmick am Rande der Straße.

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      Auffahrt zur Paßhöhe des Falzarego Paß.

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      Der Lagazuoi, Teil der Fanes Gruppe direkt vor uns.

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      Ankunft auf der Paßhöhe des Falzarego Paß auf 2105m.

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      Ja Michael, dieses Wow-Erlebnis hatte ich auch, obwohl ich bereits vor ca. 30 Jahren schon mal dort war. Die Bilder können nur einen kleinen Teil des Wow-Effekts wiedergeben. In Natura sind die Dolomiten das Schönste was die Alpen zu bieten haben. Ein Highlight jagt das nächste Highlight und dies in einem relativ kleinen Radius. Bei schönem Wetter - blauer Himmel, kahle, graue Felsen und saftige, grüne Wiesen und Wälder und vor Allem die Landschaft, weitestgehend naturbelassen. Ein großartiger Kontrast. Die Dolomiten muß man einmal im Leben gesehen haben!!!
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      Da bin ich mal Skifahren gewesen. Erinnere mich noch an das Mittagstal, das so eng war, dass eben nur mittags die Sonne herein schien. Spannend auch die Historie. Bisschen ähnlich wie in den Vogesen. Jedenfalls wäre das auch für mich mal eine spannende Tour, wenn es nur nicht so weit wäre.
      Auf der Paßhöhe angekommen sticht zuerst der Kleine Lagazoui 2778m ins Auge. Hier hat man die Möglichkeit mit der Seilbahn hinaufzufahren oder durch die Stollen, die während des 1. Weltkrieges in den Berg getrieben wurden nach oben zu laufen. Die Kämpfe des 1. Weltkrieges haben am Kleinen Lagazoui außer den Stollen, die den Berg wie einen Schweizer Käse durchlöchern noch weitere Spuren hinterlassen.
      Etwas unterhalb wo die Seilbahnstation auf dem Berg (Bildmitte) steht sieht man ein Kuhle. Hier wurde ein ganzes Stück des Berges herausgesprengt. Der Schutt der Sprengung ist auf der rechten Seite unten zu sehen.

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      Auf dem Parkplatz ist um diese Zeit noch relativ wenig los. In der Ferienzeit wird es hier oben sehr schwierig überhaupt einen Parkplatz zu bekommen.

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      Auf diesem Bild sieht man die Paßstraße, die Richtung Cortina d´ Ampezzo führt. Der verdeckte, runde Berg ist die Tofana di Rozes, eine der 3 Tofanen die über dem Kessel von Cortina d´ Ampezzo thronen. Geradeaus sind bereits die anderen Dolomitgruppen über Cortina d´Ampezzo zu sehen, Sorapiss, Pomagnon und Cristallo.

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      Blicken wir vom Hochplateau des Falzarego Paß nach rechts ist der Nuvolau (rechts), der Averau (ungefähr Bildmitte) und ganz hinten (links im Bild) noch ein Teil der Cinque Torri zu sehen. Diese Berge sieht man am Besten wenn man über den tiefer liegenden Giau Paß Richtung Cortina d´Ampezzo fährt, wo die Felswände dieser Berge beeindruckend abfallen.

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      Bereits weit nach 15 Uhr war es uns nicht mehr möglich weiter in die Dolomiten vorzudringen. Wir mußten ja abends wieder in unserer Unterkunft auf dem Penser Joch sein.
      So beschlossen wir über den Valparola Paß zurückzureisen. Der Valparola Paß beginnt direkt auf dem Falzarego Paß und führt ins Abteital/Alta Badia und ist zugleich die Grenze der Provinzen Belluno und Südtirol/Alto Adige.

      Nochmal ein Bild was wir schon hatten, damit man es besser sieht und nochmals der Nuvolau und der markante Averau.

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      Erster Blickfang bei der Auffahrt auf den Passo Valparola, der Hexenstein/Sas de Stria 2477m. Was im Anschluß auf dem Valparola Paß kommt ist fast nicht von dieser Welt, laßt Euch überraschen!!!

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      Deswegen versuchen wir bei unseren Fahrten Autobahnen zu vermeiden und bereits die An- und Abreise zur Urlaubszeit hinzuzuaddieren. Fahren soweit man kommt, anhalten wo es schön ist, Gegenden sehen, die man nie zuvor gesehen hat. Ich weiß nicht, ob Du Dich erinnerst, Hendrik, auf unserer Anfahrt zu Deinem Panoramatreffen im Kinzigtal haben wir als kleinen Umweg die komplette Mosel von der Mündung in Koblenz bis zur Quelle in den Vogesen unter die Räder genommen. Immer dem Fluß nach, wohin er uns halt führt. Das war ein ganz toller Urlaub - vom ersten Kilometer an. Man muss halt sich den Luxus erlauben, die Zeit dafür zu haben - gerade für Selbständige verständlicherweise ziemlich schwierig, aber umso schöner, wenn's klappt!
      Grüße aus dem Sauerland von Frankie, dem Lennecruiser!


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      Ort: 58119 Hohenlimburg a. d. Lenne
      Fahrzeug: Olympia Rekord P1, EZ 02/60, 1700 ccm
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      MOTTO: "LEBE SO, DASS SICH DEINE FREUNDE LANGWEILEN, WENN DU TOT BIST!"
      Ankunft auf dem Valparola Paß/Passo Valparola auf 2192m.

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      Ein paar Meter weiter............ein Meer aus Bergen, Felsen, Steinen und Trümmern. Bei diesem Anblick glaubten wir fast wir sind irgendwo auf einem fremden Stern. Gigantisch!!!
      Dunkle Wolken die am Himmel heraufzogen. Da braute sich was zusammen.

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      Weiter auf dem Passo Valparola erreicht man die Festung Tra i Sassi/Zwischen den Steinen, ein Befestigungswerk der Österreicher gegen das Königreich Italien. Schon bald hatten die Italiener die Festung mit schwerer Artillerie stark beschädigt, ohne es zu wissen, denn die Österreicher bedienten sich einer List und beleuchteten nachts die Ruine um den Alpini reges Treiben in der Festung vorzutäuschen, während sie den Sas di Stria/Hexenstein zu Festung ausbauten und die Alpini weiterhin Tra i Sassi beschossen. Tra i Sassi wurde in der Neuzeit wieder in Stand gesetzt und dient heute als Militärmuseum.

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      Dann erreichten wir das Rifugio Valparola. Hier hatte ich mich u. a. wegen Zimmer erkundigt. Die Lage wäre wirklich schön gewesen, doch ein viel zu kleiner Parkplatz, hektisches Treiben und nur 4-Bett-Zimmer kommen für mich nicht Betracht als Stützpunkt für eine etwaige Ausfahrt.

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      Der kleine Valparolasee hinter dem Rifugio.

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      Blick vom Rifugio Valparola Richtung Gadertal, welches vom Norden her verläuft und sich bei La Villa/Stern verzweigt und auch als Abteital/Alta Badia bezeichnet wird.

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      Vorbei an mächtigen Felswänden des Piz Cunturines, Piz de Lavarella und des Kreuzkofels, Berge der Cunturines Gruppe ging es Richtung La Villa/Stern.

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      Im Abteital/Alta Badia bei Stern/La Villa.

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      Nächstes Ziel, der Campolongo Paß 1875m. Einer der 4 Pässe der Sella Ronda.

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      Vom Campolongo Paß hat man eine herrliche Aussicht auf Corvara und den Sassongher 2665m (rechts). Wirklich malerisch!!!

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      Hier ein ganz heißer Kandidat als Stützpunkt für eine Dolomitenausfahrt. Hotel Monte Cherz, gleichzeitig höchster Punkt des Campolongo Paß. Nicht gerade der spektakulärste Dolomitenpaß, dafür aber auch mit einem "angeschlagenen Fahrzeug" gut zu erreichen, ruhige Lage direkt am Sella Massiv, schönes Hotel mit angemessenen Preisen, sehr freundliches Personal und eine ganz nette Chefin, Parkplätze mehr als genug, sehr zentral für eine Ausfahrt um in alle Richtungen zu starten.....

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      ....und als Zuckerl, eine Tiefgarage!!!

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      Langsam ging unsere Dolomitenrundfahrt dem Ende entgegen, leider.........
      Doch ein letztes Highlight stand noch vor uns. Zurück nach Corvara/Kurfar ging es über Colfosco/Kolfuschg auf den letzten Dolomitenpaß den Passo Gardena/Grödnerjoch 2121m.....

      ....immer entlang des Sella Massivs.

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      Schöne Aussicht auf den Naturpark Puez-Geisler (Dolomitengruppen).

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      Weiter entlang der gewaltigen Flanken der Sella Gruppe.

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      Ein letzter Gruß vom Langkofel/Sassolungo.

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      Die Zirspitzen/Pizes da Cier - wunderbar.

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      ....und nochmal das Grödner Joch mit der Sellagruppe. Phantastisch!!!

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      In der Zwischenzeit war es bereits so spät daß wir nicht mal mehr das Sellajoch/Passo di Sella 2240m fahren konnten :dash: und über das Val Gardena/Grödnertal mit den Orten Wolkenstein, St. Christina, St. Ulrich Richtung Penser Joch zurückfuhren. Zur vielgelobten Schönheit des Grödnertals war ich ehrlich gesagt enttäuscht. Hier hat der Großteil der Dolomitenreisenden sein Urlaubsdomizil. Ich sag mal einfach Touristenhochburg, nichts für meinen Geschmack. Deshalb habe ich auch auf das Erstellen von Fotos verzichtet.
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      Un - glaub - lich ! :daumen1:

      Und zwar nicht nur die beeindruckenden Bilder,
      sondern auch dein Wissen. :respekt1:

      Geschichte, Geographie und die Logistik den Kram bei einer Million Fotos auch wieder zu erkennen.
      Als Niederrheiner bin ich den Umgang mit allem was höher ist als ein Deich auch nicht gewöhnt.
      Soll heißen: Ich seh da nur Berge...
      Aber du kennst die auch noch alle mit Vornamen :hail:
      Schöne Grüße

      Dirk
      "Tausi" :wink:

      aus Meerbusch am Niederrhein (zwischen Krefeld und Düsseldorf)
      "P2"-Käpt´n seit Studientagen (so sieht er auch aus) und seit Ende 2015 auch Diplo-A-Coupé