Mein P1 CaraVan streikt

      Mein P1 CaraVan streikt

      Moin,

      heute eine schöne und ausgedehnte Ausfahrt gemacht.
      Das Auto lief toll, bis....
      ja, bis ich den Wagen unter das Carport stellen wollte.
      Rückwärtsgang eingelegt, angefahren und das Lenkrad stärker nach links eingeschlagen.
      Plötzlich ein starkes Vibrieren, was in ein Schütteln überging, Kraftschluß fast weg.
      Motor ausgeschaltet. Jetzt dreht er kurz an, aber nicht durch.
      Das Getriebe lässt sich durchschalten. Kupplung scheint zu trennen.
      Was kann das sein?
      4 Wochen vor dem Treffen kann ich das gar nicht gebrauchen!

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau
      Zündkabel gebrochen?,1Zündkerze kaputt? Kontakte bzw.Verteiler? Oder bleibt der irgendwie klemmen,da du schreibst,er läuft nur kurz an?

      Ich hatte das vor kurzem gehabt,(wenn denn genauso sein sollte,) jedoch war das nur ein Masse Problem am Massekabel,das war am Batteriepol plötzlich lose
      Grüße aus der Volmestadt Hagen :wink:
      Kann ich ja mal prüfen, aber das Massekabel ist fest.
      Habe den Motor gerade nach einigen Versuchen gestartet. Der Motor dreht nicht wie gewohnt, als ob der fest sitzt. Als er lief schüttelte er sich gewaltig und ging nach 10 sek wieder aus. Jetzt suppt der Vergaser.
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau
      Ohah, da steh ich auch erstmal auf dem Schlauch,wird ja wohl hoffentlich kein Kolbenfresser sein.Keine Ahnung,ob evtl die Stirnräder damit zu tun haben könnten,oder evtl.abgerissenes Ventil.
      Wenn ich dir irgendwie helfen können sollte,lass es mich wissen

      Evtl mal Stefan anschreiben,was er meint?
      Grüße aus der Volmestadt Hagen :wink:
      Vielen Dank für die Anrufe und Tipps. Ich bin überwältigt.
      Morgen werde ich das Ganze mal der Reihe nach angehen.
      Nach Gesprächen mit Stephan und Winfried wird morgen zunächst die Zündungsebene geprüft (Kabel, Kerzen, Verteilerl).
      Dann wird die Kompression gecheckt. Dann Vertildeckel ab und diesen Bereich auf Brüche oder ungewöhnliches Spiel prüfen. Seitendeckel ab und Stösselstangen und -becher checken.
      Also morgen frisch ans Werk.....
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau
      @Koralle60

      Hallo Rudi,

      ich würde an Deiner Stelle auch Stephan konsultieren.
      Bleib optimistisch.
      Ich denke, dass Dein P1 in 4 Wochen wieder flott gemacht werden kann.
      Schlecht wäre gewesen, wenn der Schaden unmittelbar vor dem Treffen
      aufgetreten wäre.
      Herzliche Alt-Opel-Grüße aus Offenbach am Main
      Ha-Jo

      Opel Rekord A LZ 1,5 l von März 1963, Familienbesitz

      nicht: was lange währt, wird endlich gut,
      sondern: was lange fährt, ist wirklich gut!

      Ein Opel ist nie gebraucht oder alt,
      sondern nur eingefahren.....



      Guten Abend Rüdiger,

      Dein Problem habe ich nicht verstanden.

      - wenn Du den Anlasser betätigst, dreht der den Motor durch, oder nicht ?
      - wie fühlt sich das an, wenn Du den Motor von Hand drehst, an der Schraube der vorderen Riemenscheibe ?
      - nimm dazu mal die Kerzen raus, dann brauchst Du den Kompressionswiderstand nicht zu überwinden und merkst
      sehr genau, ob und in welcher Situation etwas mechanisch hakt

      Danach kann man weiter sehen. Mechanische Fehler gehen in aller Regel mit starker Geräuschbildung einher....

      Mechanische Fehler deuten sich (bis auf Bruch) deshalb (meistens) durch Geräusche an.

      Klemmer / Fresser etc. entstehen vorwiegend bei hohen Belastungen, das war offenbar nicht der Fall.

      Wenn die Kiste vor dem Ereignis einwandfrei lief, hängt der Ausfall möglicherweise (möglicherweise) mit exakt

      dem Betriebszustand zusammen: Gangwechsel + Anfahren (Kupplung ???)

      Versuche....und Du wirst etwas finden !

      Gruß,

      Alfred. H.
      Halo Rudi, Ich glaube es sind zwei Gänge gleichzeitig geschalten, ist möglich bei den Getrieben.2 Gänge liegen auf einer Schaltkulisse und 2 auf einer anderen Schaltkulisse. Starte den Wagen mit gedrückter Kupplung, oder drehe den Motor mit gedrückter Kupplung, die Kupplung immer gedrückt halten, läuft der Motor sauber, Motor i.o.
      Motor aus, Getriebe im Leerlauf, prüfen ob er sich schieben lässt, wenn nicht, sich drunter legen und die Gänge mechanisch von Hand unten am Getriebe raus machen. Die Schaltwellen sind einmal links und rechts angebracht, du kannst sie von Hand schalten, ohne Schalthebel.
      Wenn du den Leerlauf eingelegt hast, die Handbremse angezogen hast, und Startest so deinen Wagen, sind Kräfte am Werk die das Symtom erklären würden, wenn du aber die Kupplung immer gedrückt hältst, müsste der Motor sauber laufen. Probiere es einfach aus.
      Gruß Ingo aus 71083 Herrenberg/Württemberg , Opel Rekord PII Limo L 4 Türig mit Faltdach.
      Hallo zusammen,

      heute den Tag von 9-17Uhr am Auto verbracht.
      Nach der Überprüfung des Vergasers (ohne negativem Befund), die Kerzen ausgedreht. Die 3 und 4 war etwas feucht.
      Motor mit Hand gedreht und... schwapp. Wasser aus Kerzenloch von Zylinder 3.
      Kühlerverschluß geöffnet, obwohl kalt war ordentlich Druck drauf, siehe da es fehlte Wasser und es roch nach Abgas/Benzin.
      Wasser abgelassen. Diverse Anbauteile und Kopf abgeschraubt und runter genommen.
      Wasser in 3 und 4. Kopfdichtung zwischen beiden Zylindern durch, zwischen 2 und 3 war auch schon fast durch. Warum die Dichtung aufgegeben hat nach erst 15.000km, ich weiß es nicht. Mangelhafte Qualität der Nachbauware? Vielleicht.
      Problem mit der Kühlung? Werde ich noch checken.
      Jedenfalls alles trocken gelegt, Dichtflächen peinlichst gesäubert, die Zylinderstellung überprüft, Stößelstangen auf Geradheit gecheckt, Block und Kopf auf Risse geprüft, Kopf mit Haarlineal auf Planheit geprüft>> alles ok. Uff....
      Neue Nachbaudichtung mit Zentrierstiften einsetzt, Kopf nach Vorschrift angezogen, Krümmer dran....
      Jetzt ist erstmal Feierabend.
      Danke an Stephan, Alfred und Klaus für die Tipps und Hilfsangebote.
      Werde weiter berichten.

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau
      Das ist jetzt aber ein Fehler, den ich bei der Beschreibung gar nicht erwartet hätte.
      Quasi Kopfdichtung durch beim Einlegen des Rückwärtsgangs. :denk1:
      Schöne Grüße

      Dirk
      "Tausi" :wink:

      aus Meerbusch am Niederrhein (zwischen Krefeld und Düsseldorf)
      "P2"-Käpt´n seit Studientagen (so sieht er auch aus) und seit Ende 2015 auch Diplo-A-C
      Ja, mein CaraVan ist inzwischen gut erzogen und kotzt quasi nur noch vor der eigenen Haustür.
      Die Beschreibung schilderte ja nur das Geschehen vor dem Ausfall. Allerdings bin ich mir sicher, das das ein unbemerkter, schleichender Prozess war, der sich in der beschriebenen Situation finalisiert hatte.
      Es waren 27°C und ich bin über die B1 eine lange Strecke 100 - 120 km/h gefahren. Das wird dann den Fehler erzeugt oder beschleunigt haben.
      Die eigendliche Ursache ist mir noch schleierhaft. Da die revidierten Motorteile 2018 in einer Oldtimerwerkstatt zusammengesteckt wurden, kann ich vom Zusammenbau keine Fehler ableiten. Die Kopfschrauben (nach Empfehlung von Alfred von VW) waren nach Vorschrift an- und nachgezogen worden. Die saßen jetzt beim Lösen auch entsprechend bombenfest.
      Ich werde mir aber die Kühlung mal kritisch ansehen, ob da ein Problem liegt.
      Jedenfalls ist es meine Gewohnheit vor der Fahrt alle Flüssigkeiten zu kontrollieren, da war alles ok.

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau
      So würde ich auch sagen: Ein schleichender Prozeß, der sich irgendwann erst geäußert hat. Eine Motorüberhitzung würde man jedoch rechtzeitig bemerken und eine ZKD wird normalerwise nicht nach 15 TKM undicht. Es ist einfach dieses Reprozeugs, das nix taugt! Für Zierteile und Blinkergehäuse ja ganz gut, aber bei Mechanikteilen, sofern man das Auto nicht bald verkaufen will - Finger weg!

      Tschüß
      Klaus
      Wichtig währe da noch die Schraubenlöcher von den Kopfschrauben ausblasen. Wenn da Wasser drin steht, ist die Schraube auch bombenfest ( Flüssigkeiten lassen sich nicht zusammendrücken). Der Motor wird warm, die Luft aus dem Wasser im Schraubenloch verschwindend ( Gas). und die Zylinderkopfschrauben sind nicht mehr Bombenfest.
      Gruß Ingo aus 71083 Herrenberg/Württemberg , Opel Rekord PII Limo L 4 Türig mit Faltdach.
      Hallo Ingo,
      danke für den Hinweis.
      Die Gewindelöcher habe ich ordentlich mit Pressluft ausgeblasen, mit einer Rundbürste gereinigt und nochmal ausgeblasen. Die Schrauben am Gewinde gereinigt und einen Hauch geölt.
      Das sollte so eigendlich ok sein.
      Da ich jetzt keine passenden VW-Schrauben mehr zur Hand habe, sind die originalen Schrauben wieder verbaut.
      Die VW-Schrauben sind Dehnschrauben und da wollte ich die nicht wiederverwenden.

      Gruß aus Werl
      Rudi

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau
      Guten Tag Rüdiger,

      das Versagen der Kopfdichtung ist wahrscheinlich ein Qualitätsproblem.

      Wenn ich Deine Motorrevision richtig verfolgt habe, hast Du Flachkolben

      verbaut, das Kompressionsvolumen sinkt > das Verdichtungsverhältnis steigt.

      In der Kombination: Serienkopf (N) + "dicke" Dichtung + Flachkolben stellt

      sich ein Verdichtungsverhältnis von ca. 7,8 ein. Das "etwas mehr", als die

      serielle Verdichtung von 7,25; das sollte eine einwandfreie Dichtung ertragen können.

      Dennoch würde ich die "dünne" Dichtung des Rek. A - 17S verwenden.

      Das Verdichtungsverhältnis klettert dann auf knapp 8,5, das ist aber noch unkritisch

      (ggf. Super + tanken).

      Betrachtung: Die Spitzendrücke nehmen etwas zu, etwas mehr als 8,5/7,24 = 1,17 (17%)

      + anderer Effekte geschätzt = 20%.

      Das ist eine Steigerung der Dichtungsbelastung (höherer Druck)

      Die Dichtung wird durch die Schraubenvorspannung gepreßt, egal, ob sie dünn oder dick ist,

      das ist konstant.

      Die "dünne" Dichtung führt wegen der damit verbundenen Drucksteigerung zu mehr Druckbelastung,

      speziell die relativ schmalen Stege zwischen 3-4 und 1-2 sind recht knapp.

      Einen gravierenden Vorteil hat die "dünne" Dichtung dennoch: Weil sie nur halb so hoch ist, wie die

      N-Dichtung ist die dem "Querdruck" (er will die Dichtung zwischen den Zylindern austreiben) ausgesetzte

      Fläche nur halb so groß, wie bei der N-Dichtung. Kraft = Druck x Fläche !

      Aus diesem Grund würde ich die "dünne" Dichtung vorziehen, zumal als Originalteil.

      Beachte auch: Das Anziehmoment der Kopfschrauben hat Opel in der Serie angehoben, auf 11kpm.

      Die VW-Kopfschrauben kannst Du weiter verwenden, sie sind bei 11kpm noch nicht statisch gedehnt.

      Gruß,

      Alfred. H.