Tankreinigung und Einbauten im Tank

      Tankreinigung und Einbauten im Tank

      An dieser Stelle möchte ich mal die Frage stellen, wie ihr so eure Benzintanks entrostet, reinigt oder sonst wieder aufbereitet.
      ich habe nämlich meinen gestern mal ausgebaut, der eigentlich noch ganz gut aussieht.....haste gedacht! Als ich ihn in der Hand hatte, meinte ich einen halben Schrottplatz darin wiederzufinden. Obwohl es viel herumklappernde Kleinteile in Form von schlackeartig verbackenen Rostkonglomeraten waren, ist da mit drei Schrauben offenbar ein Prallblech zum Einfüllstutzen und das um 90grad gebogene Röhrchen, das auf den Grund des Tanks führt. Der Füllstandgeber mit drei Korkstücken stammt nicht aus feuchtfröhlichen Gelagen, sondern scheint original zu sein. Der ist leider festgerostet. Hat den schon mal jemand wieder flott gekriegt?
      Tipps zu Wiederaufbereitung sind sehr willkommen.
      Grüße aus Bayern
      Matthias
      P1 LZ in Neptunblau Bj58 45PS
      P1 LV in Graugrün Bj59 50PS mit Olymat und Stoffschiebedach
      Bedford Blitz CF1 Bj81 Wohnmobil
      Heinkel Tourist 103-A1 Bj59
      Heinkel Perle 110-A2 Bj55
      Yamaha DT50 Bj79
      Yamaha XT250 Bj79
      Yamaha XS650 Bj81
      yamaha XS650 Bj81 Projekt caferacer oder Enduro
      Hanomag C112 Bj59
      Wanderer Fahrrad Bj36
      Musikbox Rock-O-La Tempo2 1485 Bj59 Projekt
      Fender Stringmaster D8 Bj55
      Hallo, ich habe Mittwoch meinen Tank vom A Rekord ausgebaut.
      Da war noch 30 Jahre alter Sprit drin und sowas was du beschrieben hast.....
      Alles ausgekippt :kotzen002: und dann 1L Tankentroster von Fertan reingekippt.
      Schwenken und schwenken, ein Tag später noch mit 60° heißem Wasser aufgefüllt und dann mit Wasser aus der Regentonne gespült.
      Mit einem starken Draht musste ich noch das Saugrohr freistochern, nun trocknet er.
      Bei Gelegenheit werde ich dann mit Fertan Tankversiegelung beigehen.
      Opel Rekord A Olympia 1964
      VW Scirocco II 53B GT 1987
      Rover 75 Tourer CDTI Celeste 2003
      Mein Tankgeber sieht ähnlich aus, vor allem schwimmt er auch nicht mehr wirklich. An einer Selbstbastellösung bin ich ebenfalls interessiert, hatte schon an einen alten Messingschwimmer gedacht, der fliegt von meiner alten 50er noch in der Werkstatt rum. Sollte ja funktionieren wichtig ist, dass er an der Oberfläche schwimmt. Oder darf die Auftriebskraft nicht zu groß sein?

      Grüße
      Tamino
      Kawasaki W650 - Opel Rekord A - Honda Wave 110i - Hercules R50
      Mein Tankgeber hat schon nen Kunstoffschwimmer und war auch fest.
      Und hatte keinen Widerstandswert geliefert.
      Das Ding habe ich an den beiden Schlitzschrauben aufgeschraubt und mit Multiöl und eingesprüht.
      Nach kurzer Zeit löste sich der Rost in der kleinen Welle.
      Die Konstantan-Drahtwicklung habe ich an eine Messing-Unterlegscheibe gelötet und mit einer neuen Dichtscheibe nach außen neu verschraubt.
      Funzt wieder.
      Opel Rekord A Olympia 1964
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      Habe heute seeeeehr voooorsichtig den Drahtbügel des Schwimmers lose bekommen. Da er in einer Messingbuchse gelagert ist, ging das auch. Ob die Konstantanwicklung. I. O ist weiß ich noch nicht gemessen wird morgen. Ich kann aber den Schleifer, der über die Wicklung fährt wie bei einem Drahtpoti fühlen.
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      Hallo Tamino,
      ich kann mir nicht vorstellen warum das mit dem Messingschwimmer nicht funktionieren sollte.
      Prinzipiell würde ich mir wieder drei so Korkstückchen besorgen und die wieder so montieren wie original. Als Bezugsquelle würde ich unter Anglerbedarf suchen.
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      was mich noch interessiert ist die Wahl der Mittelchen die ihr für sowas verwendet. Fertan hätte ich jetzt auch genommen. Was ist mit Kreem Weiß, das ist Oxalsäure und dann mit einer Versiegelung, oder ist das nicht so gut?
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      Vielleicht kann ich helfen

      Guten Morgen
      da kann ich nun auch endlich mal helfen. Bei meinem 57er Olympia Rekord war der Tank eigentlich Schrott. Nun ist er wieder innen drinne blank, dicht und der Schwimmer ist auch wieder gängig und funktioniert.

      Wie ich vorgegangen bin:

      1. Alle Anbauteile abschrauben, Tank entleeren und trocken und heiß machen.
      2. Tank mit einigen spitzen Schrauben (ich habe Regips Schrauben genommen) und etwas Schotter füllen.
      3. Tank in Bewegung bringen. (ich habe ihn auf eine Zementmischmaschine gespannt und ca eine Stunde laufen lassen, hätte ich auch ein Video weiß nur nicht wie ich dass hochlanden kann. Ich hab nette Nachbarn)
      4. Danach war der Tank schon relativ blank aber noch nicht perfekt. Da hab ich mich im Netz umgeschaut und bin auf die 2 Takt Brigade gestoßen und wie die
      Ihre Simson Tank´s wieder super hin bekommen. Einfach mal anschauen sind lustige Zeitgenossen und haben schon was drauf.
      Ist auch preislich absolut im Rahmen. Mit kochender Zitronensäure ist der Tank dann wieder super blank geworden.
      5. Ich habe dann zusätzlich die Phosphorsäure benutzt um eine "Versiegelung" zu erzeugen da ich mit Tankbeschichtung schon sehr, sehr schlechte Erfahrung gemacht habe. (Habe vor mehreren Jahren eine Beschichtung mit der damals besten Beschichtung die auf dem Markt war an meinem Opel Blitz Tank vorgenommen. Genauso gemacht wie vorgeschrieben. Der Dreck hat sich komplett gelöst nach kurzer Zeit. Mehrere Pannen und ca 50!! Benzinfilter später war ich schlauer. Würde dies daher nie mehr machen)
      Insgesamt aber noch der Hinweis bei Chemie: Obacht geben länger leben!!
      6. Mein Schwimmer war auch komplett fest gegammelt mit einer dicken Rostschicht. Erstmal komplett auseinander gebaut auch die Schweißpunkte gelöst. Dann habe ich erstmal das Rost delet, dass ja letzte Zeit oft in der Werbung war, ausprobiert. Damit komplett dick eingeschmiert und liegen gelassen. War schon ganz gut allerdings hat es nicht alles in den Ecken weg gemacht. Danach nochmal mit dem Dremel und ein paar Bürstenaufsätze dran und alles war gut. Als Schwimmer habe ich wieder ein paar Korken die vom letzten schönen Abend übrig geblieben sind benutzt, was jahrelang funktioniert hat kann nicht schlecht sein. Wieder zusammen gebaut, da habe ich gelötet und alles war gut.
      7. Zu guter letzt habe ich den Tank von außen komplett blank geschliffen danach war ich erstmal wieder schlauer. Es haben sich einige Rostpickel von Innen schon nach außen gefressen gehabt sodass der Tank nun undicht war. Ja was nun machen? Da habe ich mir Rat bei einen guten Freund geholt. Schweißen an so einem Tank fiel bei mir aus. Mit "flüssig Metall" haben sich alle Löcher dann aber wirklich gut und dauerhaft schließen lassen. Danach noch von außen lackiert nun war alles wieder "fast" wie neu.

      Vielleicht konnte ich helfen.
      Ich habs mal vor Jahren mit einem Einkomponentenmittelchen aus München probiert, die Beschichtung hat sich leider wieder gelöst. Könnte aber auch daran gelegen haben, dass ich zum Entrosten alles an Schrauben genommen habe, was da war. Hinterher hab ich mir sagen lassen, dass verzinkte Schrauben Schei.. fürs Beschichten sein soll, auch wenn hinterher gut gespült wurde. Hab ich bitter bereut, ich weiß nicht mehr wie oft ich liegen geblieben bin und Filter entsorgt hatte, war sehr lästig. War halt jung und brauchte das Geld für anderes, 400 DM hätte damals eine professionelle Beschichtung eines Rekord A Tanks gekostet.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ex-p2-fahrer“ ()

      Ich habe meinen Tank so gereinigt
      Zwei kräftige Monteure und etwas Kies/Schotter mit Wasser im Tank gerührt

      Es soll auch mit einem aufgebocktem Quad gehen wo man den Tank am Rad festmachat.
      Dateien
      • rosttank.jpg

        (125,15 kB, 33 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Opel 1.3Ltr, 1934, 2 Türer Cabrio
      Opel P1, 1958, 2 Türer Limo
      Genau das mit den Mittelchen reinschütten und alles ist versiegelt macht mich skeptisch. Was ist, wenn da noch eine kleiner Fitzel Rost unter der neuen Beschichtung weiter gammelt?.
      Was ist wohl die richtige Menge an Schrauben, um in annehmbarer Zeit ein vernünftiges Ergebnis zu erhalten?
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      Hallo, das habe ich gekauft.
      Für die Tankentrostung 1 Nacht pur und am nächsten morgen mit 5 Liter 60° heisses Wasser auffüllen und schwenken.
      Es ist alles weg, und der kram war da seit 1990 drin.
      ebay.de/itm/FERTAN-FeDOX-Tanke…id=p2047675.c101196.m2219
      2 Komponenten Versiegelung, ich vermute auf Epoxit Basis, mit Epoxitharz habe ich schon Tanks für Modellbau Rennboote gebaut.
      [url]https://www.ebay.de/itm/FERTAN-Tapox-Set-2-K-Tank-Innenbeschichtung-Tankversiegelung-Rostschutz-24030/133529530979
      [/url]
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      Rover 75 Tourer CDTI Celeste 2003
      @olympiareif:

      hier war es ähnlich - ich hatte den Tank zum Tankspezialisten mit sehr gutem Ruf gebracht. Der meinte dann, er macht den Tank auf jeden Fall zuerst von innen, also Rost raus und Beschichtung rein, dann prüft er den auf Dichtheit und ich bekomme ihn wieder.
      Als ich den Tank danach von außen entrostet habe, konnte ich anschließend mit einer Taschenlampe viele lustige Löchlein sehen. Deswegen würde ich die mir damals empfohlene Reihenfolge mittlerweile umdrehen und erstmal außen drüber gehen.

      Grüße,
      Matze
      Moin liebe Tankrenovierer und andere Hobbykollegen,
      die Frage "was mache ich mit meinem Tank", um ihn von innen dauerhaft zu machen, bewegte mich im Rahmen meines Spatz-Projekts auch.
      Und viele gelesene Erfahrungsberichte brachten mich zu dem Ergebnis> Reinigen und einbauen.
      Nun habe ich das Glück, das der Tank von innen kaum Rost zeigt, aber doch ein paar Korrosionsnarben, die von Aussen zu Lochfraß geführt haben. Diese Löchlein, sitzen alle im Bereich der Textildichtung, werde ich zulöten.
      Dann wird der von aussen korrosionsgeschützt und grau lackiert.
      Innen passiert nix außer reinigen und auffüllen.
      Ich habe es mir angewöhnt meinen Caravan immer vollgetankt wegzustellen und so wird es bei dem Spatz auch sein.
      Bei längeren Pausen kommt da Baktofin bei und gut ist.
      Viel mehr frage ich mich wodurch ich diese textile Dichtung ersetzen kann, die ja doch nur ein Nässemagnet ist.
      Welche Lösungen habt Ihr hier?
      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau
      Hallo Rudi,
      genau die Textilschnur habe ich beim Ausbau gleich mit demontiert. Meine sah noch nicht mal schlecht aus, aber ist sicher ein Nässemagnet.
      Spontan fällt mir hier Kompriband von Illbruck ein, das im Baubereich Verwendung findet.
      Ich habe es noch nicht ausprobiert, damit auch leider kein Langzeittest vorliegend.
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      Servus Matt,

      habe meinen Kühler auch erst kürzlich von Rost befreit.
      Zur Grobreinigung eigenen sich Schrauben etc. denke Ich ziemlich gut. Zur Porentiefen Reinigung dann Essigsäure und anschließend Neutralisierung mit Natronlauge. Versiegelung würde dann noch fehlen.
      Essigsäure und Natron sind beide relativ günstig zu bekommen.

      Schau dir Mal das Video an


      Grüße aus Augsburg
      Stephan
      Mal sehen, hab Fertan geordert. Dann gehts weiter
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      Kleine Zwischenmeldung:
      ich habe es mit Fedox gewagt. Es entrostet gut. Leder habe ich jetzt auch die Perforationslöcher entlang der Dichtschnur.

      Wirklich kleine Löcher, so 1-2mm. Ich habe noch eine Stange Dachrinnenzinn, das wäre doch die Lösung oder?
      Vielleicht ist ja auch ein Flaschner hier.
      Grüße
      Matt
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