Wiederaufbau Olympia P1 Bj.5/1959

      die Qual der (Farb)wahl...

      Moin zusammen,

      nach einiger Recherche und Sichtung diverser Farbmuster, auch im Vergleich zur grünen Innenausstattung standen
      in der engeren Wahl:
      birkengrau 113
      comograu 101
      veronagrün 307
      bermudagrün 312
      Bermudagrün fällt aus, da die Recherche ( dank an @altopelfreak und @rekord59) ergab, das dieser Farbton in dem Bj. nicht geliefert wurde.
      Also blieben 101, 113 und 307.
      Der Vergleich mit Farbtafeln die mein Lacker gemacht, sowie von @Harry B. aus O. zur Verfügung gestellt wurden, zeigte das die Innenausstattung gut mit diesen 3 Farben harmonisiert.
      Aber: Mein Lackierer wies mich auf den Fakt hin, das der Farbton 312 veronagrün nur zu 85% dem original entspricht, da bestimmte Farbpigmente nicht mehr erhältlich sind.
      85% ist nicht genug!
      101 comograu ist meiner Gattin zu trist, noch trister also als 113 birkengrau....
      Also, the winner is........ birkengrau.... :first002:
      Und birkengrau dankt seinen Eltern und dem Lacker und...... :party002:

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,

      Rolo schrieb:

      Tach Koralle60,
      habe gerade gemerkt das es mit den Bilderkes im Forum wieder klappt. Prima. Die Achsen sehen echt gut aus, ist leider nur von kurzer Dauer.
      Wenn dein Wagen vom Lacker zurückkommt hast Du die verschiedensten Farbtöne von allen möglichen Grundierungen, Farben und Schleifstaub darauf. Das gute daran Du überlebst das.

      Gruß Rolo


      Moin @Rolo,
      danke für den Hinweis, genau das ist auch meine "Sorge".
      Daher ist mit dem Lackierer abgestimmt, die Achsen vor dem Lacken rauszunehmen, daher erstmal alles nur handfest. Dafür bekommt der mein Drehgestell geliehen. Dann kann er das ganz sorgenfrei lackieren. Ich meine natürlich meine Sorgen.....
      Wollte nicht jeder machen, aber einer reicht ja.....

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,

      Jetzt ist der Graue beim Lacker

      Moin Kollegen,

      nu isser beim Lackierer und bekommt den neuen Anzug.
      Werde mich, wenn möglich, zu den einzelnen Steps mit Fotos melden.
      Dabei ist mir gerade ein passender Name für den Spatz eingefallen: Gandalf, der Graue. :thumbup: :D

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,

      nächste Schritte?

      Moin zusammen,

      nu ist der Spatz beim Lackierer.
      Also Zeit die nächsten Schritte vorzubereiten.
      In meiner laienhaften Vorstellung habe ich folgende Reihenfolge:

      1. Kabelbaum einziehen
      2. Himmel einbauen.
      3. Elektrische Komponenten im Motor- und Innenraum installieren.

      Ist das logisch oder wie würdet Ihr vorgehen?
      Tipps erwünscht!

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,
      Hallo Alfred

      danke für den Hinweis. Die Antidröhnmaßnahmen werde ich dann zuerst machen, zumindest für die Bereiche die später nicht mehr gut zugänglich sind.
      Im Innenbereich sind am Dach keine Antidröhnmatten oder -schäume etc. vorhanden. Ich denke das haben die P1 alle nicht, bis auf Deinen :search: ?
      Was würdest Du vorschlagen, ohne die Gefahr eines herabfallenden Himmel, Schwitzwasserbildung und Feuchtbiotope anderer Art zu begünstigen?

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,

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      ....unser P1 hat ein Schiebedach, deshalb war da kein Handlungsbedarf.

      Die relativ starke Krümmung des Daches stabilisiert das Blech selbst schon ganz gut,

      (wirksam gegen Dröhnen). Ich hatte hier schon mal eingestellt, welche Maßnahmen

      Opel z.B. bei "Berlina"-Versionen des Commodore eingesetzt hat, die kritischen

      Stellen sind bei vielen Autos mit Pontonform sehr ähnlich. Ich suche das nochmal

      und scanne das ein.

      Gruß,

      Alfred. H.

      Neu

      Hallo Rudi,

      schön dass du so gut vorankommst. Die nervige Sucherei nach Teilen verfolgt mich auch ständig, beimisst liegt es zum einen an einem Mangel an Ordnung, aber Vorfällen daran, dass ich immer mal was „umräume“ um mehr Ordnung zu haben, danach find ich dann quasi nichts mehr.

      Zu der Dachdämmung: Mein Caravan hat definitiv eine Solche, ob sie allerdings eine Wirkung hat außer dass das Dach Gefahr läuft von innen durchzurosten, da das Blech darunter blank ist, weiß ich nicht.

      Weiter so und viele Grüße Thomas
      Opel P1 Caravan, 1,5l

      Neu

      Koralle60 schrieb:

      Im Innenbereich sind am Dach keine Antidröhnmatten oder -schäume etc. vorhanden. Ich denke das haben die P1 alle nicht,

      Hallo Rudi
      Die P1-ser die ich kenne haben alle Antidröhnmatten im Dach. Selbst der PickUp hat eine. Und gerade da hätte man auf die Matte verzichten können aufgrund der kurzen stark gewölbten Dachhaut.
      Nur bei meiner Limo mit Faltschiebedach bin ich mir nicht mehr so sicher ob die welche hat.
      Gruß Werner
      P1 mit Olymat & Faltschiebedach / P1 PickUp Rechtslenker aus Kreis Paderborn

      Neu

      Ok, da hab dann wieder was gelernt.
      Diese Antidröhnmatten sind bei meinem Spatz nicht (mehr) da. Mal sehen was ich da tun kann.
      Mir schwebt da eher ein Mittel vor , welches man spritzen kann und dann auch gut haftet.
      Aber ich werde mal sehen, wie das bei meinem Schrotti ist. Da ist noch der originale Himmel drin. Den nehme ich morgen mal raus.

      Gruß aus Werl
      Rudi

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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,

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      Hallo, Rudi, dieses Spritzzeug habe ich auch bei der Lackierung meines B-Kadett gebraucht, auch am Unterboden. Ist leicht pickelig und hält gut. Mein Bekannter, der die Lackierung gemacht hat, hat davon noch einige Liter. Bei Bedarf frage ich ihn mal, ob er was entbehren kann

      Gruß Winfried

      Neu

      Moin Winfried,

      gerne.

      Wir sprechen noch.

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,

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      Rostallergie schrieb:

      Nur bei meiner Limo mit Faltschiebedach bin ich mir nicht mehr so sicher ob die welche hat.

      Beim Faltdach ist das Faltdach selber das Antidröhnmittel. Weil die verbleibende Metall-Dachhaut erstens mit dem Rahmen zusätzlich stabilisiert wird und zweitens nur aus der (doppelwandigen) Bespannung besteht.
      Der Senior-Typreferent für P-Rekord in der AltOpelInteressengemeinschaft *119
      Übrigens: in YouTube heiße ich Harry Humbug und betreibe dort den Kanal "Laux Tonbildschau(Opel)"

      Antidröhn am Dach des P1

      Neu

      Moin Kollegen,

      habe den originalen Dachhimmel meines Teilespenders ausgebaut.
      Die folgenden Fotos zeigen die Antidröhnmaßnahme der OPEL AG.
      20201018_161429_copy_490x1008.jpg
      20201018_161421_copy_490x1008.jpg

      Also da ist was, auch wenn es nur wie schlichte Karrosseriepappe zu sein scheint. Ob das wirklich hilft?
      Mir erscheint es zu leicht und zu dicht.

      Gruß aus Werl
      Rudi
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      Man kann einen Oldtimer nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Oldtimer braucht Zuwendung!
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      Opel Olympia P1 CarAvan, EZ 06.1960, Koralle/Alabastergrau, 1,7l
      Opel Olympia P1 "nackter Spatz", EZ 18.06.1959, Birkengrau,

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      Ich bin ja so naiv zu glauben
      "irgendwas werden die sich dabei schon gedacht haben".

      Das Zeug soll ja wahrscheinlich nicht den Schall "schlucken"
      (so wie Eierkartons an den Wänden im Proberaum einer Band),
      sondern soll wohl eher das Schwingen des Blechs mindern.
      Du weißt ja selber, dass manchmal simples Handauflegen reicht,
      wenn man mal ein störendes Geräusch im Auto sucht.

      Um wieder zur Band zurückzukommen. Bei dir im Wohnzimmer stehen doch Gitarren.
      Den Finger nur leicht auf eine Saite gelegt - schon schwingt da nix mehr.
      Schöne Grüße

      Dirk
      "Tausi" :wink:

      aus Meerbusch am Niederrhein (zwischen Krefeld und Düsseldorf)
      "P2"-Käpt´n seit Studientagen (so sieht er auch aus) und seit Ende 2015 auch Diplo-A-C

      Neu

      Juten Morgen,
      ich denke,neben dem Mindern des Schwingen vom Blech, wie Dirk schon schreibt,
      galt es dazu auch dem Eindämmen der trommelnden Geräusche bei stärkerem Regen,

      kommt alle Jut in den Tag, bester Gruß, Rainer
      :wink: bleibt Alle gesund und gut gelaunt in dieser immer noch ungewöhnlichen Zeit.

      Neu

      Ja, die Pappe soll Schwingungen des Blechs bedämpfen. Das Blech kann in -zig verschiedenen

      Formen schwingen, für die hochfrequenten Anteile genügt auch eine relativ dünne Belegung,

      normalerweise verwendet man so Bitumenpappe, mit allerlei Wundermitteln angereichert.

      Schlecht: Diese Dämpfungsplatten sind auf eine einwandfreie Haftung angewiesen, sie sind normalerweise

      einseitig selbstklebend. Wenn der Untergrund nicht ganz einwandfrei sauber ist, dann klebt der Kram nicht dauerhaft

      und landet irgendwann auf dem Himmel (rückseitig).

      Bei "flachen" Dächern (z.B. Kadett) ist die Klebung unkritisch, weil die Dachhaut durch "Spriegel" gestützt wird, die

      Klebepappe ist dann oft zwischen Spriegel und Dachhaut nochmal gestützt.

      Wenn keine Spriegel vorhanden sind, ist der dauerhafte Festsitz auf gebrauchtem Untergrund kritisch.

      Es geht auch so:

      - Dach von innen säubern und mit Epoxy-Füller streichen oder rollen,
      das Epoxy-Material ist nach Aushärtung resistent gegen Lösemittel des Klebers

      - ca. 1 Woche aushärten lassen

      - geeigneten Teppichrest besorgen, mit Schaumrücken + zuschneiden

      - Teppichteil und Dach mit Kontaktkleber einstreichen (Pattex o.ä.)

      - Pattex anziehen lassen und Teppichrest dann andrücken, in der MITTE
      beginnen, sonst gibt es Ärger wegen der Dachwölbung, ggf, großzügiger
      zuschneiden und Überstand korrigieren

      - Aufpassen: Kontaktkleber läßt sich nicht korrigieren, wenn fest > dann fest

      Teppich mit Schaumrücken ist schwer genug. Wenn Himmelstoff (durchlässig)

      verwendet wird, kann der Teppichflor auch den Luftschall noch etwas reduzieren.

      Prinzipiell wirkt das auf allen offenen Blechflächen.


      Gruß,

      Alfred. H.