Wiederaufbau Olympia P1 Bj.5/1959

      ...wegen des größeren Umgriffs und der größeren Shorehärte brauche ich diese Bleche nicht.

      Opel hat:

      - Eine klassische Fehlkonstruktion hingelegt (ja, ja, ist so!)
      - bei Schmierung der Kugelhülsen konnte es vorkommen, dass der Gelenkhebel rausflutschte
      - dann gab es seitens Opel eine Mitteilung (technische Nachrichten), dass nicht mehr geschmiert werden dürfte
      (hab ich zur allgemeinen Erheiterung hier schon mal eingestellt...) Rost und so...
      - dann gab es die Hosenträgerlösung: Blechschalen

      Die Geschichte der Nachbauten ist länger....

      Persönlich: Finde ich "Hosenträgerlösungen" nicht sehr attraktiv, deshalb bin ich anders vorgegangen (wie auch andere Kollegen).

      "Irgendwie" kauen wir hier immer wieder die gleichen Themen durch, mit Anfangspunkten, die ich längst überholt wähnte.

      Das macht (mir) keinen Spaß mehr.

      Gruß.

      Alfred. H.

      Schaltet und kuppelt (meine optimale Lösung)

      Guten Abend zusammen,

      das Auto wird ganz langsam. :chor002:

      Jetzt kann ich auch wieder schalten und kuppeln.

      Auf der Schaltrohrseite ging der Gelenkhebel mit Wärme und ordentlich Druck zügig in seine zugedachte Position. Vorher die Kugelpfanne am Schaltrohrende und die große Schalthülse gut gefettet. Um ein besseres Arbeitsfeld zu haben, musste der HBZ aber erstmal weichen.
      IMG_20220730_173027_copy_687x1025.jpg meine optimale Lösung
      Beim Einbau des Getriebegelenkhebels habe ich mir zum x-ten Mal eine Bühne gewünscht. Unter dem Auto liegend ist das eine blöde Fummelei, auch weil alles im Weg ist an diesen Stellen. Aber letztlich hat auch das geklappt. Der Gelenkhebel läßt sich auch noch mit Handkraft in der kleinen Kugelhülse drehen. Also so wie es sein soll.
      Schaltstange eingesetzt, wobei hier die beste aller Ehefrauen den Schalthebel am Lenkrad in Position gehalten hat.
      IMG_20220730_172648_copy_1908x1147.jpg
      IMG_20220730_172735_copy_1562x990.jpg

      Dann ging es an die Kupplung.
      Hier habe ich zuerst den Gummibalg an der Stirnwand korrigiert, da der falsch eingesetzt war.
      IMG_20220730_172939_copy_902x1608.jpg
      Dann die Kupplungshilfswelle befestigt und die Zugstange von der Hilfswelle zum Ausrücklagerhebel eingesetzt.
      IMG_20220730_173221_copy_1289x1157.jpg
      IMG_20220730_172905_copy_1880x1127.jpg
      Zuvor hier noch die Gummiabdeckung angebracht.
      IMG_20220730_172822_copy_1148x923.jpg

      Soweit so gut.

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung! :alt002:
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau
      Opel Olympia Rekord P1 Cabriolet von Autenrieth, EZ1959, rot

      Koralle60 schrieb:



      das Auto wird ganz langsam. :chor002:

      Gruß aus Werl
      Rudi


      Weniger bremsen.
      Herzliche Alt-Opel-Grüße aus Offenbach am Main
      Ha-Jo

      Opel Rekord A LZ 1,5 l von März 1963, Familienbesitz

      nicht: was lange währt, wird endlich gut,
      sondern: was lange fährt, ist wirklich gut!

      Ein Opel ist nie gebraucht oder alt,
      sondern nur eingefahren.....



      Ich grätsche hier mal rein...:

      Koralle60 schrieb:

      Beim Einbau des Getriebegelenkhebels habe ich mir zum x-ten Mal eine Bühne gewünscht. Unter dem Auto liegend ist das eine blöde Fummelei, auch weil alles im Weg ist an diesen Stellen. Aber letztlich hat auch das geklappt. Der Gelenkhebel läßt sich auch noch mit Handkraft in der kleinen Kugelhülse drehen. Also so wie es sein soll. Schaltstange eingesetzt, wobei hier die beste aller Ehefrauen den Schalthebel am Lenkrad in Position gehalten hat.

      IMG_20220730_von Ruediger_vkl.jpg



      In welcher Position hat Deine Frau denn den Schalthebel gehalten...?

      Wir wollten das gestern Abend auch noch "auf die Schnelle" machen, die defekte Hülse getriebeseitig auswechseln, und danach schön Fußball gucken.

      Der Ausbau ging auch relativ einfach, der Einbau der Hülse ebenfalls. Aber die Halbschalen ließen sich nicht mit den Gewinden für die beiden kleinen Schrauben fluchten. Egal wie Tanja den Schalthebel gehalten hat, es ging und ging nicht. Nach einer Stunde und 'zig Versuchen dann nur "mit Gewalt" und unter Spannung.

      Ergebnis: der Schalthebel ist in Leerlaufstellung viel zu weit vorne. So darf das nicht sein. Die Gänge 1-3 kann ich mit Kraftaufwand schalten, aber den Rückwärtsgang bekomme ich nicht rein. So weit nach vorne ziehen kann ich den Hebel nicht mehr...

      Was mache ich falsch? Welcher Gang muss am GEtriebe eingelegt sein, damit das flutscht?

      Grüße, Jörg

      Alfred. H. schrieb:

      ...hast Du die beiden Schellen auf der richtigen Seite der Schaltwelle montiert ??


      Jetzt wo Du es sagst bin ich mir gerade nicht mehr sicher... Der Einbau um ca. 50% versetzt würde die falsche Lage des Schalthebels und die Verspannung erklären.

      War am Ende ziemlich genervt (hatten vorher die Bremsen in Ordnung gebracht), und Halbschalen und Schrauben sind mehrfach heruntergefallen...

      Bei mir war wohl noch die erste Hülse verbaut, und es sah genau so aus wie auf dem Bild. Und eigentlich habe ich es genau so wieder eingebaut.
      @Jörg_250SE

      Hallo Jörg,
      ich habe nicht versucht die Schaltstange UND den Gelenkhebel gemeinsam am Getriebe festzumachen.
      Das wäre mir bei 40 cm Bodenfreiheit unter dem Auto wohl nicht gelungen. Also erst den Getriebegelenkhebel mit der kleinen Kugel und der Schelle angeschraubt, vorher die Schelle (innen) und die Kugel (innen) gut gefettet. Damit mir der Kram nicht ständig auseinander fiel habe ich das mit einem dünnen Lötdraht zusammen gehalten.
      Anschrauben auf der korrekten Seite und kontrollieren, ob sich der Gelenkhebel von Hand stramm drehen lässt. Dann erst die Verbindungsstange einfädeln, dabei hat meine Gattin geholfen. Habe das Getriebe auf Leerlauf gestellt und meine Gattin hat den Hebel am Lenkrad in dieser Position gehalten, wobei ich das von unten mit Ansagen etwas korrigieren musste. Ging aber zügig. Die Verbindungsstange bei Verwendung der Kunststoffhülsen (ich habe hier eine Messinghülse) nicht zu festziehen, da es sonst die Schaltung blockt.

      Soweit meine Vorgehensweise, die vielleicht nicht professionell ist, aber bei mir zum Ziel geführt hatte.

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung! :alt002:
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Koralle60“ ()

      Hallo liebes Schwarmwissen,

      ich suche den Einstellwert "A" für das Bremspedal gemäß Bild6 / Seite 8 im TGB "Bremse".
      Leider kann ich den konkreten Wert nicht finden.

      Muss mich korrigieren: In der Tonbildschau von @Harry B. aus O. (bei youtube als "Heini Humbug" bekannt) wird in der Schulungs-Ton-Bild-Schau der Wert mit "Pedal-Leerweg muss 5mm betragen bei kalter Bremse" angegeben.

      Harald, vielen Dank dafür!

      Gruß aus Werl
      Rudi

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Alfred. H. schrieb:

      ...hast Du die beiden Schellen auf der richtigen Seite der Schaltwelle montiert ??


      Tatsächlich war es so, die Schellen waren auf der falschen Seite montiert...

      Das kommt davon, wenn man noch "auf die Schnelle was machen" will, ohne ins Werkstatthandbuch oder den Ersatzteilekatalog zu gucken, oder einfach mal den Ursprungszustand zu fotografieren. Sieht ja so einfach aus, 2 Halbschalen und zwei Schrauben. Wenn man unter dem Auto steht, sieht die "falsche Seite" trotzdem "richtig" aus. Und die "richtige" Seite eher "nicht richtig"... 8o

      Jedenfalls haben wir es gestern hinbekommen, auch ohne die Schaltstange zu lösen. Der P1 schaltet wieder einwandfrei. Danke für die Hilfe!

      Grüße, Jörg

      Intrumententräger und so

      Moin liebe Hobbykollegen,

      Urlaub ist vorbei, das zu warme Wetter auch, also geht es am Grauen weiter.
      Der Motor ist komplett, nur Wasser fehlt noch.
      Heute den Instrumententräger eingebaut und verkabelt, sowie die Tachowelle angeschlossen.
      IMG_20220917_151830_copy_2000x1500.jpg
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      IMG_20220917_151744_copy_1500x2000.jpg
      Die Luftdüsen und die Wellrohre der Lüftung sind ebenfalls eingebaut und natürlich hat auch das Handschuhfach wieder den angestammten Platz.
      Morgen wird die vordere Sitzbank eingebaut und event. noch die Türen komplettiert.
      Mal sehen.....

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau
      Opel Olympia Rekord P1 Cabriolet von Autenrieth, EZ1959, rot
      Moin,

      an die Regenablaufrinne an der A-Säule, also da wo man sich das Knie stoßen soll, gehört ein Gummi.

      Da ich keine Ahnung habe wie das tatsächlich angebaut gehört, habe ich ein Foto gemacht und stelle es hier mal ein.
      IMG_20220922_132331_copy_2250x3000.jpg
      Ist das so korrekt?

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Neues von dem Grauen.....

      Neu

      Guten Tag liebe Hobbykollegen,

      den Innenausbau habe ich erst einmal gestoppt, da ich diverse Sachen noch bestellen musste, z. B. Riefenmatte und Anschlaggummi Handschuhfach.

      Dafür ist nun die Kühlung mit 8 ltr. befüllt (G48, Mischung 1:1). Allerdings habe ich den überholten Kühler austauschen müssen, da ich den Ablasshahn zu weit eingedreht hatte und dabei die Fassung gerissen ist.
      Shit happens, wieder was gelernt.
      Aber nun ist alles dicht.

      Heute dann die elektrische Anlage geprüft. Zunächst und soweit möglich den Durchgang geprüft, dann Batterie aus dem Caravan in den Grauen implantiert und gemeinsam mit der Besten aller Ehefrauen die Funktionen gecheckt.
      Auf die fail-Liste kam die Öldruckanzeige, der Wischer- und der Lüftermotor.
      Öldruckanzeige: Das Birnchen hatte kurzfristig seinen Dienst aufgegeben, ersetzt = leuchtet.
      Wischermotor: hier war das Ganze etwas ungelenkig, alles leicht gefettet und der Motor schnurrt wie er sollte.
      Lüftermotor: Fehlersuche am Schalter begonnen, Sicherung ok, aber Kabel falsch angeschlossen.
      Geht trotzdem nicht!? Weiter die Kabel überprüft und festgestellt, dass das Massekabel sich gelöst hat. Alles wieder fest = läuft.
      Elektrisch ist offenbar alles gut.

      Habe den Motor mal kurz drehen lassen. Dreht, aber sehr schwerfällig. Hier werde ich noch mal die Masseanschlüsse überprüfen, bevor es dann zum ersten Startversuch kommen wird.
      Das alles jetzt mal ohne Fotos, die habe ich schlicht vergessen und mache jetzt auch keine mehr.

      Einen schönen Sonntag

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau
      Opel Olympia Rekord P1 Cabriolet von Autenrieth, EZ1959, rot